Die deutsche Automobilindustrie hat sich in einem Verbundprojekt mit 21 Partnern zusammengeschlossen und die weltweit ersten Strukturen entwickelt, um Sicherheitsstandards bei automatisierten Fahrzeugen im urbanen Umfeld nachweisbar zu machen. Vier Jahre nach Beginn des Verbundprojektes Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liegen die Ergebnisse vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von der VDA Leitinitiative autonomes und vernetztes Fahren initiierte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht bei der Abschlusspräsentation heute detailliert auf die Erkenntnisse ein und trifft sich zum Dialog in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Je höher der Grad beim automatisierten Fahren und je komplexer das Einsatzgebiet eines Systems, desto mehr Faktoren müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Bereits heute sind erste SAE Level 3-Systeme für das Autobahnfahren und ein SAE Level 4-System für das fahrerlose Parken zugelassen. Für eine Ausweitung auf weitere Einsatzgebiete – wie dem Stadtverkehr – steigen die Komplexität und die Anforderungen an Fahrzeug und System deutlich an. Aus diesem Grund sind entsprechend geeignete Verifikations- und Validierungsmethoden notwendig, was im Fokus der Arbeitsgemeinschaft des VVM-Projekts stand.
Der neue Mercedes-Benz GLA - Markanter Auftritt mit ausgesprochen sportlichem Charakter
Bereits die Silhouette macht unmissverständlich klar: Der neue Mercedes-Benz GLA ist ein urbanes SUV mit selbstbewusstem Charakter und sportlicher Abenteuerlust – designt, um zu beeindrucken. Die kraftvollen SUV-Proportionen mit aufrechter Frontpartie und flacher Windschutzscheibe präsentieren sich in einer deutlich dynamischeren Ausprägung. Gegenüber seinem Vorgänger ist der neue GLA 20 Millimeter niedriger. Zusammen mit einem längeren Radstand (+61 mm), einer breiteren Spur hinten, betont muskulös ausgeformten Schultern und außenbündig positionierten Rädern im Format 18 bis 20 Zoll steht das neue Lifestyle-SUV satt auf der Straße – bereit für Abenteuer jeder Art. Die klare, flächenbetonte Formgebung mit reduzierten Linien stärkt die sportlich-souveräne Wirkung. Prägnante Charakterlinien und kraftvolle Flächen erzeugen ein lebendiges Licht-Schatten-Spiel in der Seitenansicht. Umlaufende Radlaufverkleidungen (abhängig von der Ausstattungslinie) und ein optischer Unterfahrschutz vorne und hinten betonen den Offroad-Charakter. Die Dachreling unterstreicht die funktionale Seite des GLA und nimmt optional erhältliche Dachgepäcksysteme auf. Hochwertige Chromzierteile an Front und Heck setzen exklusive Akzente.
Der neue Renault 4 E-Tech Electric - Praktische Technologien und Services
Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Der neue Jeep® Avenger MJ27 - Die Weiterentwicklung kompakter Freiheit – Sonderedition zum 85-jährigen Markenjubiläum ab heute bestellbar
Jeep® präsentiert den Avenger Modelljahr 27 und schlägt damit ein neues Kapitel in einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte auf. Als kompaktestes Modell der Range vereint der Jeep® Avenger alle Werte aus 85 Jahren Markengeschichte auf knapp über 4 Metern. Als zeitgemäßer Ausdruck der Marken-DNA wurde der Jeep® Avenger in Europa speziell für europäische Kundinnen und Kunden entwickelt. Mit einer einzigartigen Kombination aus Design, Funktionalität, Leistungsfähigkeit und Technologie erlangte er auch weltweit Anerkennung. Der Jeep® Avenger markierte einen Wendepunkt auf dem B-SUV-Markt – seit jeher bietet er in diesem Segment beispiellose Leistungsfähigkeit, gepaart mit der Persönlichkeit eines coolen Kleinwagens. Die Beliebtheit des Jeep® Avenger ist im Laufe der Zeit stetig gewachsen – neue Versionen haben zu seinem Absatzerfolg beigetragen: Bis heute wurden insgesamt 270.000 Bestellungen verzeichnet, davon 60 % für elektrifizierte Varianten. Heute ist der Jeep® Avenger das meistverkaufte SUV in Italien und eines der führenden Modelle im B-SUV-Segment in Europa, das volumenmäßig das zweitgrößte ist. Der Avenger spricht eine breite Zielgruppe an: Die Kundschaft ist sehr ausgewogen und umfasst insbesondere männliche Kunden mittleren Alters, zugleich liegt der Anteil an weiblichen Käuferinnen 35 % über dem Markendurchschnitt. Auch Fahrende unter 40 sind stark vertreten (+35 % gegenüber dem Markendurchschnitt).
Tödliche Schüsse in Berlin: Mann auf offener Straße getötet
Mitten in Charlottenburg eskaliert ein Streit: Ein 30-Jähriger wird angeschossen. Die Täter fliehen.
Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen - Montagehalle Factory56 - Flexibel, digital, effizient und nachhaltig
Die Factory56 verkörpert die Zukunft der Produktion bei Mercedes‑Benz und setzt seit Eröffnung 2020 neue Maßstäbe für die Automobilindustrie. In den beiden TecLines wurde das klassische Fließband durch Fahrerlose Transportsysteme (FTS) abgelöst - insgesamt sind mehr als 400 FTS in der Factory 56 im Einsatz. Neben diesen innovativen Produktionstechnologien kommen künstliche Intelligenz und das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) in der Halle zum Einsatz. Alle Montagestationen sind in MO360, dem digitalen Ökosystem der Mercedes‑Benz Produktion eingebunden. Dadurch sind sämtliche Produktionsdaten für jeden Mitarbeitenden via MO360 Dataplattform in Echtzeit abrufbar.
Der Vision BMW ALPINA - Geschwindigkeit, Veredelt
Der Vision BMW ALPINA feiert beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2026 seine Welt-Premiere. Die Designstudie vereint alles, was die Marke BMW ALPINA auszeichnet: außergewöhnliche Fahrleistung, Raffinesse und die perfekte Symbiose aus Performance und Komfort. Der Vision BMW ALPINA versteht sich als respektvolle Interpretation des Markenerbes Alpinas, geprägt von einer zeitgenössischen Designsprache. Mit einer Länge von 5.200 mm strahlt er eine eindrucksvolle Präsenz aus: breit, flach und souverän. Die lang gestreckte, fließend abfallende Coupé-Dachlinie signalisiert Dynamik und bietet zugleich großzügigen Reisekomfort für vier Personen. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem V8-Motor, dessen charakteristischer Alpina-Sound das Fahrerlebnis prägt: sonor und tief im unteren Geschwindigkeitsbereich, kraftvoll und emotional bei hohen Drehzahlen.
Lkw-Sonntagsfahrverbot aufgehoben
Da viele Flüsse zurzeit Niedrigwasser führen, wird der Transport von Schiffen auf die Straße verlagert. Vier Bundesländer haben das Fahrverbot für Lkw an Sonntagen ausgesetzt.