Das US-Militär hat neue Angriffe auf den Iran gestartet und die Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt, nachdem es behauptet hatte, Teheran habe drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen. In einer Erklärung teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) mit, die US-Streitkräfte hätten die Angriffe durchgeführt, um dem Iran für das Angreifen von Schiffen in der Straße „schwere Konsequenzen“ aufzuerlegen. Laut CENTCOM trafen die US-Angriffe iranische Luftverteidigungssysteme, Radaranlagen und mehr als 60 kleine Boote der iranischen Revolutionsgarde. Nach dem Angriff warnte der Iran die USA, er werde „alle Maßnahmen ergreifen, die er für notwendig hält“, was darauf hindeutet, dass das Interimsabkommen scheitern könnte. Die USA gaben außerdem bekannt, dass sie ein zuvor vereinbartes Abkommen, das iranische Ölexporte bis zum 21. August genehmigt hatte, im Rahmen des fragilen Friedensabkommens zwischen den beiden Ländern widerrufen haben. Durch den Widerruf verschiebt sich das Ablaufdatum auf den 17. Juli vor, eine Ankündigung, die einen Anstieg der Ölpreise um über 5 % auslöste. Die Angriffe erfolgten während der mehrtägigen Trauerfeierlichkeiten für Irans Obersten Führer, Ayatollah Ali Khamenei. Der Abschluss der Trauerfeierlichkeiten sollte eine mögliche Entspannung der Spannungen signalisieren. Die Angriffe ereigneten sich zudem zeitgleich mit der Ankunft von US-Präsident Donald Trump beim jährlichen NATO-Gipfel in Ankara, Türkei, wo er später das Ende der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verkündete. Als Reaktion darauf warnte das iranische Militärkommando, es werde „entschlossen auf diese Aggression und diesen Terrorakt reagieren“.
Vogtländer lebt dank Organspende: „Neue Lunge, neues Herz – quasi ein neuer Motor“
Gerade noch Leistungssportler, plötzlich auf ein neues Herz und eine neue Lunge angewiesen: Dirk Naumann hatte das Glück, seine Spenderorgane rechtzeitig zu erhalten. Andere warten oft vergeblich.
Schäden an Gebäuden, Strom- und Internetleitungen: Eingeschleppte Ameise verbreitet sich rasant
Klein, aber oho! Ameisen sind zwar nur wenige Millimeter groß, doch in ihrer Vielzahl schaffen sie es große Schäden anzurichten. Besonders eine erst seit wenigen Jahren in Deutschland lebende Art sorgt für Schlagzeilen.
Einsturzgefährdetes Hochhaus In Manhattan Löst Evakuierungsanordnung Aus
Ein Hochhaus in Midtown Manhattan wurde evakuiert, nachdem die Stahlstützen des Gebäudes einzuknicken begannen. Die Feuerwehr entdeckte die strukturellen Probleme im 21. Stock des ehemaligen Pfizer-Hauptsitzes, der derzeit in Wohnungen umgewandelt wird. In einem Beitrag auf X teilte die New Yorker Feuerwehr mit, dass zwei Stützpfeiler eingeknickt seien und es mehrere Risse und durchhängende Böden gebe. Nach der Entdeckung begannen die Evakuierungen, während die Einsatzkräfte eine Gefahrenzone einrichteten, erklärte Feuerwehrchefin Lillian Bonsignore auf einer Pressekonferenz. Experten zufolge waren die Stützpfeiler des Gebäudes nicht ausreichend mit Stahl verstärkt, was zum Einknicken führte. Cliff Johnsen, Vertreter der Stahlbaugewerkschaft, sagte Reportern, die Träger hätten sich „wie Zigaretten verbogen“. Seitdem wurden Maßnahmen zur Stabilisierung des Gebäudes durchgeführt. Das Büro von Bürgermeister Zohran Mamdani bestätigte, dass die Inspektionsteams auf jeder Etage keine weiteren Bewegungen festgestellt haben. Da die Gefahrenzone weiterhin besteht, müssen mehrere nahegelegene Gebäude evakuiert werden, sodass Hotelgäste in der Gegend alternative Unterkünfte suchen müssen. In einer Pressekonferenz erklärte der New Yorker Feuerwehrchef John Esposito, die größte Sorge bestehe in einem „lokalen Einsturz“, merkte aber an, dass die Stahlrahmenkonstruktion des Gebäudes einen vollständigen Einsturz verhindern sollte.
Mutmaßliche Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Festnahmen in Nürnberg
Die Jagd auf eine Drogenbande rund um den Nürnberger Hauptbahnhof geht weiter. Nun wurden offenbar eine Jugendliche (15) und eine junge Frau (18) vergewaltigt. Die Polizei mit dem aktuellen Ermittlungsstand.
Europas Spitzen planten heimlich den Bruch mit Trump
Europas Regierungen rechnen mit einem Amerika als Risiko. In Brüssel begann dafür schon im Januar die Vorbereitung.
Lamborghini LB744 - ein grenzenloses Fahrerlebnis
Wenige Tage vor der Premiere des ersten V12-Hybrid-Supersportwagens von Lamborghini gibt das Unternehmen einen ersten Einblick in die fahrdynamischen Fähigkeiten des High Performance Electrified Vehicle (HPEV). Das neue Fahrzeug – Projektbezeichnung LB744 – wurde mit dem Ziel entwickelt, in allen Situationen und auf jedwedem Belag größtmögliche Kontrolle und maximalen Fahrspaß zu vermitteln. Der Fahrer fühlt sich auf eine noch nie dagewesene Art mit dem Fahrzeug verbunden, weil die Abstimmung des neuen Modells extrem viel Vertrauen vermittelt. Lamborghinis neuer Hybrid-Supersportwagen setzt sich mit einer Vielzahl an Innovationen sofort an die Spitze des Segments: er profitiert von einer sehr ausgewogenen Abstimmung, einer Rohkarosse auf dem neuesten Stand der Technik, modernster Aerodynamik und einem Hybridantrieb, der das Maximum aus den gekoppelten Elektromotoren herausholt. Zusätzlich stehen 13 Fahrmodi zur Wahl, darunter ein emissionsloser Allradmodus. Der Wagen zeichnet sich durch sein einmaliges Layout aus: V12-Saugmotor mit 6,5 Litern Hubraum in Mittellage, drei Elektromotoren, von denen zwei an der rein elektrisch angetriebenen Vorderachse (E-Achse) verbaut sind und einer direkt in das Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe integriert ist. Das Getriebe ist erstmals quer hinter dem V12 verbaut. Der Mitteltunnel, der seit den Tagen des Countach der Ort für das Getriebe war, beherbergt nun die neue leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie, welche die Elektromotoren mit Energie versorgt.
Naturkatastrophe in China: Mindestens 21 Tote durch Erdrutsch
Ein Erdrutsch hat am Dienstag mehrere Menschen im Süden der chinesischen Provinz Gansu verschüttet. Bei den Opfern handelt es sich hauptsächlich um Wanderarbeiter der Landwirtschaft. Mindestens 21 Personen kamen ums Leben.