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Weil Ex jetzt arbeitet: Schock bei Alimenten: Nun 50 statt 580 Euro

Es klingt kurios: Weil die Mutter seiner beiden Kinder nach längerer Zeit wieder arbeiten ging, bekommt ein Alleinerzieher aus Wels nun deutlich weniger Geld von seiner Ex.

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Paukenschlag in ÖVP! Walter Ruck muss gehen

Was zu viel ist, ist offenbar auch in der ÖVP zu viel: Nachdem die bekannt gewordenen Gesprächsprotokolle das ungustiöse System rund um Wiens Wirtschaftskammer-Boss Walter Ruck ins Licht der Öffentlichkeit gerückt hatten, zieht ÖVP-Chef und Bundeskanzler Christian Stocker am Freitag offenbar erste Konsequenzen.

54 Körperverletzungen: „Frau Doktor“ vor Gericht

Von ihren Mitarbeitern und Patienten ließ sich die 45-Jährige als „Frau Doktor“ ansprechen. Ohne auch nur jemals ein Medizinstudium begonnen zu haben, führte sie in einem Kosmetikstudio in der Wiener Innenstadt tausende schönheitschirurgische Eingriffe durch. „Die endeten teilweise mit dramatischen Folgen“, klagt sie der Staatsanwalt wegen 54 teils schweren Körperverletzungen und mehr an.

Nach nur 14 Monaten: Verkehrsminister Schnieder muss gehen

Nach nur 14 Monaten im Amt verliert Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder seinen Posten. Für die Nachfolge ist ein Name im Gespräch.

Hundstage: Heiße Tage, alte Regeln: Trifft die Prognose zu?

Mit unserem Meteorologen Manuel Kelemen

Webflash: Die Netz-News vom 24.07.2026

Im Studio: Web-Reporterin Melanie Koch

Das Städte-Duell: Tirana vs. Palermo

Zwei Städte, zwei Budgets: Im City Clash treten Kim Caramella und Moritz Hans gegeneinander an. Sie ziehen per Zufall eine Stadt , ein Budget und wer es schafft, damit zwei Tage einen Hammerkurztrip hinzulegen, gewinnt!

Staat bessert sich Budget mit Schamanen-Beute auf

Spannende Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs: Das Wiener Landesgericht hatte im Vorjahr einen großen Teil der Millionenbeute, die bei einem Schamanen-Clan sichergestellt worden ist, als verfallen erklärt – obwohl nur Opfer für einen Bruchteil davon ausfindig gemacht werden konnten. Das Höchstgericht wies die Anträge der Verurteilten ab. Die mutmaßliche Millionenbeute fließt somit in den Bundeshaushalt.

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