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Mindestens 13 Tote Bei Russischen Drohnen- Und Raketenangriffen Auf Kiew

Russland hat einen großangelegten Drohnen- und Raketenangriff auf Kiew gestartet, bei dem mindestens 13 Menschen getötet und erhebliche Schäden in der ukrainischen Hauptstadt verursacht wurden. Nach einer Warnung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem bevorstehenden „massiven“ Angriff suchten die Kiewer Bevölkerung Schutz in den U-Bahn-Stationen. Laut Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko wurden bei dem Angriff 13 Menschen getötet und 86 weitere verletzt. Tymur Tkatschenko, Leiter der Kiewer Stadtmilitärverwaltung, erklärte, dass sich unter den Opfern auch Kinder befänden und dass an 30 Orten in der Stadt Schäden an der Infrastruktur entstanden seien. Die ukrainische Luftwaffe gab an, Russland habe 74 Raketen und 496 Drohnen abgefeuert. Während die ukrainische Luftabwehr die meisten davon abfing, trafen 25 ballistische Raketen und 12 Drohnen Kiew. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums richteten sich die Angriffe gegen die ukrainische Verteidigungs- und Energieinfrastruktur und waren eine Reaktion auf die jüngsten Angriffe auf russische Kraftwerke. Ukrainische Behörden geben an, dass bisher 34 Menschen gerettet wurden. Die Suchmaßnahmen an den getroffenen Orten, darunter Wohnhäuser und Wohnhäuser im Südosten Kiews, werden fortgesetzt. In einem Beitrag auf X forderte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha die Partner der Ukraine auf, nach der von ihm als „Nacht des Grauens“ bezeichneten Situation weitere Luftverteidigungssysteme zu entsenden.

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Brüssel-Besuch: Bovenschulte über EU-Haushalt, Nato und Raumfahrt

Als amtierender Präsident des Bundesrates ist Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Mittwoch nach Brüssel gereist. Auf dem Programm standen ein Besuch der EU, des NATO-Hauptquartiers und eine Privataudience beim belgischen König. Es ging im wesentlichen um EU-Gelder für die Regionen und um die Bereiche Verteidigung und Raumfahrt. SAT.1 REGIONAL-Reporter Helge Trohl hat mit Andreas Bovenschulte unter anderem über den EU-Haushalt gesprochen und wie wichtig sein Besuch in Brüssel für die Bundesländer ist.

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Am Samstag feiern die USA ihr 250-jähriges Bestehen. Donald Trump hat das Event an sich gezogen und stellt sich mit der "Great American State Fair" in Washington selbst ins Zentrum. Die Besucherzahlen bleiben bisher überschaubar.

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