Am 1. August 2026 verwandeln die Kölner Lichter den Rhein vor der Kulisse des Doms wieder in eine große Bühne. Unter dem Motto „Die magische Schule des Feuerwerks“ beginnt das Spektakel. Das Veranstaltungsgelände am Rheinufer öffnet bereits gegen 15 Uhr. Das große Finale mit dem musiksynchronen Feuerwerk startet gegen 23 Uhr und dauert rund 30 Minuten. Gezündet wird es von zwei 120 Meter langen Schiffen auf dem Rhein zwischen Bastei und Hohenzollernbrücke. Neu ist 2026 eine rund sechsminütige Drohnenshow. Die Kombination aus moderner Drohnentechnik und klassischer Pyrotechnik soll nach Angaben des Veranstalters für besondere Momente sorgen. Die Kölner Lichter locken jährlich bis zu 800.000 Menschen an die Uferpromenaden, Brücken und auf die Schiffe. Der WDR überträgt die Kölner Lichter ab 22:15 Uhr live. Die besten Plätze zum Zuschauen Das Feuerwerk ist an vielen Stellen entlang des Rheinufers kostenlos zu sehen. Bei großem Besucherandrang können einzelne Bereiche jedoch gesperrt werden. Besonders gute Sicht gibt es auf den rechtsrheinischen Wiesen zwischen Bastei und Tanzbrunnen. Auch am Rheinpark und am Hohenzollernufer bieten sich gute Aussichtspunkte. Wer früh kommt, hat die besten Chancen auf einen guten Platz. Wer einen festen Sitzplatz bevorzugt, kann kostenpflichtige Tribünenplätze oder Plätze auf einem der Veranstaltungsschiffe buchen.
Pokémon-Go-Entwickler: 'Wir kratzen auch nach zehn Jahren erst an der Oberfläche'
Das Entwicklerstudio Scopely ist überzeugt, dass Pokémon Go auch zehn Jahre nach seinem Start noch längst nicht sein volles Potenzial ausgeschöpft hat.
Fluchtwege bei Inferno in Bar in Bangkok blockiert
Nach dem Flammeninferno in einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok mit 27 Toten kommen immer mehr Details über das Unglück ans Licht. Offenbar war der Notausgang blockiert. Zudem machte der Sänger der Band, die in der Unglücksnacht auftrat, eine mysteriöse Aussage. Er erklärte: „Es ist meine Schuld.“
CDU-Minderheitsregierung nach Landtagswahl in Sachsen-Anhalt? Ex-Ministerpräsident sagt Ja
Wenige Wochen vor der Landtagswahl streitet Sachsen-Anhalts CDU über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Linken. Nun meldet sich mit Christoph Bergner der nächste Ex-Ministerpräsident zu Wort. Der gebürtige Zwickauer erinnert auch ans „Magdeburger Modell“.
3-Tage-Wetter: Schwülheiß! Gewitterhöhepunkt voraus
Nach heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel in Teilen Norddeutschlands steigt vor allem zum Freitag die Unwettergefahr deutlich an. In schwülwarmer Luft sind verbreitet kräftige Schauer und Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Die Temperaturen erreichen zuvor 24 bis 32 Grad, erklärt Meteorologe Alban Burster in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Feuerwehrhaus brennt ++ Islamistische Anschläge | KRONE ZU MITTAG
In Lieserhofen in Oberkärnten ging Dienstagvormittag das Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr in Flammen auf. Außerdem: Islamistische Terroristen haben im vergangenen Jahr erneut die meisten Anschläge in der EU verübt. Allerdings wächst die Gefahr durch eine neue Generation von Tätern mit oft unklarer Ideologie. „Krone zu Mittag“ wird moderiert von Sasa Schwarzjirg.
46 Grad in der Wetter-App? Darum wurden plötzlich Extremwerte angezeigt
Warum zeigte die wetter.com-App für den 26. Juli plötzlich bis zu 46 Grad an? Dahinter steckt kein Fehler, sondern die Arbeitsweise moderner Wettermodelle. Unser wetter.com-Meteorologe erklärt, wie die Vorhersagen entstehen, warum Extremwerte manchmal auftauchen und weshalb solche Szenarien mit dem fortschreitenden Klimawandel künftig wahrscheinlicher werden könnten.
Immer wärmere Gewässer: Giftige Algen und gefährliche Bakterien breiten sich aus
Mit der Hitze steigt nicht nur die Lufttemperatur sondern auch unsere Gewässer werden immer wärmer. Das hat Folgen: Giftige Algen, gefährliche Bakterien und sogar Fischsterben könnten künftig häufiger auftreten. Ein aktueller Fall aus Australien zeigt, wie dramatisch die Auswirkungen sein können. Was das für Deutschland bedeutet, welche Risiken in Seen und der Ostsee lauern und wie stark sich unsere Gewässer bereits erwärmt haben, erklärt Meteorologe Gernot Schütz im Video.