Manche der gewagtesten Momente Hollywoods entstanden nicht im Drehbuchbüro, sondern durch Schauspieler, die Grenzen überschreiten wollten. Diese expliziten Szenen, ob provokant oder bestärkend, wurden unvergesslich, weil die Stars alles gaben. Nicola Coughlan, die in „Bridgerton“ die liebenswerte Penelope Featherington spielte, schockte in der dritten Staffel Fans und sich selbst mit einem komplett nackten Auftritt in einer Schlüsselszene. Anfangs verängstigt, hielt sie durch und empfand den Moment als befreiend. Für Coughlan ging es weniger um einen Skandal, sondern vielmehr darum, nach Jahren der Kritik an ihrem Körper ihr Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Sie wollte sich selbst in einem Moment ungeniert schön zeigen – und das gelang ihr. Auch Margot Robbie wagte in „The Wolf of Wall Street“ einen mutigen Schritt. Während ihrer mittlerweile ikonischen Szene mit Leonardo DiCaprio bot ihr Regisseur Martin Scorsese die Sicherheit von Dessous an. Robbie lehnte ab. Sie argumentierte, dass ihre Figur Naomi ihren Körper als Waffe einsetzte, um die Menschen in ihrem Leben zu kontrollieren, und dass nur vollständige Nacktheit sich authentisch anfühlen würde. Das Wagnis zahlte sich aus, und die Szene wurde legendär. Emma Stone, die nie auf Nummer sicher ging, forderte Regisseur Yorgos Lanthimos während der Dreharbeiten zu „The Favourite“ heraus. Als Abigail bestand sie darauf, dass eine Nacktszene mit Königin Anne absolute Verletzlichkeit – und absoluten Sieg – zeigen musste. Es war der Moment, in dem ihre Figur die ultimative Macht am Hof erlangte, und Stone wollte diesen Machtwechsel glasklar darstellen. Jennifer Lawrence hingegen machte in „No Hard Feelings“ aus Nacktheit Slapstick. Sie zog sich für eine wilde Strandschlägerei aus und verwarf die Idee eines Stuntdoubles. Die Absurdität machte die Szene urkomisch statt peinlich, und Lawrence stürzte sich mit furchtlosem Einsatz in das Chaos. Das Publikum tobte – Nacktheit pur, um zu lachen. Ken Jeong setzte in „Hangover“ auf puren Schockeffekt, indem er nackt aus einem Kofferraum sprang. Der Stunt war waghalsig, chaotisch und ganz seine Idee. Jeong wollte eine Aura der Unberechenbarkeit erzeugen, und das gelang ihm. Die Szene wurde sofort als eine der lächerlichsten Enthüllungen in der Geschichte der Komödie in die Annalen aufgenommen.
Neue Topausstattung für Spring, Sandero Stepway, Duster und Jogger - Dacia goes Extreme
Entsprechend dem Strategieplan „Renaulution“ erschließt Dacia neue Segmente und bekräftigt mit der neuen Ausstattung Extreme seine robuste und outdoororientierte Markenphilosophie. Das Extreme Design ist subtil von der Natur inspiriert und beinhaltet neue Materialien. Hinzu kommen innovative Funktionen wie Extended Grip für optimale Traktion auf jedem Untergrund bei Sandero Stepway Extreme und Jogger Extreme, während im Dacia Duster Extreme ein leistungsfähiger 4x4-Antrieb zum Einsatz kommt. Ebenfalls neu: Mit dem Sleep Pack lässt sich der Jogger in wenigen Minuten in ein mobiles Schlafzimmer verwandeln und so der Aufenthalt in der freien Natur verlängern. Exklusiv dem vollelektrischen Dacia Spring Extreme vorbehalten, ist als weiteres Novum die leistungsgesteigerte Motorisierung Electric 65. Dacia als Marke mit ausgeprägtem Outdoor-Charakter hat seine Produktpalette durch die Einführung der neuen Ausstattung Extreme, die exklusive Antriebsvariante Electric 65 für den Spring und das innovative Sleep Pack aktualisiert.
Pilanesberg-Nationalpark: Drohnenaufnahmen von Südafrikas Wildpark
Überfliegen Sie den Pilanesberg-Nationalpark in der Nordwestprovinz Südafrikas, ein 55.000 Hektar großes Wildnisgebiet, das einzigartig im Krater eines erloschenen Vulkans liegt, der vor 1,2 Milliarden Jahren ausbrach. Die Drohne erfasst den sogenannten „alkalischen Ringkomplex“ – konzentrische Hügelketten, die den Big Five einen natürlichen Schutzraum bieten.
Goldener Tempel, Indien: Drohne entdeckt heilige Gewässer von Amritsar
Gleiten Sie über den Goldenen Tempel in Amritsar, Indien, dem heiligsten Schrein des Sikhismus, bekannt als Sri Harmandir Sahib. Die Drohne fängt die atemberaubende, 24-karätig vergoldete Struktur ein, die sich im schimmernden Amrit Sarovar (heiligen Nektarbecken) spiegelt, umgeben von der makellosen weißen Marmorumrundung (Parikrama).
Palast von Malia, Griechenland: Drohnenrundgang durch minoische Stätte auf Kreta
Schweben Sie über den Palast von Malia auf Kreta, Griechenland, den drittgrößten minoischen Palast der Insel, gelegen in einer fruchtbaren Küstenebene zwischen dem Lassithi-Gebirge und dem Meer. Die Drohne erfasst das „Quartier Mu“, einen Komplex aus Residenzen und Werkstätten der Elite, sowie den berühmten Zentralhof, in dem der einzigartige Steintisch „Kernos von Malia“ entdeckt wurde.
Der neue Porsche Cayenne - Digitalisiert und fahrerfokussiert - Porsche Driver Experience
Porsche integriert ein grundlegend überarbeitetes Anzeige- und Bedienkonzept in den neuen Cayenne. Die neue Porsche Driver Experience, erstmals eingeführt im Porsche Taycan, setzt die Fahrerachse in den Fokus und optimiert die Bedienung. Funktionen, die der Fahrer häufig verwendet, befinden sich direkt am oder unmittelbar neben dem Lenkrad. So verfügt der links hinter dem Lenkrad angebrachte Fahrassistenzhebel nun über zusätzliche Funktionen zur Bedienung der Assistenzsysteme. Erstmals befindet sich der Automatikwählhebel im neuen Cayenne auf der Armaturentafel. Dies schafft auf der neuen Mittelkonsole Raum für Ablagen und für eine große Klimabedienfläche in hochwertiger Black-Panel-Ausführung. Große, gut erreichbare Bedienelemente sorgen in Kombination mit mechanischen Klimawippen und einem haptischen Lautstärkeregler für optimale Bedienbarkeit und eine edle Anmutung. Das neu gestaltete Cockpit des Cayenne umfasst erstmals ein voll digitales 12,6-Zoll-Kombiinstrument, ausgeführt im Curved Design und mit variablen Darstellungsmöglichkeiten. Optional ergänzt ein optimiertes Head-up-Display die Darstellung. Das serienmäßige 12,3-Zoll-Zentraldisplay des Porsche Communication Management (PCM) integriert sich harmonisch in die neue Armaturentafel und bietet Zugriff auf alle relevanten Fahrzeugfunktionen. Native Apps wie Spotify® und Apple Music® optimieren die Vernetzung im neuen Cayenne. Auf der Beifahrerseite ist erstmalig ein 10,9-Zoll-Display verfügbar. Es bereichert das Fahrerlebnis für den Beifahrer mit der Anzeige von Performancedaten, einem separaten Zugriff auf die Bedienung des Infotainmentsystems und marktabhängig zudem mit der Möglichkeit, während der Fahrt Video-Inhalte zu streamen. Eine spezielle Folierung stellt sicher, dass der Fahrer dieses Display nicht einsehen kann.
Neuer Renault Clio - Ein dynamischeres Heck
Auch das Heck des Clio präsentiert sich aufgewertet: Aerodynamische Lufthutzen, die an den unteren Flanken der Heckschürze eingearbeitet sind, vergrößern das Heck optisch und steigern die Bodenhaftung. Die Einsätze der Hutzen sind in Schwarz Matt, bei der Ausstattung Techno-Version in glänzendem Schwarz und bei der Version Esprit Alpine in Schiefergrau Matt gehalten. Das Angebot umfasst sechs verschiedene Heck-Diffusoren (mit oder ohne Endrohre bei den Hybridversionen und je nach Ausstattungsvariante). Die Rückleuchten sind jetzt mit klaren Abdeckungen versehen, die den Blick ins Innere freigeben – auch dies trägt zur technisch-modernen Ausstrahlung bei. Die hellen Außenränder der Rückleuchten nehmen das Scheinwerferdesign der Front auf.
Der neue Mercedes-Benz EQT - Zahlreiche Assistenzsysteme und sieben Airbags serienmäßig
Sicherheit ist ein wesentlicher Markenwert von Mercedes-Benz. Zum hohen Sicherheitsniveau des EQT trägt die stabile Karosseriestruktur mit energieabsorbierenden Lastpfaden ebenso bei wie die umfangreiche Ausstattung mit Fahrassistenzsystemen. Sie können die Fahrenden in zahlreichen Situationen unterstützen. Auch bei den Rückhaltesystemen hat der elektrische Small Van viel zu bieten: Er besitzt einen Mittenairbag, der sich bei schweren Seitenkollisionen zwischen Fahrer- und Beifahrersitz entfalten kann. Insgesamt sind sieben Airbags serienmäßig an Bord. Bei der Kalibrierung der Fahrassistenzsysteme legte das Entwicklungsteam besonderen Wert auf möglichst harmonische Regeleingriffe, die von Fahrenden zunächst kaum wahrzunehmen sind. Die Fahrassistenzsysteme beobachten auf Basis von Radarsensoren und Kameras den Verkehr und das Umfeld. Wenn nötig, können sie warnend und unterstützend eingreifen. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Systemen ABS und ESP® besitzt der EQT serienmäßig das Mercedes-Benz Notrufsystem. Es bietet gegenüber dem gesetzlich geforderten eCall zusätzliche Funktionen. So wird nicht in der jeweiligen Landessprache kommuniziert, sondern in der Sprache, die Fahrende im Infotainmentsystem eingestellt haben. Das ist beispielsweise hilfreich bei einem Notfall im Ausland. Die Mercedes-Benz Notrufzentrale verständigt dann die nächstgelegene Rettungsleitstelle. Weitere markentypische Besonderheit: Zusätzlich zur Datenübertragung über das fahrzeugfeste Kommunikationsmodul werden die wichtigsten Daten zum Unfall auch per SMS an die Mercedes-Benz Notrufzentrale gesendet – das gibt weitere Übertragungssicherheit.