Das Mercedes-Benz Werk in Rastatt wird ab Mitte der Dekade mit der Produktion der MMA-Plattform (Mercedes Modular Architecture) beginnen. Durch den umfangreichen Umbau der Montagehalle 4.0 hat das Werk in den vergangenen Monaten bereits wichtige Weichen für den Anlauf gestellt. Dabei fungiert es als Vorreiter des „Digital First“ Ansatzes im weltweiten Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Die neue Produktionslinie wurde innerhalb weniger Wochen mit hochpräzisen digitalen Simulationstechniken umgerüstet, konfiguriert und optimiert. Durch den innovativen Ansatz konnten sowohl bei der Bauzeit als auch bei den Kosten große Potenziale realisiert werden. Neben der Digitalisierung der Produktion liegt der Fokus ebenso auf Nachhaltigkeit – sowohl bei der Energiestrategie als auch hinsichtlich der Mobilitätskonzepte für die Mitarbeitenden.
Das sagt Ex-BVB-Stürmer Barrios zu Paraguays Coup
Paraguay hat gegen Deutschland ein perfektes Spiel abgeliefert, meint Ex-BVB-Star Lucas Barrios. Die Mannschaft habe durch den Sieg viel an Selbstvertrauen gewonnen, so der ehemalige Nationalspieler.
Christine Lagarde erwägt frühen Abschied von der EZB für Rolle bei Frankreich-Wahl
EZB-Präsidentin Christine Lagarde erwägt eine Kandidatur bei den kommenden Wahlen in Frankreich. Im Erfolgsfall würde sie ihr Amt im Bankenwesen vorzeitig abgeben.
Boot aus 3D-Drucker
Video: EHL Media/Dietmar Thomas
Anspannung vor AfD-Parteitag
Am Wochenende richtet sich der Blick nach Erfurt: Zum AfD-Bundesparteitag werden Zehntausende Demonstrierende erwartet, darunter laut Polizei bis zu 2500 gewaltbereite Extremisten. Geplant sind Proteste, Blockaden und eine heikle Neuwahl der Parteispitze.
Thomas Müller über DFB-Misere: «Anpacken angesagt»
Nach dem nächsten enttäuschenden Turnier sieht Thomas Müller großen Reformbedarf beim DFB. Der Weltmeister von 2014 zählt einige Punkte auf.
So schön ist das Frankreichfest in Düsseldorf
Das Frankreichfest zieht jährlich mehr als 100.000 Besucher:innen an die Rheinuferpromenade. Vom 3. bis 5. Juli gibt es für Fans der französischen Kultur, Musik und Kulinarik wieder einiges zu bieten: Rund 120 Aussteller:innen sorgen entlang der Rheinuferpromenade, auf dem Burgplatz und im Innenhof des Rathauses für französisches Flair. Die Stände am Burgplatz und Rheinufer sind Freitag von 16 bis 22 Uhr, Samstag von 12 bis 22 Uhr und Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Nur für den Bereich im Rathausinnenhof muss Eintritt gezahlt werden, dort wird auch die Livemusik gespielt. Geöffnet ist dort Freitag 17 bis 22 Uhr, Samstag 13 bis 22 Uhr, und Sonntag, 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt am Freitag und Samstag kostet zehn Euro, am Sonntag acht Euro.