Ein Stoß gegen den Kopf mag harmlos erscheinen, doch mit zunehmendem Alter kann selbst eine scheinbar leichte Verletzung erhebliche Auswirkungen auf das Gehirn haben. Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gibt mehr als jeder vierte Erwachsene an, mindestens einmal im Leben eine Gehirnerschütterung erlitten zu haben. Allerdings suchte nur etwa die Hälfte dieser Erwachsenen nach der letzten Verletzung ärztliche Hilfe auf. Die Neurologin Dr. Shae Datta erklärt, dass eine Gehirnerschütterung nicht immer einen direkten Schlag auf den Kopf erfordert. Wie sie erläutert, kann eine Gehirnerschütterung durch „jeden plötzlichen Schlag auf den Körper, der Kopf und Nacken nach vorne schleudert“, verursacht werden, wodurch das Gehirn im Schädelinneren erschüttert wird. Studien deuten darauf hin, dass die Genesung bei Erwachsenen über 50 länger dauern kann, unter anderem weil das Gehirn mit zunehmendem Alter weniger widerstandsfähig wird. Die im höheren Alter häufig auftretende Hirnschrumpfung kann zudem dazu führen, dass sich das Gehirn bei einem Aufprall stärker im Schädel bewegen kann, wodurch das Risiko von Komplikationen potenziell steigt. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gedächtnisprobleme, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwierigkeiten können ein bis zwei Tage nach einer Verletzung auftreten. Schwere Verwirrtheit, sich verschlimmernde Kopfschmerzen, undeutliche Sprache, Krampfanfälle oder ungleich große Pupillen erfordern sofortige ärztliche Hilfe. Das Tragen eines Helms bei risikoreichen Aktivitäten, regelmäßige körperliche Aktivität und die Inanspruchnahme ärztlichen Rats nach einer Kopf- oder Nackenverletzung können zum langfristigen Schutz Ihrer Gehirngesundheit beitragen.
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In Dresden hat Infineon ein neues Hightech-Werk eröffnet. Die Fabrik soll Deutschland bei Halbleitern unabhängiger machen. Produziert werden Leistungshalbleiter für E-Autos, erneuerbare Energien und KI. Kritik gibt es von Umweltschützern.
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Russland greift die Ukraine mit massiven Luftangriffen an. Besonders schwer getroffen wird Kiew, zugleich geraten weitere Städte ins Visier. Dabei kommen mindestens 21 Menschen ums Leben, mehr als 86 werden verletzt.
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Auch 2026 verwandelt sich der 23. Bezirk in ein Paradies für junge Entdeckerinnen und Entdecker: Das Liesinger Ferienspiel bietet von Juli bis September ein buntes Programm für Kinder von sechs bis zwölf. Ob kreative Bastelaktionen, Hineinschnuppern in die Tätigkeit eines Fernsehteams oder der Besuch bei den Schafen – Langeweile hat hier keine Chance. Viele der Aktivitäten finden draußen statt und laden zum Mitmachen, Staunen und Lernen ein und alle Aktivitäten sind kostenlos!Ab fünf gesammelten Teilnahmebestätigungen am Ferienspielpass gibt’s am Tag des Kindes im September mit ein bisschen Glück auch etwas zu gewinnen! Bezirksvorsteher Gerald Bischof: „Ich bin sicher, es ist für alle etwas dabei! Viel Spaß mit den Liesing spielt-Aktionen und schöne Ferien!“ Also: Rucksack packen, Freundin oder Freund schnappen – und los geht’s in einen Sommer voller Abenteuer! Das vollständige Programm sowie Informationen zur Anmeldung gibt es auf https://www.wien.gv.at/liesing/ferienspiel Die Anmeldung startet am 6.7. um 09:00 und ist bei vielen Aktionen erforderlich.