Ein kurzer Regenschauer konnte die Stimmung nicht trüben: Die Wachaufestspiele Weissenkirchen feierten am Dienstagabend im Teisenhoferhof die umjubelte Premiere der Komödie „Carmen darf nicht platzen". Zwar musste Intendant Marcus Strahl die Vorstellung wegen einer Regenzelle für rund 25 Minuten unterbrechen – danach ging der Abend aber trocken und turbulent weiter. Das Stück stammt von Erfolgsautor Ken Ludwig und ist die Fortsetzung seines Welthits „Otello darf nicht platzen". Die Neue Bühne Wien bringt das rasante Verwechslungsspiel, angesiedelt im Cleveland der 1950er-Jahre, unter der Regie von Monika Steiner in die Wachau. Getragen wird der Abend von einem spielfreudigen Ensemble: Anna Sophie Krenn brilliert als schüchterne Assistentin Jo, die sich zur Operndiva wandelt. Leila Strahl gibt mit italienischem Temperament die exzentrische Star-Sopranistin Elena Firenzi, Alfons Noventa ihren eifersüchtigen Ehemann Pasquale. Für weitere Lacher sorgen Anita Kolbert als nervenstarke Operndirektorin, Doris Richter-Bieber mit gesanglichen Glanzpunkten, Geza Terner als eitler Tenor, Leopold Dallinger als charmanter Direktorensohn und Kira Koppandi als quirlige Hotelpagin. Bühnenbild, Kostüme im 50er-Jahre-Stil und Maske runden die Produktion stimmig ab. Das Publikum dankte mit Standing Ovations. „Carmen darf nicht platzen" ist noch bis 9. August jeweils Freitag bis Sonntag im Teisenhoferhof zu sehen – bei Schlechtwetter in der Wachauhalle.
Toter Wal nicht Timmy? Rätsel um DNA-Spuren des gestorbenen Buckelwals
Eine Kleintierärztin äußert sich zum Schicksal von Buckelwal Timmy: Ein Labor in China habe Gewebeproben untersucht, sagt sie.
Toter Wal nicht Timmy? Rätsel um DNA-Spuren des gestorbenen Buckelwals
Eine Kleintierärztin äußert sich zum Schicksal von Buckelwal Timmy: Ein Labor in China habe Gewebeproben untersucht, sagt sie.
Extrem-Brände in Frankreich und Spanien
Die Waldbrände in Spanien und Frankreich weiten sich immer stärker aus. Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, Menschen flüchten aus ihrem Zuhause.
Iran-Krieg: Hegseth fordert mehr Geld
Der Iran-Krieg hat die USA bisher 37,5 Milliarden US-Dollar gekostet. US-Verteidigungsminister Hegseth fordert noch mehr Geld, obwohl die Zustimmung in der Bevölkerung schwindet.
"Ohne Uns kein Wir": CSD-Gottesdienst in Stuttgart
"Ohne Uns kein Wir": CSD-Gottesdienst in Stuttgart
Heimatzeit - Näharbeiten für den Schwäbischwerder Kindertag zu Donauwörth
Der Schwäbischwerder Kindertag zu Donauwörth ist seit 2024 offizielles immaterielles Kulturerbe in Bayern. Alle zwei Jahre spielen rund 1.000 Akteure, vor allem Kinder, in historischen Gewändern die Stadtgeschichte nach. Am Wochenende ist es wieder soweit. Und was ist da natürlich ein Hingucker? Richtig! die Gewänder. Die müssen aber wieder hergerichtet werden. Dazu werden neue Hüte gemacht, Gewänder umgenäht und sogar neu geschneidert. Da hat das ehrenamtliche Team in der Donauwörther Nähstube ordentlich was zu tun. Bericht & Kamera: Jessica Becker
Heimatzeit - Naschgarten Nördlingen
Der Naschgarten in Nördlingen ist ein naturnaher Lern- und Erlebnisraum alle. Dort wurden bereits Sträucher, Obstbäume und Kräuter gepflanzt. Aber nicht nur das. Der Naschgarten verfolgt ein bewusst ökologisches Konzept, um die Biodiversität zu stärken. Deshalb wurde eine Käferburg gebaut. Bericht & Kamera: Jessica Becker