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US: Glücklicher Beamter entgeht Katastrophe, als abgelenkter Fahrer in stehendes Fahrzeug rast

El Paso, Vereinigte Staaten – 25. Juli 2026: Eine Verkehrskontrolle auf der Interstate 10 wäre beinahe tragisch ausgegangen, als ein abgelenkter Fahrer in ein angehaltenes Fahrzeug prallte und nur knapp daran vorbeischrammte, einen Motorradbeamten des Polizeidepartments El Paso zu treffen. Der Beamte führte die Kontrolle mit eingeschaltetem Blaulicht durch, als der Fahrer seine Geschwindigkeit nicht unter Kontrolle brachte und in das stehende Fahrzeug krachte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug rund 500 Fuß weit über den Seitenstreifen geschoben. Der Beamte wurde verletzt, und der Fahrer des angehaltenen Fahrzeugs wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Lebensbedrohliche Verletzungen wurden nicht gemeldet. Der Unfallverursacher erhielt eine Anzeige wegen „Failure to Control Speed Causing a Collision“ – also wegen nicht angepasster Geschwindigkeit mit anschließender Kollision. Der Vorfall gilt als Erinnerung daran, dass Verkehrskontrollen zu den gefährlichsten Teilen der Arbeit eines Polizeibeamten gehören. Bodycam-Video veröffentlicht, Hinweis auf „Move Over“-Gesetze Das Polizeidepartment El Paso veröffentlichte Bodycam-Aufnahmen des Unfalls und erinnerte Autofahrer daran, die texanischen Gesetze „Move Over or Slow Down“ zu befolgen. Demnach müssen Fahrer, wenn es sicher möglich ist, die Spur wechseln oder andernfalls deutlich langsamer fahren, falls ein Wechsel nicht möglich ist. Außerdem wurden Verkehrsteilnehmer daran erinnert, aufmerksam zu bleiben und Ablenkungen am Steuer zu vermeiden. Die Polizei betonte, dass schon kurze Unachtsamkeit bei Einsätzen am Fahrbahnrand schwere Folgen haben kann.

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