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Legendäre Promi-Hochzeiten, Die Fans Noch Immer Faszinieren

Bevor Gerüchte über eine mögliche Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce am 4. Juli im Madison Square Garden die Runde machten, hatten bereits zahlreiche Promipaare mit unvergesslichen Zeremonien die Messlatte hoch gelegt. Diese prunkvollen Feiern sind zu prägenden Momenten der modernen Popkultur geworden. Madonna und Sean Penn zögerten nicht lange, nachdem sie sich am Set ihres Musikvideos zu „Material Girl“ kennengelernt hatten. Sie heirateten an Madonnas 27. Geburtstag in einer pompösen Zeremonie mit Blick auf den Pazifik, nur sechs Monate nach Beginn ihrer Beziehung. Rund 220 Gäste waren anwesend, darunter A-Prominente wie Christopher Walken, Carrie Fisher, Diane Keaton, Andy Warhol und Tom Cruise. Madonna trug ein maßgeschneidertes Kleid, während Penn sich für einen Versace-Smoking entschied. Damit zählt die Hochzeit zu den legendärsten Promihochzeiten der 1980er-Jahre. David und Victoria Beckham gaben sich am 4. Juli 1999 auf Schloss Luttrellstown in Irland das Jawort. Obwohl nur 29 Gäste an der Zeremonie teilnahmen, feierten fast 300 Freunde und Familienmitglieder mit ihnen einen rauschenden Empfang. Victoria trug ein maßgeschneidertes Kleid von Vera Wang mit einer dramatischen Schleppe und einem Diadem, bevor sie in ein lilafarbenes Outfit wechselte, das zu dem ihres Mannes passte. Das Paar posierte sogar auf passenden goldenen Thronen und schuf damit eines der prägendsten Promi-Hochzeitsfotos jener Zeit. Die Hochzeit von Brad Pitt und Jennifer Aniston im Jahr 2000 in Malibu war genauso prunkvoll, wie die Fans es erwartet hatten. Rund 200 Gäste versammelten sich auf einem privaten Anwesen mit Meerblick, wo Melissa Etheridge zusammen mit einem 40-köpfigen Gospelchor auftrat. Mit zehntausenden Blumen, einem opulenten Meeresfrüchte-Festmahl und Zelten, die die Feierlichkeiten vor den kreisenden Fotografen schützten, wurde die Hochzeit schnell zu einer der meistdiskutierten in Hollywood. Pamela Anderson und Kid Rock wählten einen ganz anderen Ansatz. Nachdem sie 2006 ihre Romanze wieder aufleben ließen, heirateten sie auf einer Yacht in St. Tropez. Anderson trug einen weißen Bikini, Kid Rock einen Fedora und kein Hemd. Später gaben sie sich standesamtlich in Beverly Hills das Jawort, bevor sie in einer Honky-Tonk-Bar in Nashville erneut „Ja“ sagten – eine der ungewöhnlichsten Hochzeitsgeschichten Hollywoods.

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Die GEZ-Gebühren sind kein Skandal. Der Apparat dahinter schon.

Fast 9 Milliarden Euro Rundfunkbeitrag. Offiziell. Tatsächlich nehmen ARD, ZDF und Deutschlandradio über 10 Milliarden Euro ein – Werbung und Sponsoring mitgezählt. Für 2026 sind sogar 10,6 geplant. Oben verdienen Intendantinnen und Intendanten bis zu 428.000 Euro im Jahr. Unten warten freie Mitarbeiter seit Jahren auf eine Honorarerhöhung. Und mehr als jeder neunte Beitragseuro fließt in Betriebsrenten – nicht ins Programm. Der Blick nach Europa zeigt trotzdem: Wer die Gebühr abschafft, bekommt selten das bessere System. Die BBC verhandelt öffentlich über ihre eigene Zukunft, Frankreich hängt jetzt am Staatshaushalt, die Schweiz hat gerade klar Ja gesagt zu ihrem eigenen – noch teureren – Modell. Der Rundfunkbeitrag ist kein Skandal. Der Apparat dahinter schon.

Corona-Andenken für Ausstellung gesucht

Das Ruhr Museum auf Zollverein ruft alle dazu auf, persönliche Erinnerungsstücke aus der Corona-Zeit für eine neue Sonderausstellung vorbeizubringen. Wer noch etwas aus dieser Zeit aufgehoben hat, kann jetzt mitmachen. Das Museum sammelt zum Beispiel Fotos, selbstgenähte Masken oder auch besondere Dinge wie ein Dino-Kostüm. Die Ausstellung mit den gesammelten Stücken startet im Frühjahr 2027. Dietmar Osses vom Ruhr Museum erklärt, dass die Erinnerungsstücke Teil der Ausstellung sein werden, die sich mit der Corona-Zeit beschäftigt. Wer noch etwas aus der Pandemie übrig hat, kann es morgen zwischen 11 und 18 Uhr im Schaudepot des Ruhr Museums auf Zollverein abgeben und damit ein Stück Zeitgeschichte bewahren.

40 Stunden Woche ohne Aufschlag: Arbeitnehmer streiken vor Mercedes Werk

Mitarbeiter der Autoindustrie in Düsseldorf legen die Arbeit nieder und streiken direkt vor den Werkstoren. Sie wollen damit verhindern, dass sich ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern. Der Streit dreht sich vor allem um die geplante Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 35 auf 40 Stunden – und das ohne mehr Geld. Außerdem verschiebt Mercedes eine Sonderzahlung, um Kosten zu sparen. Die Beschäftigten protestieren gegen die geplante Verlängerung der Arbeitszeit und fordern bessere Arbeitsbedingungen. Mercedes plant, Kosten zu sparen, unter anderem durch die Verschiebung einer Sonderzahlung. Die Tarifverhandlungen laufen noch. Wie es weitergeht, entscheidet sich in den nächsten Gesprächen.

Ministerpräsident Wüst begrüßt Reformpaket der Bundesregierung

Die Bundesregierung will mit einem großen Reformpaket die Wirtschaftskrise in den Griff bekommen. Ein wichtiger Punkt dabei: Wer krank ist, soll sich künftig schon ab dem ersten Tag ein Attest holen müssen. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst stellt sich in Düsseldorf klar hinter das Reformpaket. Er sagt im O-Ton, das Vorhaben bringe das Land voran und halte die politische Mitte handlungsfähig. Gleichzeitig macht Wüst deutlich, dass er die Krankschreibung ab Tag eins kritisch sieht und hier noch Gesprächsbedarf sieht. Wüst äußert Bedenken, dass die neue Regelung die Arztpraxen zusätzlich belasten könnte. Er schlägt vor, dass Beschäftigte auch erst am zweiten oder dritten Tag zum Arzt gehen und das Attest dann rückwirkend bekommen – so könnten Praxen entlastet werden. Ob die Bundesregierung auf Wüsts Vorschlag eingeht, ist noch unklar. Die Debatte über Entlastungen im Gesundheitssystem geht damit in die nächste Runde.

Mega-Hochzeit im Madison Square Garden

Fans von Taylor Swift sind seit Tagen in Aufregung: In New York wird heute ihre Hochzeit mit NFL-Star Travis Kelce gefeiert. US-Medien berichten jedoch, das Paar gebe sich nicht erst jetzt das Jawort, sondern sei längst verheiratet.

Nach massiven Hitzeschäden in Nürnberg: Ausgewählte Straßenbahnen fahren wieder

Nach den massiven Hitzeschäden am gesamten Nürnberger Straßenbahnnetz konnte jetzt ein erster Streckenabschnitt wieder freigegeben werden. Seit heute verkehren zwischen der Worzeldorfer Straße und dem Plärrer wieder Bahnen im Zehn-Minuten-Takt. Alle weiteren Verbindungen werden nach wie vor mit Ersatzbussen und Taxen bedient. Die VAG plant nach und nach weitere Strecken freizugeben, das wird aber wohl noch einige Tage in Anspruch nehmen. Nach der starken Hitze vergangene Woche ist das Fugenmaterial zwischen Straße und Schienen geschmolzen und hat das gesamte Nürnberger Straßenbahnnetz seit Sonntag lahmgelegt. Gleise und Bahnen müssen aufwändig von Hand und mit Spezialfahrzeugen gereinigt werden.

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