Viele Gelsenkirchener sehnen sich nach Feierabend nach einer Abkühlung – kein Wunder bei der aktuellen Hitze. Ein Freibad in Gelsenkirchen hat sich dafür etwas Besonderes ausgedacht: Es lädt jetzt zu Afterwork-Partys ein, bei denen Musik läuft, Cocktails gemixt werden und alle ins Wasser springen können. Die Besucher genießen die lockere Stimmung, gönnen sich kühle Drinks und tauchen direkt nach der Arbeit ins Becken.
Die Schockierendsten Bandauflösungen Der 1990er Jahre
Die 90er Jahre brachten uns einige der größten Bands der Musikgeschichte, doch nicht alle schafften es ins nächste Jahrzehnt. Hier sind einige der unvergesslichsten Bandauflösungen der 90er, die die Fans schockierten. Keine Trennung war herzzerreißender als die von Nirvana. Im April 1994 löste sich die Band abrupt auf, nachdem Frontmann Kurt Cobain mit nur 27 Jahren verstorben war. Die Grunge-Ikonen hatten die Rockmusik mit Alben wie „Nevermind“ revolutioniert, und ihr plötzliches Ende markierte das traurige Ende einer Ära. Für britische Popfans war Take That ein weiterer Schock. 1996, nur wenige Monate nach Robbie Williams' Ausstieg, gaben die verbliebenen Mitglieder ihre Auflösung bekannt. Die Nachricht löste in ganz Großbritannien eine emotionale Reaktion bei den Fans aus, und es wurden sogar Hotlines für die betroffenen Teenager eingerichtet. Glücklicherweise fand die Band 2005 als Quartett wieder zusammen, doch ihre ursprüngliche Trennung bleibt einer der prägendsten Momente der Popmusik. Das Hip-Hop-Trio The Fugees trennte sich ebenfalls auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs. Nach der Veröffentlichung des überaus erfolgreichen Albums „The Score“ im Jahr 1996 verschärften sich die Spannungen zwischen Lauryn Hill, Wyclef Jean und Pras Michel. 1997 gingen die Mitglieder schließlich getrennte Wege und verfolgten Solokarrieren, anstatt ein weiteres gemeinsames Studioalbum aufzunehmen. Dann waren da noch die Spice Girls. 1998 waren Fans weltweit schockiert, als Geri Halliwell, besser bekannt als Ginger Spice, ihren Ausstieg aus der Gruppe bekannt gab. Die verbleibenden vier Mitglieder traten weiterhin auf und veröffentlichten das Album „Forever“, doch viele Fans hatten das Gefühl, der ursprüngliche Zauber sei für immer verflogen. Die Gruppe löste sich schließlich 2001 auf.
Soll das Bardentreffen abgeschafft oder kostenpflichtig werden?
Das Bardentreffen in Nürnberg lockt jährlich 200.000 Menschen in die Nürnberger Innenstadt. Die Haushaltskasse der Stadt ist allerdings leer - bleiben Events wie das Bardentreffen dennoch bestehen? Wir haben uns in Nürnberg umgehört.
Das Bayern-Wetter vom 31.07.2026: Bis zu 37 Grad zum Wochenende
Kurze Verschnaufpause bei der Hitze: Am Samstag ziehen regional Schauer und Gewitter durch Bayern. Am Sonntag wird es wieder heiß.
Weihnachten bei knapp 40 Grad? Erste Lebkuchen schon im Regal
Mitten in der Hitzewelle: Bei knapp 40 Grad sind in einem Geschäft in Volkach bereits die ersten Lebkuchen im Regal aufgetaucht. Für viele gehört das Weihnachtsgebäck eigentlich erst zur Adventszeit.
Mein Bayern erleben - Freizeittipps: Musikfestival bis Volksfest
Musikfestival im unterfränkischen Würzburg bis Volksfest im niederbayerischen Waldkirchen: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 27. Juli bis 2. August.
Hoeneß teilt aus: Klare Worte zu FIFA und Eberl
Deutliche Botschaften vom Tegernsee: FC-Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß kritisiert FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen seiner WM-Pläne, entschuldigt sich bei Sportvorstand Max Eberl und stärkt dem aktuellen Kader den Rücken.
Oktoberfest 2026: Mehr Sicherheit und KI-Kameras
Neues Sicherheitskonzept für das Oktoberfest: KI-gestützte Kameras, ein Crowd-Spotter und zusätzliche Sperren rund um das Festgelände sollen Besucher besser schützen und große Menschenansammlungen frühzeitig erkennen.