Ein frisch duftendes Zuhause entsteht nicht dadurch, dass man jeden Raum mit Kerzen und Raumsprays füllt. Reinigungsexpertin Melissa Maker sagt: „Ein sauberes Zuhause sollte nach nichts riechen.“ Das bedeutet, unangenehme Gerüche sollten entfernt und nicht nur überdeckt werden. Eine der Hauptursachen für schlechte Gerüche ist überschüssige Feuchtigkeit, die zu muffigen Gerüchen und Schimmel führen kann. Experten empfehlen, die Luftfeuchtigkeit unter 60 % zu halten, Küchenschwämme alle ein bis zwei Wochen auszutauschen und darauf zu achten, dass Handtücher und Badematten vollständig trocken sind, bevor man sie wegräumt. Man gewöhnt sich außerdem leicht an alltägliche Gerüche. Experten erklären, dass diese Art der „sensorischen Anpassung“ dazu führt, dass man Gerüche aus Mülleimern, Katzenklos oder Windeleimern oft nicht mehr wahrnimmt. Regelmäßiges Reinigen der Mülleimer und häufigeres Herausbringen des Mülls können helfen, aber vergessen Sie nicht, auch Ihren Kühlschrank zu reinigen. Entsorgen Sie monatlich abgelaufene Lebensmittelreste und alte Gewürze und wischen Sie die Regale anschließend mit einer Mischung aus heißem Wasser, Weißweinessig und einem kleinen Tropfen Spülmittel ab. Wenn Sie Ihr Zuhause gerne beduften, empfehlen Experten dezente Alternativen wie frische Kräuter, Blumen oder ätherische Öle anstelle von aufdringlichen Duftstoffen.
Wärme lockt Schlangen nach Deutschland
Immer mehr Schlangenarten tauchen bei uns auf, vor allem in Süddeutschland. Wegen der Wärme fühlen sich Reptilien hier zunehmend wohl. Auch die Kreuzotter breitet sich aus. Was tun, wenn einem das Tier beim Wandern oder im Garten begegnet?
Heftiger Waldbrand löst Großeinsatz aus - Polizei ermittelt
Seit den Mittagsstunden sind zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei im Waldgebiet rund um Rodenbach im Einsatz, um mehrere Brände zu bekämpfen. Die Ursache für die Entstehung der jeweiligen Feuer ist bislang unklar.
Tupac-Mord kommt vor Gericht
Vor 30 Jahren wurde Rapper Tupac Shakur in Las Vegas erschossen, sein Mord blieb seitdem ungeklärt. Nun kommt der Cold Case doch noch vor Gericht: Angeklagt ist der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats.
Hessen: Feuerwehr kämpft bei Hitze und Wind gegen Waldbrände
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Mehr Schutz für Bahnmitarbeitende
Fast 1.000-mal haben Mitarbeitende von DB Regio im ersten Halbjahr Gewalt erlebt, darunter auch schwere Körperverletzung. Trotz verschärfter Schutzmaßnahmen will der Konzern nun weiter gegensteuern – etwa mit Bodycams, die auch Ton aufzeichnen können.
Jetzt wird das Trinkwasser knapp
Hitze und Trockenheit bringen die Trinkwasserversorgung in immer mehr Regionen an ihre Grenzen. Laut Städte- und Gemeindebund ist die Hälfte aller Landkreise von Grundwasserstress betroffen. Deshalb greifen manche Orte bereits zu ungewöhnlichen Mitteln.