Der Škoda Epiq ist mit einer umfassenden Palette fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme ausgestattet. Bereits in der Serienausstattung verfügt das elektrische SUV-Crossover über Front Assist, Side Assist inklusive Rear Traffic Alert und Ausstiegswarnung, Lane Assist sowie Verkehrszeichenerkennung. Optional erhältlich ist der Travel Assist 3.0, das derzeit fortschrittlichste Fahrerassistenzsystem in Škoda Fahrzeugen, während der Kreuzungsassistent die Sicherheit an Kreuzungen erhöht. Im Rahmen des Travel-Pakets kann der Epiq mit der neuesten Version des Travel Assist 3.0 ausgestattet werden, dem fortschrittlichsten Fahrerassistenzsystem, das derzeit in Škoda Fahrzeugen erhältlich ist. Neben dem Stauassistenten und dem Notfallassistenten kann die neueste Generation auf Ampeln reagieren und das Fahrzeug bei Bedarf zum Stillstand bringen. Im Rahmen des später verfügbaren Premium-Pakets wird der Travel Assist 3.0 durch den Intelligenten Parkassistenten ergänzt, der die Funktionen Trainiertes Parken (Trained Park Assist) und Fernbedientes Parken (Remote Park Assist) umfasst.
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Wochenlanges Warten auf die Sterbeurkunde: Warum sich Bestattungen und die Witwenrente in Deutschland verzögern – und was Angehörige jetzt tun können.
Handelspartner fassungslos nach neuen Trump-Zöllen
Die USA haben neue Zölle gegen 60 Handelspartner verhängt. Die Aufschläge zwischen zehn und 12,5 Prozent treffen wichtige Wirtschaftspartner. Einige Länder reagierten scharf auf Trumps Ankündigung und erwägen Gegenmaßnahmen. Auch die EU ist betroffen.
Kaum Bargeldzahlung: Neues System in Parkgaragen erhitzt die Gemüter
In Innsbrucks Untergrund ist bei diversen Parkautomaten keine Bargeldzahlung mehr möglich. Unter der Leserschaft sorgt das für Kopfschütteln. Der Geschäftsführer eines großen Anbieters klärt auf.
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Nach nur 14 Monaten im Amt verliert Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder seinen Posten. Für die Nachfolge ist ein Name im Gespräch.
Frauen missbraucht: Skandal-Internist in der Schweiz verhaftet
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Erdbeben beim Semmering: Steinschlag auf Straße
In der Nacht auf Freitag hat ein verhältnismäßig starkes Erdbeben die Region rund um den Semmering erschüttert. Die Feuerwehr musste wegen eines Steinschlags ausrücken.
Jeden Tag über 1600 Ausländer in Wiener Kliniken
Nach der Aufregung um 22 Millionen Spitalsbehandlungen für Zuwanderer auf Bundesebene wollte die FPÖ es auch für Wien genau wissen. Die Antwort liegt der „Krone“ bereits vor. So viele Türken, Syrer, Ukrainer, Afghanen, Iraker, Iraner und sonstige Drittstaatsangehörige werden bei uns behandelt.