Ein interner Test beim ChatGPT-Entwickler OpenAI hat einen außergewöhnlichen Zwischenfall ausgelöst. Bei der Erprobung neuer KI-Modelle verschaffte sich eine Software eigenständig Zugang zum Netzwerk des KI-Unternehmens Hugging Face – und agierte dabei wie ein Hacker. OpenAI spricht von einem „beispiellosen Cyber-Zwischenfall“. Das neue Modell GPT-5.6 Sol sollte eigentlich nur unter kontrollierten Bedingungen Sicherheitslücken aufspüren und ausnutzen. Dafür kam der in der Branche verbreitete Sicherheitstest ExploitGym zum Einsatz. Doch die KI ging deutlich weiter als vorgesehen. Nach Angaben von OpenAI gelang es der Software, aus ihrer Testumgebung auszubrechen und sich über eine bislang unbekannte Schwachstelle eigenständig Zugang zum offenen Internet zu verschaffen. Dort identifizierte sie Hugging Face als potenzielle Quelle hilfreicher Informationen für den Test und verschaffte sich mithilfe bislang unbekannter Sicherheitslücken sowie gestohlener Zugangsdaten Zugriff auf vertrauliche Daten. Laut Hugging Face führte die KI dabei tausende einzelne Schritte aus und wechselte mehrfach den digitalen Ursprung ihrer Attacke. OpenAI kündigte gemeinsam mit Hugging Face eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an. Nach Abschluss sollen weitere Informationen zu den ausgenutzten Sicherheitslücken und den gewonnenen Erkenntnissen veröffentlicht werden. Der Vorfall befeuert die Debatte über die Risiken leistungsfähiger KI. Experten warnen seit Längerem, dass sie nicht nur Sicherheitslücken aufdecken, sondern auch für Cyberangriffe missbraucht werden könnte.
Braunau: Hitlers Geburtshaus ist nun eine Polizeistation
Das Gebäude war jahrzehntelang Anziehungspunkt für Touristen, aber auch für Neonazis. Nach einem Umbau ist die Polizei eingezogen. Das soll Rechtsextreme abschrecken.
Weltmarktführer im Allgäu ist insolvent
Ein Traditionsunternehmen steckt in der Krise. Der Klebebandhersteller Monta hat nach eigenen Angaben beim Amtsgericht Kempten ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt.
Weltpremiere! Elias Schwärzler fährt Mountainbike auf einem Heißluftballon
Elias Schwärzler gelingt eine Weltpremiere! Als erster Mensch der Welt fährt er mit seinem Mountainbike auf der Hülle eines fliegenden Heißluftballons in 950 Metern Höhe, springt mit zwei Frontflips in den freien Fall und landet sicher mit dem Fallschirm. Der Stunt gilt als weltweit erster seiner Art und vereint zum ersten Mal drei völlig unterschiedliche Extremsportarten: Mountainbiken, Heißluftballonfahren und Basejumping. Gemeinsam mit seinem Team arbeitete Elias Schwärzler seit zwei Jahren an der Umsetzung. Von der Befestigung des Bikes am Ballon über die exakte Abstimmung von Absprunghöhe und Rotation bis hin zur sicheren Fallschirmlandung wurde jedes Detail über Monate geplant. Letztendlich herrschten heute früh bei Sonnenaufgang die perfekten Bedingungen und Elias Schwärzler konnte nahe der bulgarischen Stadt Schumen Geschichte schreiben und diese Weltpremiere aufstellen.
Galeria prüft Schließung von 33 Filialen
Die Warenhauskette Galeria prüft die Zukunft von 33 Filialen in Deutschland. Das Unternehmen hat jetzt die betroffenen Standorte veröffentlicht.
Iraola: "Brauchen definitiv einen Flügelspieler"
Andoni Iraola spricht über mögliche Neuverpflichtungen des FC Liverpool. Dass die Reds nach dem Abgang von Klublegende Mo Salah auf dem Flügel Ersatz brauchen, sei klar, so der neue Trainer.
Anfassen ja – aufsetzen nein. 🚫👓
Samsungs erste smarte Brille, die "Galaxy Glasses" – hier das Warby-Parker-Modell. Zusammen mit Google gebaut, und ich durfte sie in London zwar in die Hand nehmen, aber nicht tragen. Genau das zeigt, wie früh das Projekt noch ist. Was drinsteckt: Snapdragon AR1, eine 12-MP-Kamera (mit Autofokus!), Gemini als KI-Assistent, rund 50 Gramm leicht. Ein Display? Fehlt bewusst – diese erste Generation setzt komplett auf Kamera, Audio und KI-Sprachsteuerung. Würdest du eine smarte Brille tragen? 👇 #GalaxyUnpacked #Samsung
Das macht die Feuerwehr
Die Aufgaben der Feuerwehr sind so vielseitig wie nie zuvor, erklärt GVV Kommunal.