Filmsets mögen glamourös wirken, doch hinter den Kulissen haben einige Schauspieler schmerzhafte Verletzungen erlitten, während sie ihre Rollen zum Leben erweckten. Hier sind einige Stars, die sich bei Dreharbeiten schwer verletzten oder beinahe schwer verletzt wurden. Margot Robbie ging bei der Vorbereitung auf ihre Rolle als Eiskunstläuferin Tonya Harding in „I, Tonya“ an ihre Grenzen. Fünf Stunden Training täglich, fünf Tage die Woche auf dem Eis, forderten ihren Tribut. Über ihre Erfahrungen sagte Robbie: „Ich hatte viele Beulen und blaue Flecken, viele Blasen. Ich hatte einen Bandscheibenvorfall im Nacken.“ Sie fügte hinzu, dass ihr Arm dadurch einen Monat lang taub war und gab sogar zu: „Es ist wirklich schmerzhaft.“ „Die Unfassbaren“-Star Isla Fisher erlebte einen Schreckmoment bei den Dreharbeiten zu einer von Houdini inspirierten Unterwasser-Flucht. Als sich ihre Ketten in einem Wassertank verhedderten, konnte sie weder den Panikknopf erreichen noch den in der Nähe befindlichen Sicherheitstaucher alarmieren. Fisher erinnerte sich später: „Sie dachten, ich wäre Meryl Streep im Tauchbecken. Dabei ertrank ich.“ Gary Oldman erlebte eine ganz andere gesundheitliche Krise, als er Winston Churchill in „Die dunkelste Stunde“ verkörperte. Nachdem er während wiederholter Takes unzählige Zigarren geraucht hatte, erlitt der Schauspieler eine Nikotinvergiftung, weil er die Requisiten ständig wieder anzündete. Glücklicherweise zahlte sich sein Einsatz aus, denn Oldman gewann für seine Leistung den Oscar als bester Hauptdarsteller. Und dann ist da noch Ashton Kutcher, der zweimal im Krankenhaus landete, als er sich auf die Rolle von Steve Jobs im Film „Jobs“ von 2013 vorbereitete. Der Versuch, die fruchtreiche Ernährung des Apple-Mitbegründers nachzuahmen, führte bei dem Schauspieler zu einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Seine Frau, Mila Kunis, gab später sogar zu: „Er war so dumm … wir landeten zweimal im Krankenhaus.“ Tom Hanks erlebte während der Dreharbeiten zu „Cast Away“ eine beängstigende Tortur, als sich eine Schnittwunde an seinem Bein zu einer gefährlichen Staphylokokkeninfektion entwickelte, die einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte. Hanks gab später bekannt, dass ihn die Infektion beinahe das Leben gekostet hätte, was seine Überlebensgeschichte im wahren Leben beinahe so dramatisch macht wie den Film selbst.
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