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Die Gluthitze kehrt zurück: Heatdome bringt neue Hitzewelle. Wird aus Wüsten- jetzt wieder Gluttag?

Der Heat Dome baut sich über Westeuropa erneut auf und erfasst im Verlauf der Woche zunehmend auch Deutschland. Gleichzeitig sorgt ein für Juli ungewöhnlich kräftiges Sturmtief zunächst noch für große Wettergegensätze. Am Dienstag reicht die Temperaturspanne von gerade einmal 17 Grad im Nordosten bis zu 38 Grad am Oberrhein. Kaum ein anderes europäisches Land weist derzeit derart große Unterschiede auf. Während im Nordosten Wind, Wolken und Regen dominieren, herrscht im Südwesten bereits wieder hochsommerliche Hitze. Im Video analysiert Meteorologin Kathy Schrey die aktuelle Großwetterlage, erklärt die Entstehung des Heat Domes und zeigt anhand der neuesten Wettermodelle, wie sich Hitze, Wind und Niederschläge in den kommenden Tagen entwickeln. Wie weit breitet sich die heiße Luft aus? Und wie stark fällt die neue Hitzewelle tatsächlich aus? Die aktuellen Modelltrends liefern spannende Antworten.

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Dortmunder Auto-Dieb schleudert Besitzer gegen Poller

Ein 29-jähriger Mann streitet sich mit dem Besitzer eines Golfs, schnappt sich dann das Auto und rast mit Vollgas durch die Dortmunder Innenstadt. Viele Passanten filmen die wilde Flucht, während der Dieb mit dem Wagen alles um sich herum rammt. Bei seiner Flucht schleudert der Täter den 23-jährigen Besitzer mit voller Wucht gegen einen Poller. Der junge Mann verletzt sich dabei schwer, Lebensgefahr besteht aber nicht. Zeuge Nevzat erzählt, wie der Wagen durch die Innenstadt brettert, Sonnenschirme umnietet und Polizisten mit gezogener Waffe auf den Autodieb zielen. Er berichtet, dass der Täter aggressiv war und die Stimmung vor Ort angespannt war. Der Autodieb flieht zunächst, taucht dann aber bei der Polizei auf und stellt sich. Die Beamten ermitteln weiter, während Ärzte den verletzten Besitzer behandeln.

25 NRW-Städte fahren im Protest-Konvoi nach Berlin

Rund 25 Städte aus NRW rollen heute mit Feuerwehrwagen, Ordnungsamt-Autos und Kehrmaschinen durch das Berliner Regierungsviertel. Mit Blaulicht fahren sie am Kanzleramt und Finanzministerium vorbei und machen lautstark auf ihre akute Geldnot aufmerksam. Obwohl die neue Regel 'Wer bestellt, bezahlt' gilt, stecken die Städte finanziell weiter in der Klemme. Das Bündnis 'Für die Würde unserer Städte' kritisiert: Die Entlastung kommt erst später, aber das Geld fehlt schon jetzt. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link fährt beim Protest selbst ein Feuerwehrfahrzeug. Vertreter des Bündnisses sagen im O-Ton, wie dramatisch die Lage in den Städten ist und dass sie dringend Hilfe brauchen. Die Städte fordern schnelle Unterstützung aus Berlin. Ob und wie die Politik reagiert, ist aber noch völlig unklar.

Feueralarm in Spanien und Frankreich

Waldbrände halten Südeuropa weiter in Atem. Extreme Hitze, Trockenheit und starker Wind treiben die Feuer an. Mehrere Orte wurden bereits evakuiert. Besonders angespannt ist die Lage in Südfrankreich und Spanien.

Harburg: Mit Auto in Juweliergeschäft gefahren und ausgeraubt

In Hamburg-Harburg sind am Montagmorgen Unbekannte mit einem Pkw in ein Juweliergeschäft gerast und haben sich so Zutritt zu dem Laden verschafft. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihnen, Schmuck zu stehlen und zu flüchten.

Hannover: Mutmaßlicher Überfall auf Juweliergeschäft

In einem Juweliergeschäft in Hannover soll eingebrochen worden sein - ein Mitarbeiter wird dabei verletzt. Zeugen sprechen von Schussgeräuschen, die Polizei ermittelt.

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Am 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. SAT.1 REGIONAL-Reporter Olli Vollmering hat deshalb geschaut, wie kussbereit die Hannoveraner:innen sind.

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