glomex Logo
News

Zigaretten sollen deutlich teurer werden

Die Bundesregierung will die Tabaksteuer bis 2030 kräftig anheben. Damit will sie mehr Geld in die Staatskasse holen und gleichzeitig die Gesundheit der Menschen schützen. In der Düsseldorfer Altstadt reden Raucher und Kioskbesitzer schon jetzt über die geplanten Steuererhöhungen. Eine Schachtel mit 20 Zigaretten soll bis 2030 statt rund 8,50 Euro bis zu 12 Euro kosten. Die Regierung rechnet damit, dass durch die höheren Steuern 2027 rund 756 Millionen Euro und 2030 sogar 3,6 Milliarden Euro zusätzlich in die Kassen kommen. Außerdem will sie mit den steigenden Preisen vor allem Kinder und Jugendliche vom Rauchen abhalten. In der Düsseldorfer Altstadt gehen die Meinungen auseinander: Manche akzeptieren die Pläne, andere meinen, der höhere Preis ändert am Rauchverhalten nichts. Ob die Tabaksteuererhöhung wirklich den gewünschten Effekt bringt, ist umstritten. Befürworter erwarten, dass die Steuererhöhung zu weniger Rauchern und geringeren Gesundheitskosten führen könnte. Kritiker befürchten, dass Raucher einfach auf andere Produkte ausweichen oder ihr Verhalten kaum ändern.

Related Videos

Laut Psychologen: Warum dauerhafte Zufriedenheit glücklicher macht als flüchtige Glücksmomente

Glück ist mehr als ein kurzer Moment. Warum Zufriedenheit, Dankbarkeit und realistische Erwartungen oft glücklicher machen als Erfolg.

„Habe mich lange sehr einsam gefühlt”: Janin Ullmann über Zeit nach Ehe-Aus

In dem Podcast „M wie Marlene - Wie gelingt das Leben? “ von SAT.1-Moderatorin Marlene Lufen hat Janin Ullmann offen über die Zeit nach ihrer Trennung gesprochen. Nach dem Ehe-Aus mit dem Schauspieler Kostja Ullmann im Dezember 2018 habe die heute 44-Jährige eine schwere Trauerphase erlebt. „Da habe ich mich lange auch sehr einsam gefühlt“, verrät sie. Zehn Jahre waren die beiden ein Paar. Heute verstehen sich die beiden nach eigenen Angaben wieder gut und fühlen sich eng miteinander verbunden.

copy_1C3BE79B-CF43-4FBB-A37B-25BE04BD26C0

Borgmann

Volos übernehmen die Neumarkter Redaktion

Volos übernehmen die Neumarkter Redaktion

Drei Einbrüche in wenigen Wochen: Dortmunder Betrieb kämpft ums Überleben

Ein Metallverarbeitungsbetrieb in Dortmund ist innerhalb weniger Wochen gleich dreimal Ziel von Einbrechern geworden. Die Täter verschafften sich jeweils gewaltsam Zugang zum Firmengelände und entwendeten unter anderem mehr als fünf Tonnen Metall sowie teure Spezialwerkzeuge. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehr als 100.000 Euro. Für den Betrieb mit zehn Mitarbeitern ist das eine enorme Belastung. Nach jedem Einbruch wurden neue Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt und gestohlene Arbeitsmittel ersetzt – doch die Täter kehrten immer wieder zurück. Nach Angaben des Geschäftsführers kann das Unternehmen die Verluste aus eigener Kraft kaum auffangen und hofft nun auf die Unterstützung der Versicherung. Die Produktion läuft zwar weiter, die Sorge vor einem weiteren Einbruch bleibt jedoch groß. Werkzeugdiebstähle beschäftigen immer wieder Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Die Beute wird häufig auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft. Ob die drei Einbrüche in Dortmund zusammenhängen, ist derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls.

Darum ist Alonso "Manager" und nicht "Head Coach"

Xabi Alonso erläutert, welche Aufgaben ihn als "Manager" beim FC Chelsea erwarten. So soll der Spanier neben der täglichen Arbeit auf dem Trainingsplatz auch bei der Kaderplanung involviert werden.

Bahnchaos in Schleswig-Holstein durch defekte Klappbrücke und Bauarbeiten

Am vergangenen Wochenende kam es in Husum zu erheblichen Verzögerungen im Zugverkehr. Eine Klappbrücke ließ sich – wie bereits zuvor – über mehrere Stunden nicht verriegeln, wodurch zahlreiche Reisende mit Gepäck vor Ort warten mussten.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).