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Spanien: Feuerwehr in Katalonien kämpft gegen Carme-Waldbrand

Die Feuerwehr setzte am Montag, dem 6. Juli, ihre Bemühungen fort, einen Waldbrand nahe der Gemeinde Carme in der spanischen Region Katalonien einzudämmen. Die Einsatzkräfte konzentrierten ihre Operationen dabei auf die rechte Flanke des Feuers, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und die Lage unter Kontrolle zu bringen, während in dem betroffenen Gebiet weiterhin Rauch und Flammen zu sehen waren. Aufnahmen, die vom katalanischen Feuerwehr- und Rettungsdienst veröffentlicht wurden, zeigten aus der Luft dichte Rauchschwaden, die aus dem Brandgebiet aufstiegen. Während die Teams am Boden arbeiteten, sollte vor allem verhindert werden, dass die Flammen in Richtung der Schnellstraße C-15 und weiter in Richtung Castellolí übergreifen, wo eine Ausbreitung zusätzliche Risiken mit sich bringen würde. Der Dienst teilte mit, dass weiterhin 48 Löschfahrzeuge, sechs Hubschrauber und zwei Flugzeuge zur Bekämpfung des Brandes im Einsatz seien. Die Ressourcen blieben damit in erheblichem Umfang mobilisiert, um die Flammen einzudämmen und ein Überspringen auf weitere Flächen zu verhindern, während die Einsatzleitung die Lage laufend bewertete und die Kräfte entsprechend ausrichtete. Einsatz konzentriert sich auf die rechte Flanke Nach Angaben der Einsatzkräfte lag der Schwerpunkt der Arbeiten auf dem rechten Rand des Brandes, wo eine Stabilisierung entscheidend für die Eindämmung ist. Die Bemühungen zielten darauf ab, die Feuerfront zu halten und die Dynamik des Brandes zu brechen, damit sich die Flammen nicht weiter ausbreiten und angrenzende Bereiche in Mitleidenschaft ziehen. Die veröffentlichten Bilder verdeutlichten die Intensität des Ereignisses: Ausgedehnte Rauchwolken lagen über dem Gebiet und machten das Ausmaß des Feuers sichtbar. Die Kräfte arbeiteten daran, die Ausbreitung in Richtung der C-15 zu verhindern, um ein Übergreifen entlang wichtiger Verkehrsachsen zu vermeiden und die Gefahr für nahe gelegene Orte zu begrenzen. Großaufgebot mit Fahrzeugen und Luftunterstützung Zur Brandbekämpfung blieben nach Angaben des Dienstes 48 Löschfahrzeuge im Einsatz, unterstützt von sechs Hubschraubern und zwei Flugzeugen. Mit dieser Kombination aus Boden- und Luftkräften sollten die Flammen bekämpft, kritische Bereiche gesichert und die Ausbreitung des Brandes in der Umgebung von Carme weiter eingedämmt werden.

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