Vier Mitarbeiter von Currenta müssen nach der tödlichen Explosion in der Leverkusener Sondermüllverbrennungsanlage nicht mehr mit einem Strafverfahren rechnen – die Ermittler stellen das Verfahren gegen sie ein. Die Staatsanwaltschaft Dortmund findet keine Beweise dafür, dass die vier etwas Strafbares getan haben. Currenta selbst droht aber weiterhin eine Geldbuße von 1,9 Millionen Euro. Die Ermittler sagen: Zu warm gelagerter gefährlicher Abfall hat die Explosion ausgelöst und eine Kettenreaktion verursacht. Im Juli 2021 starben dabei sieben Menschen, 31 wurden verletzt. Gegen andere Beteiligte laufen die Ermittlungen noch.
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So reagiert der Mercedes-Chef auf die "Ola raus"-Rufe
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