Manchmal ereignen sich die größten Liebesgeschichten Hollywoods nicht vor der Kamera, sondern hinter den Kulissen. Im Laufe der Jahre haben einige Schauspieler und Regisseure, mit denen sie zusammengearbeitet haben, die große Liebe gefunden, und manche Beziehungen hielten sogar noch lange nach Drehschluss. Eine der bekanntesten Beziehungen der letzten Zeit war die von Zoë Kravitz und Channing Tatum. Die beiden sollen sich 2021 bei den Dreharbeiten zu Kravitz’ Regiedebüt „Blink Twice“ kennengelernt haben. Laut Us Weekly sagte eine Quelle, die beiden hätten „viel Spaß zusammen“ gehabt und „großes Potenzial für eine langfristige Beziehung“ gesehen. 2024 trennten sie sich jedoch. Auch Florence Pugh verliebte sich in Regisseur Zach Braff, nachdem sie gemeinsam den Kurzfilm „In the Time It Takes to Get There“ gedreht hatten. Die beiden wurden 2019 erstmals zusammen gesehen und waren rund drei Jahre lang ein Paar, bevor sie sich 2022 stillschweigend trennten. Pugh spielte sogar in dem 2023 erschienenen Film „A Good Person“ mit, bei dem Braff Regie führte. Harry Styles und Olivia Wilde sorgten für Schlagzeilen, nachdem sie sich am Set von „Don’t Worry Darling“ kennengelernt hatten. Styles stieß 2020 zur Besetzung hinzu, und nur wenige Monate später wurden die beiden händchenhaltend auf einer Hochzeit fotografiert, was die Liebesgerüchte bestätigte. Eine der längsten Romanzen zwischen zwei Filmemachern in Hollywood war die zwischen Helena Bonham Carter und Tim Burton. Nach ihrem Kennenlernen am Set von „Planet der Affen“ arbeiteten sie an mehreren Projekten zusammen, darunter „Big Fish“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Sweeney Todd“ und „Alice im Wunderland“, bevor sie sich 2014 trennten. Ein weiteres bekanntes Regisseur-Schauspieler-Paar sind Sam Taylor-Johnson und Aaron Taylor-Johnson, die sich 2009 bei den Dreharbeiten zu „Nowhere Boy“ kennenlernten. Sie heirateten 2012 und bekamen später zwei Kinder. Ihre Beziehung geriet jedoch aufgrund des Altersunterschieds – Aaron war 18 und Sam 42, als sie sich am Set kennenlernten – in die Kritik der Öffentlichkeit. Trotz der anhaltenden Diskussionen um ihren Altersunterschied von 24 Jahren ist das Paar seit Jahren zusammen und gilt als eines der beständigsten Regisseur-Schauspieler-Paare Hollywoods.
Sportabzeichen für Schüler: In Kemnath zählt jede Disziplin
Laufen, springen, werfen: Rund 1.100 Schüler kämpfen in Kemnath um das Deutsche Sportabzeichen. Olympiamedaillengewinnerin Alexandra Burghardt motiviert die Nachwuchssportler mit ihren eigenen Erfahrungen.
BRABUS ROCKET 1000 - Das erste BRABUS Supercar mit 1 000 Pferdestärken und einem gewaltigen maximalen Drehmoment von 1 820 Nm
BRABUS Supercars gehören seit mehr als vier Jahrzehnten zur absoluten Elite der High Performance Automobile. Mit dem neuen BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ setzt der vom deutschen Kraftfahrtbundesamt akkreditierte Fahrzeughersteller aus Bottrop diese Tradition mit seinem ersten Supercar mit 1 000 Pferdestärken fort. Als Basis dient das Viertürer-Coupé Mercedes-AMG GT 63 S E PERFORMANCE. Wie es der Name dieses auf eine Stückzahl von weltweit nur 25 Exemplaren limitierten Supercars schon verrät, produziert der BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ eine Systemleistung von 736 kW / 1 000 PS. Noch gewaltiger ist der Anstieg des maximalen Drehmoments von 1 470 Nm auf 1 820 Nm. Zur Schonung der Kraftübertragung wird dieser Wert im Fahrzeug elektronisch auf 1 620 Nm reduziert. Der Hybridantrieb dieses exklusiven Automobils mit 4MATIC+ Allradantrieb besteht zum einen aus dem Verbrennungsmotor, dem 4,5 Liter großen BRABUS ROCKET 1000 V8 Biturbo Hubraumtriebwerk, das eindrucksvolle 157 Pferdestärken mehr leistet als das 470 kW / 639 PS starke Serientriebwerk. Zusätzlich gibt es einen 150 kW / 204 PS starken Elektromotor. Die Fahrleistungen sprechen für sich: Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h dauert nur 2,6 Sekunden. Tempo 300 wird nach nur 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen BRABUS Supercars ist elektronisch auf 316 km/h limitiert. Zu den herausragenden Fahrleistungen gibt es eine spektakuläre Optik und eine hocheffiziente Aerodynamik: Die BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ Breitversion sorgt für den typischen BRABUS „1-Second-Wow“ Effekt und besitzt zahlreiche Elemente aus Sicht-Carbon mit Hochglanzversiegelung. In den Carbon-Kotflügeln finden die neu entwickelten BRABUS Monoblock P Hightech-Schmiederäder der Kingsize-Dimensionen 10.5Jx21 vorne und 12Jx22 an der Hinterachse Platz. Die Hochleistungsreifen bis zum Format 335/25 ZR 22 hinten werden von Technologiepartner Continental beigesteuert. Zum extravaganten Charakter des BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ gehört auch ein hochexklusives MASTERPIECE Interieur, das nicht nur durch seine exquisite Materialwahl, sondern auch durch sein aufwendiges Design und präzise Verarbeitung bis ins kleinste Detail besticht.
Lebensgefahr im Main: Unterwegs mit der Wasserschutzpolizei
Streife auf dem Wasser: Die Wasserschutzpolizei kontrolliert auf dem Main bei Würzburg Schwimmer, Bootsfahrer und Schiffe. Immer wieder müssen die Beamten eingreifen – etwa nach gefährlichen Brückensprüngen.
Niedrigwasser auf der Donau: Trockenheit bremst die Schifffahrt
Sinkende Pegel mit Folgen: Wegen Niedrigwassers können Güterschiffe auf der Donau teilweise deutlich weniger Ladung transportieren. Die Schiffe müssen ihren Tiefgang täglich an die Wasserpegel anpassen.
Musiker, Die KI Zur Musikproduktion Eingesetzt Haben
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Musikindustrie grundlegend, und einige der größten Künstler der Welt experimentieren bereits mit den Möglichkeiten dieser Technologie. Ob es um die Restaurierung alter Aufnahmen oder die Schaffung völlig neuer Kollaborationen geht – KI entwickelt sich rasant zu einem unverzichtbaren Werkzeug im kreativen Prozess. Hier sind einige Musiker, die KI für ihre Musikproduktion genutzt haben: Paul McCartney setzte KI zur Restaurierung ein, um eine unvollendete Demoaufnahme von John Lennon wiederzubeleben. Während der Arbeit an einer Beatles-Dokumentation isolierte eine Technologie zur Quellentrennung Lennons Gesang von einer alten Klavieraufnahme. So konnten Paul McCartney und Ringo Starr den lange verschollenen Song „Now and Then“ fertigstellen. Das Ergebnis bewahrte Johns Originalperformance und ließ sie klarer denn je klingen. David Guetta sorgte für Schlagzeilen, als er KI nutzte, um während eines seiner Live-Sets eine von Eminem inspirierte Performance zu kreieren. Eine KI generierte Texte im Stil von Eminem, während eine andere seinen unverwechselbaren Gesangsstil nachahmte. Der Track wurde nie offiziell veröffentlicht, zeigte aber, wie KI genutzt werden kann, um unvergessliche Momente für ein Live-Publikum zu schaffen. Grimes geht sogar noch einen Schritt weiter und integriert KI vollständig in ihren kreativen Prozess. Neben dem Einsatz von KI in ihrer Musik und ihren Videos hat sie Elf Tech ins Leben gerufen, eine Plattform, die es Fans ermöglicht, Songs mit einer KI-Version ihrer Stimme zu erstellen – vorausgesetzt, sie teilen die Tantiemen. Timbaland löste eine heftige Debatte aus, nachdem er mithilfe von KI den Rapstil von The Notorious B.I.G. analysierte und brandneue Verse generierte, die seinen Originalen verblüffend ähnlich klangen. Einige Hörer waren von der Technologie fasziniert, während andere hinterfragten, ob die Nachbildung der Stimme eines verstorbenen Künstlers eine ethische Grenze überschreite.
«Besondere Beziehung»: Gosens wechselt zum FC Schalke 04
Robin Gosens kehrt in die Bundesliga zurück und schließt sich dem Aufsteiger FC Schalke 04 an. Zu dem Verein aus Gelsenkirchen pflegt der gebürtige Emmericher eine enge Verbindung.