Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat die Pläne für ein Enteignungsverbot für Mietwohnungsbestände begrüßt und als wichtiges Signal bezeichnet. Die Bundesregierung erkenne damit an, dass die wahre Lösung des Wohnraumknappheits-Problems in Deutschland nicht in einer Enteignung oder Vergesellschaftung liegen könne, sondern nur darin, berechenbare Rahmenbedingungen zu schaffen. Anfang Juli hatten sich Spitzenvertreter von CDU, CSU und SPD im Koalitionsausschuss darauf verständigt, die Enteignung großer Immobilienkonzerne auf Landesebene per Bundesgesetz zu verbieten. Überlegungen zu Enteignungen von Konzernen mit großen Mietwohnungsbeständen werden seit Jahren vor allem von der Linkspartei in Berlin propagiert.
Banken erstatten jetzt illegale Kreditgebühren
Gute Nachrichten für Kreditnehmer! Die Arbeiterkammer (AK) hat mit der Erste Bank und zahlreichen Sparkassen eine Einigung über die Rückerstattung unzulässiger Kreditbearbeitungsgebühren erzielt – und zwar für die vergangenen 30 Jahre ...
Finanzministerium: Nur wenig Spielraum für Dürre-Hilfspaket
Wegen der extremen Hitze sind in der Landwirtschaft Schäden von einer Milliarde Euro entstanden – doch das Finanzministerium sieht derzeit allerdings wenig Spielraum für ein Hilfspaket. „Eine ,Koste-es-was-es-wolle-Politik‘ wird es aus guten Gründen nicht geben“, heißt es aus dem Büro von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ).
Neue Studie: Hunde können menschliche Emotionen erkennen
Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass Hunde verschiedene menschliche Emotionen wie Angst, Trauer und Wut unterscheiden können. Wissenschaftler analysierten die Gehirnaktivität von Hunden beim Betrachten menschlicher Gesichtsausdrücke. Für Angst, Trauer und Wut zeigten sich jeweils unterschiedliche Aktivitätsmuster. Die Forschenden vermuten, dass Hunde durch die Domestizierung gelernt haben, menschliche Gefühle besonders gut zu erkennen. Allerdings erleben sie Emotionen anders als Menschen.
Drohneneinschlag! Leipziger Airport entging nur knapp Katastrophe
Nach und nach sickern Details zum Drohnenvorfall auf dem Leipziger Flughafen durch und lassen den Zwischenfall weitaus dramatischer erscheinen. Offenbar entging der Airport noch viel knapper einer Katastrophe, als bisher angenommen.
Apple zieht britische Regierung im Streit um Datenschutz-'Hintertür' erneut vor Gericht
Apple hat einen weiteren Rechtsstreit gegen die britische Regierung begonnen, weil diese Zugang zu stark verschlüsselten Nutzerdaten verlangt – und damit einen Datenschutzkonflikt neu entfacht, der sich bereits von Westminster bis nach Washington erstreckt hat.
Nach Po: in Italien Nächster europäischer Fluss droht auszutrocknen
Der Po ist nur noch ein Rinnsal, jetzt schlägt man jetzt auch am Rhein Alarm: Die Trockenheit macht dem deutschen Teil des Flusses immer mehr zu schaffen. An kritischen Punkten wird das erste Mal ein Wasserstand von sechs bis zehn Zentimetern erwartet. Für die Schifffahrt könnte das schlimme Folgen haben – es droht eine „Teilung“ des Stromes.
Mord in Langenzersdorf: Verdächtiger soll im Drogenrausch getötet haben
Wenige Tage nach der Bluttat in Langenzersdorf wurden nun neue Details dazu bekannt. Anwältin Astrid Wagner übernimmt den Fall und sprach über die grausame Tat. Der 18-Jährige stand möglicherweise unter Drogeneinfluss. Er stehe nach der Tat immer noch „neben sich“.