Ford hat in Kopenhagen/Dänemark den komplett neu entwickelten, vollelektrisch angetriebenen E-Tourneo Courier vorgestellt. Das knapp 4,40 Meter lange, fünfsitzige Multi-Funktionsfahrzeug aus dem Kompaktwagen-Segment strahlt mit seinem SUV-inspirierten Design Abenteuerlust und Selbstbewusstsein aus. Außerdem überzeugt der E-Tourneo Courier mit einem großzügigen Platzangebot für Passagiere und deren Gepäck, kombiniert mit einem lokal emissionsfreien E-Antrieb. Die Präsentation fand im Rahmen des „Bring On Tomorrow“-Live Experience-Events statt und unterstreicht die konsequente Neuausrichtung von Ford hin zur Elektromobilität. Die Markteinführung des vollelektrischen E-Tourneo Courier ist für Ende 2024 geplant, die Tourneo Courier-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor sind voraussichtlich bereits ab diesen Sommer bestellbar. Der E-Tourneo Courier, jüngster Neuzugang der vielseitigen Ford Tourneo-Modellfamilie, hat einen hochmodernen Elektroantrieb und überzeugt mit einem breiten Angebot an digitalen Ausstattungsdetails und vernetzten Features. Automatische Over-The-Air-Updates (OTA) stellen sicher, dass das Fahrzeug auf dem neuesten Software-Stand bleibt und steigern somit seine Wertigkeit über den gesamten Lebenszyklus. Der neue E-Tourneo Courier ist eines von insgesamt zehn vollelektrischen Modellen, die Ford bis 2024 in Europa anbieten wird. Bis 2035 will das Unternehmen die Emissionen seiner in Europa neu zugelassenen Fahrzeuge auf null reduzieren. Aktuell investiert Ford mehr als 50 Milliarden US-Dollar, um bis zum Ende des Jahres 2026 weltweit über zwei Millionen Elektrofahrzeuge auf den Markt gebracht zu haben.
Allersberg benennt Straße um: Wilhelm-Burkhardt-Straße fällt
Der Allersberger Marktgemeinderat hat die Umbenennung der Wilhelm-Burkhardt-Straße beschlossen. Historiker hatten zuvor die SA-Mitgliedschaft und NS-Verstrickungen des Namensgebers belegt. Warum NN-Chefredakteur Michael Husarek die Entscheidung gut findet, erklärt er im Videokommentar
BKA Schlägt Alarm: Sexueller Kindesmissbrauch Nimmt Wieder Zu
Die Zahl der registrierten Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen ist in Deutschland erneut gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor. Insgesamt wurden mehr als 18.000 Fälle erfasst. Besonders auffällig: Immer mehr Straftaten finden im Internet statt. Die Behörden gehen zudem davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Taten deutlich höher liegt. Bei Kindern unter 14 Jahren registrierte die Polizei 17.126 Fälle – ein Anstieg von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr als ein Viertel der Delikte sind sogenannte „Hands-Off“-Straftaten, die ohne direkten Körperkontakt online begangen werden. Dazu zählt unter anderem Cybergrooming, bei dem Täter Kinder über soziale Netzwerke, Chats oder Messenger kontaktieren, um sexuelle Handlungen anzubahnen. Den stärksten Anstieg verzeichnete das BKA bei Straftaten im Zusammenhang mit jugendpornografischen Inhalten. Die Zahl der Fälle stieg innerhalb eines Jahres um 19,9 Prozent. Laut BKA könnte dies teilweise auch auf eine höhere Sensibilisierung und ein verändertes Anzeigeverhalten zurückzuführen sein. Zudem erkunden Jugendliche ihre Sexualität zunehmend online, wodurch entsprechende Inhalte häufiger erstellt oder verschickt werden. Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen in diesem Bereich ist selbst minderjährig. Der Kinderschutzbund fordert angesichts der Entwicklung verbindliche Schutzkonzepte für Schulen, Kitas und Vereine sowie mehr Präventionsarbeit. Gleichzeitig warnen die Verantwortlichen vor Einsparungen in Jugendämtern und der Jugendhilfe, da diese den Schutz von Kindern und Jugendlichen gefährden könnten.
Die 72-Stunden-Regel: Warum die ersten Tage über echte Erholung entscheiden
Urlaub gehabt und trotzdem erschöpft zurückgekommen. Das liegt selten am Reiseziel, sondern daran, wie die ersten Tage im Urlaub verbracht werden. Die 72-Stunden-Regel erklärt, warum echte Erholung eine Anlaufphase braucht und was die Forschung dazu sagt.
Chryssanthi Kavazi und Tom Beck teilen schräges Gesangsvideo
Ausgerechnet das Kinderlied "Bruder Jakob" sorgt bei Chryssanthi Kavazi und Tom Beck für Streit. Ihre Gesangseinlage teilten die beiden auf Instagram.
Fifa leitet Verfahren gegen Argentinien ein
Nach dem WM-Finale droht Argentinien Ärger mit der Fifa. Der Fußball-Weltverband hat ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
FIFA-Weltrangliste: DFB-Team stürzt ab
Das frühe WM-Aus hat für die deutsche Nationalmannschaft weitere Folgen. Nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ist das DFB-Team in der aktuellen FIFA-Weltrangliste zurückgefallen.
„Ungetüm“: Einer der größten Elektrobagger der Welt steht im Kreis Esslingen
Am Neckarufer in Plochingen steht einer der größten Elektrobagger der Welt – ein Koloss mit 30 Meter langem Greifarm, der Stahlschrott in Frachtschiffe verlädt.