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Fünf Kilometer hohe Aschewolke: Feuervulkan in Guatemala ausgebrochen

Über dem Vulcán de Fuego in Guatemala steigt seit Dienstag eine kilometerhohe Aschesäule auf. Der Feuervulkan war am Morgen ausgebrochen. Mehr als 1.400 Menschen wurden evakuiert, rund 29.000 Menschen sind betroffen. Für drei Verwaltungsbezirke in der Umgebung gilt die höchste Alarmstufe.

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Bremen verfehlt Klimaziele – Umwelthilfe reicht Klage ein

Bremen hat sich beim Klimaschutz ein klares Ziel gesetzt: Bis 2030 sollen die CO₂-Emissionen um 60 Prozent gegenüber 1990 sinken. Doch die bisherigen Zahlen reichen dafür offenbar nicht. Die Deutsche Umwelthilfe verklagt den Bremer Senat wegen unzureichenden Klimaschutzes.

Wirtschaft im Stau: Firmen leiden unter Brückensperrungen

Die Sperrung der Bonner Nordbrücke und der Kölner Eifeltor-Brücke legt den Berufsverkehr lahm. Viele Firmen in Bonn und Köln kommen nicht mehr direkt zu ihren Kunden oder Baustellen. Laut einer IHK-Umfrage unter mehr als 1.000 Unternehmen spüren 67 Prozent der Betriebe in Bonn und 57 Prozent am Kölner Eifeltor die Folgen der Sperrungen. Drei von vier Firmen berichten, dass jede Fahrt mindestens 15 Minuten länger dauert oder sie gar nicht mehr planen können, wann sie ankommen. Das bedeutet: Umwege, mehr Zeitpuffer und höhere Kosten. Die IHK verlangt, dass Planungen und Genehmigungen schneller laufen und alle Kölner Rheinbrücken bis 2040 saniert werden. Nach Ansicht der IHK hält das Verkehrsnetz keine weiteren Störungen mehr aus.

US-Atom-Startup will Reaktoren bauen wie andere Autos

Valar Atomics will Kernreaktoren bauen wie andere Firmen Autos: klein, standardisiert und in Serie. Ein erster Test gelang, kürzlich sackte die Firma eine Milliarde Investorenkapital ein – doch der schwierigste Schritt steht noch bevor.

Nach Unfall unter Verdacht: Bareiß bittet um Entschuldigung

Vielleicht war der Druck am Ende zu stark: Der CDU-Bundespolitiker nimmt nach seinem schweren Autounfall und wegen der Ermittlungen gegen ihn eine Auszeit.

„Ich still, wo ich will“ – Fotos im Museum

Für die Kampagne „Ich still, wo ich will“ werden Mütter beim Stillen an öffentlichen Orten fotografiert. So auch im Chemnitzer Gunzenhauser Museum in der Ausstellung „Serving Gender“. Ziel der Initiative ist es, das Stillen auch im öffentlichen Raum zu normalisieren. Video: Judy Ledig, Lucas John, Nele Kheim

Café Puls vom 05.08.2026

"Café Puls" vom 05.08.2026 zum Nachschauen.

Brasilien verlangt den Abzug des argentinischen Botschafters

Brasilien hat die Abberufung des argentinischen Botschafters gefordert und die diplomatischen Beziehungen auf Chargé-d’Affaires-Ebene herabgestuft. Zuvor hatte Argentiniens Präsident Javier Milei den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva als Dieb bezeichnet.

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