Seit 1981 ist "Das Traumschiff" fester Bestandteil des ZDF-Programms. In mehr als vier Jahrzehnten haben zahlreiche Schauspieler:innen die Kultserie geprägt. Von einigen musste sich das Publikum inzwischen aber verabschieden.
Mehr Schiffe, weniger Ladung: Rheinpegel schrumpft, Aufwand wächst
Der Rhein bei Duisburg führt gerade nur noch rund 2,30 Meter Wasser – das ist ein Meter weniger als sonst. Die Binnenschiffer müssen jetzt umplanen, damit der Warenverkehr weiterläuft. Weil der Wasserstand so niedrig ist, können die Schiffe weniger laden. Um trotzdem alles zu transportieren, brauchen die Unternehmen mehr Schiffe und müssen öfter fahren – das macht den Transport deutlich teurer. Andreas Lemme, der die Flotte eines Schifffahrtsunternehmens leitet, sagt: "Wir brauchen jetzt etwa dreimal so viele Schiffe, um die gleiche Menge zu schaffen wie sonst." Er warnt, dass längere Niedrigwasser-Phasen die Transportkosten erhöhen können. Niedrigwasser ist am Rhein inzwischen keine Seltenheit mehr. Für viele Firmen bedeutet das: Sie müssen mehr Geld für Transporte einplanen. Die Schifffahrt schickt zusätzliche Schiffe los oder startet früher – aber die laufenden Kosten bleiben, egal wie voll die Schiffe sind.
Familienbericht 2026: Gestiegene Herausforderungen für Familien
Nordrhein-Westfalen stellt den neuen Familienbericht vor. Er zeigt, wie sich das Leben der Familien im Land verändert und mit welchen Problemen sie aktuell zu kämpfen haben. In NRW leben rund 1,8 Millionen Familien mit Kindern unter 18 Jahren. Der Bericht zeigt: Familien sind heute bunter gemischt, aber auch stärker belastet. Besonders Alleinerziehende stehen unter Druck, weil sie Job, Kinder, Haushalt und Geldsorgen alleine stemmen müssen. Ihr Armutsrisiko ist viel höher als bei Paarfamilien. Dazu fehlen oft Betreuungsplätze zu ungewöhnlichen Zeiten, die Mieten sind hoch und viele Kinder und Jugendliche machen sich Sorgen um Gewalt, das Klima und ihre Zukunft. Schäffer betont, dass Veränderungen notwendig sind. Familienpolitik soll nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Alltag der Familien ankommen. Die Politik will jetzt ganz konkrete Schritte gehen, um Familien im Alltag besser zu helfen. Besonders Alleinerziehende sollen spürbar entlastet werden.
Neuerung bei der Bahn: Schnellere Auskunft bei Verspätungen & co
Viele Bahnreisende ärgern sich seit Jahren darüber, dass sie bei Verspätungen, Zugausfällen oder Gleiswechseln oft zu spät oder gar nicht Bescheid bekommen. Die Deutsche Bahn steht deshalb immer wieder in der Kritik. Jetzt startet die Bahn ein bundesweites Sofortprogramm, um die Kommunikation mit den Fahrgästen zu verbessern. Künstliche Intelligenz und eine digitale Assistentin, die rund um die Uhr in über 100 Sprachen Fragen beantwortet, sollen Verspätungen und Ausfälle schneller und zuverlässiger melden. Dafür baut die Bahn 7.000 neue Anzeigetafeln an Bahnhöfen in ganz Deutschland auf – auch an kleinen Stationen. Einige dieser Tafeln können die Infos sogar vorlesen und helfen so besonders Reisenden, die nicht alles auf Anhieb lesen können. Die Bahn verbessert mit dem neuen Programm die Informationsbereitstellung, die Pünktlichkeit der Züge bleibt davon unberührt.
SEK-Einsatz eskaliert - Nachbarn randalieren im Einsatz
Ein Mann in Unna droht, sich das Leben zu nehmen. Polizisten, das SEK und eine Verhandlungsgruppe aus Bielefeld rücken an und versuchen, die Situation zu entschärfen. Sie sprechen mit dem Mann und wollen ihn aus dem Haus holen, während die Stimmung vor Ort angespannt bleibt. Zeuge Reca schildert, wie Nachbarn die Absperrungen der Polizei einfach ignorieren. Er kritisiert ihr Verhalten deutlich. Polizeisprecher Frei bittet die Leute immer wieder, die Absperrungen einzuhalten, damit niemand in Gefahr gerät. Mehrere Nachbarn halten sich nicht an die Anweisungen der Polizei. Sie laufen durch die Absperrungen, filmen alles mit dem Handy und ignorieren Platzverweise. Damit machen sie den Einsatz für die Polizisten noch schwieriger und bringen sich und andere in Gefahr. Am Ende holen die Polizisten den Mann leicht verletzt aus dem Haus und kümmern sich um ihn. Der Einsatz verdeutlicht, dass das Verhalten von Anwohnern die Arbeit der Polizei in solchen Situationen erschweren kann.
Blumenstrauß zum Reinbeißen - Cupcakes wirken wie echte Blüten
Lendita Dani zaubert essbare Blumensträuße aus Cupcakes, die echten Blumen zum Verwechseln ähnlich sehen. Sie formt die Sträuße aus Teig und verziert sie mit bunter Buttercreme. Die Idee kam ihr spontan, als sie für den Geburtstag ihrer Schwester Muffins mit Blumenmotiven backte. Lendita Dani erzählt, dass ihre Schwester die Muffins zuerst für einen echten Blumenstrauß hielt. Das brachte sie auf die Idee, das Konzept weiterzuentwickeln. Sie sagt, dass es gar nicht so einfach war, die perfekte Buttercreme hinzubekommen – über ein halbes Jahr tüftelte sie am Rezept und an der Konsistenz, bis jede Blüte so aussah, wie sie es wollte. Für jeden Strauß steht Dani fast zwei Stunden in der Küche. Sie mischt Butter, Gelierzucker, Erdbeeren, Puderzucker und eine geheime Zutat zu den essbaren Blumen zusammen. Viele Passanten glauben zuerst nicht, dass die Sträuße essbar sind. Der Geschmack wird als fruchtig und nach Buttercreme beschrieben. Ein Strauß mit sieben Cupcake-Blumen kostet 85 Euro.
Weitere App und KI-Bot: Bahn verspricht bessere Auskünfte
Ein neuer KI-Bot und eine zusätzliche App sollen bald den Stress am Bahnsteig mindern. Künftig sollen Infos zu Gleiswechseln in Sekunden auf dem Handy landen – dank 50 Millionen Euro unter anderem für KI.
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