Am 4. August 2026 teilte @Rui in Harbin in der chinesischen Provinz Heilongjiang ein Video, das nach einem heftigen Regensturm schwere Überschwemmungen entlang des Majiagou-Flusses zeigt. In den Aufnahmen tritt der angeschwollene Fluss über die Ufer und setzt Fußwege, Bereiche am Flussufer sowie tiefer gelegene Promenaden unter Wasser. Braun gefärbtes, schnell strömendes Hochwasser steigt über die schützenden weißen Geländer, während das Flussbett überlastet wird. Berichten zufolge fielen innerhalb von weniger als drei Stunden mehr als 100 Millimeter Regen, woraufhin in Harbin eine Unwetterwarnung der höchsten Stufe, Rot-Alarm, ausgegeben wurde. Der starke Niederschlag überforderte die Entwässerungssysteme und führte zu großflächigen Überschwemmungen, die Straßen, Wohngebiete, Geschäfte und unterirdische Anlagen beeinträchtigten. Die Behörden riefen Anwohner dazu auf, besonders vorsichtig zu sein und gefährdete Bereiche zu meiden. Die Überschwemmungen sorgten in mehreren Stadtteilen für erhebliche Behinderungen, da Wasser in tiefer gelegene Passagen und Zufahrten eindrang. Einsatzkräfte wurden entsandt, um betroffenen Bewohnern zu helfen und auf überflutete Bereiche zu reagieren. Wie aus den Berichten hervorgeht, arbeiteten die Teams daran, besonders kritische Stellen zu sichern und die Auswirkungen des Hochwassers auf die Infrastruktur einzudämmen.
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