Nicht jede Promi-Hochzeit ist ein pompöses Spektakel. Während manche Paare die Öffentlichkeit genießen, gelingt es anderen, heimlich zu heiraten und ihre Hochzeit lange nach dem Jawort geheim zu halten. Nehmen wir Kirsten Dunst und Jesse Plemons. Nachdem sie sich 2015 am Set von „Fargo“ kennengelernt hatten, verbrachten die beiden sechs Jahre zusammen und bekamen zwei Kinder, bevor sie 2022 am Wochenende des 4. Juli in Jamaika still und heimlich heirateten. Im Gespräch mit „Entertainment Tonight“ gab Plemons zu, dass sich die Ehe „anders, aber im positiven Sinne“ anfühle. Obwohl ihre Beziehung bereits sehr stabil sei, habe es „etwas wirklich Schönes an der Hochzeit und der Tatsache, sich Zeit zum Feiern zu nehmen“, gegeben. Ein weiteres Paar, das für seine Diskretion bekannt ist, sind Leighton Meester und Adam Brody. Die Stars aus „Gossip Girl“ und „The OC“ heirateten 2014 heimlich, nachdem sie sich im Jahr zuvor verlobt hatten. Jahre später erklärte Meester gegenüber „Bustle“, warum sie alles so unauffällig gehalten hatten: Sie habe sich eine intime und private Feier gewünscht. Penélope Cruz und Javier Bardem hielten ihre Hochzeit ebenfalls geheim. Nachdem sie sich bei den Dreharbeiten zu „Vicky Cristina Barcelona“ wiedergetroffen hatten, heiratete das Oscar-prämierte Paar 2010 in einer kleinen Zeremonie im Haus eines Freundes auf den Bahamas. Bardem hat selten öffentlich über ihre Beziehung gesprochen, sagte aber gegenüber Variety, Cruz sei ein „unglaublicher, wunderschöner, guter Mensch“ und er fühle sich „unglaublich gesegnet“, sein Leben mit ihr zu teilen. Blake Lively und Ryan Reynolds sorgten für eine der größten Hochzeitsüberraschungen Hollywoods, als sie 2012, etwa ein Jahr nach Beginn ihrer Beziehung, heimlich in South Carolina heirateten. Rückblickend auf ihre Beziehung sagte Reynolds gegenüber Entertainment Tonight: „Wir nehmen uns nicht allzu ernst, aber wir sind auch Freunde.“ Er fügte hinzu, dass ihre Freundschaft eines der Fundamente ihrer Ehe sei.
Fahrerin entkam knapp: Elefantenherde fällt über Roller her
Zu einer dramatischen Begegnung kam es Anfang Juli bei der indischen Stadt Numaligarh. Eine Elefantenherde stürmte auf eine Straße und ging auf eine Rollerfahrerin los. Die Frau konnte sich gerade noch retten, als die Tiere das Fahrzeug umwarfen und beschädigten.
Fahrerin entkam knapp: Elefantenherde fällt über Roller her
Zu einer dramatischen Begegnung kam es Anfang Juli bei der indischen Stadt Numaligarh. Eine Elefantenherde stürmte auf eine Straße und ging auf eine Rollerfahrerin los. Die Frau konnte sich gerade noch retten, als die Tiere das Fahrzeug umwarfen und beschädigten.
Schulstart: Hochbetrieb im Pelikan-Werk in Peine
Für das niedersächsische Traditionsunternehmen Pelikan beginnt jetzt die wichtigste Zeit des Jahres: die Vorbereitungen auf den Schulstart. Gefertigt werden am Standort Peine unter anderem Füller, Tintenkiller, Farbkästen und Textmarker.
Welche belasteten Kunstgegenstände waren in Schloss Fasanerie?
Landgraf Donatus von Hessen ist einerseits traurig über den Verlust von 30 Kunstobjekten im Schätzwert von rund einer halben Million Euro aus dem Bestand der Sammlung der Kulturstiftung, andererseits überwiegt für ihn die Tatsache, dass sich seine Familie damit ihrer historischen Verantwortung gestellt hat. Anlässlich einer Möbelausstellung auf Schloss Fasanerie war im Jahr 2019 der Verdacht aufgekommen, einige der Objekte könnten aus ehemals jüdischem Besitz stammen. Deshalb veranlasste der Vorstand der Kulturstiftung des Hauses Hessen eine umfangreiche Untersuchung aller Kunstgegenstände auf deren Herkunft. Diese so genannte Provenienzforschung ist nach drei Jahren jetzt abgeschlossen, so dass deren Ergebnisse am Dienstag auf Schloss Fasenerie der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnten.
2.150 Menschen gestorben: Warum werden Drogentote immer jünger?
2150 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben. Besonders erschreckend: Jeder vierte Drogentote war unter 30 Jahre alt. Für den Drogenbeauftragten Hendrik Streeck bleiben die Zahlen auf Rekordniveau.
Hamburg: Verwahrloste Boote und SUPs an der Alster entfernt
Im Hamburger Bezirk Nord hatten Besitzer:innen sechs Wochen Zeit, ihre Kanus, Kajaks und SUPs abzuholen. Rund 60 verwahrloste Boote und SUPs liegen jedoch noch immer im Uferbereich des Kuhmühlenteichs.
Zwölf Kater unter einem Dach: Patchwork-Katzenfamilie in Breddorf
Das Ehepaar Brehmer aus Breddorf (Niedersachsen) hat sein Herz an Katzen verloren. Zwölf Kater leben bei ihnen. Die meisten stammen aus dem Tierschutz und haben in ihrer Patchwork-Katzenfamilie ein neues Zuhause gefunden.