Am 12. August findet eine Sonnenfinsternis statt. Damit man seinen Augen nicht schadet ist eine spezielle Sonnenfinsternis-Brille wichtig.
Niedrigwasser: Spritpreise steigen durch geringere Ladungsmenge
Weil der Rhein weiterhin so wenig Wasser führt, können Tankschiffe nur noch einen kleinen Teil ihrer normalen Ladung transportieren. Das sorgt dafür, dass weniger Kraftstoff ankommt und die Nachfrage nach Nachschub steigt. Die Transportkosten für Kraftstoff zwischen Amsterdam und Köln sind von 16-17 Euro auf 85 Euro pro Tonne hochgeschossen. Das macht den Sprit an den Tankstellen sieben bis acht Cent pro Liter teurer.
Big Match Predictor: PSG vs. Aston Villa
Paris Saint-Germain geht laut dem Opta Predictor als Favorit in den UEFA Super Cup gegen Aston Villa. Der Champions-League-Sieger könnte als erst vierter Klub den Titel erfolgreich verteidigen.
Fallschirmspringer essen Pizza im FREIFALL
Fallschirmspringer filmten sich beim Essen einer PIZZA im freien Fall nach einem Sprung aus 14.000 Fuß Höhe. Lori Patalocco und drei weitere Fallschirmspringer stiegen in die Lüfte und setzten sich in aller Ruhe ab. Die Crew hat tagelang geübt, bevor sie das Pizzakunststück bei Skydive Spaceland in Houston versuchte.
Wegen Kriegsverbrechen: Syrien verurteilt Bashar al-Assad in Abwesenheit zum Tode
Ein syrisches Gericht verhängte Todesurteile gegen Bashar al-Assad, seinen Bruder Maher und Atef Najib, der im Käfig saß und als Kopf des Daraa‑Gewalteinsatzes 2011 gilt.
Weißmann gegen ORF und Trinkwasserproblem in Tirol
Machtkampf am Küniglberg: Während der ORF am heutigen Dienstag seine neue Führung aufstellt, beginnt gleichzeitig der Millionenprozess von Ex-ORF-Chef Roland Weißmann gegen den Sender. Und: 2000 Euro Strafe, wenn man in Zirl Leitungswasser trinkt, denn das Wasser ist nicht bedenkenlos genießbar. Während die Gemeinde in Tirol auf Abkochen pocht, sorgt vor allem die Informationspolitik für Kritik. Das und mehr sehen Sie bei „Krone zu Mittag“, mit Stefana Madjarov.
Baby weicht wiederholt Papas Küssen aus
Dieses Baby wurde dabei gefilmt, wie es den Küssen seines Vaters absichtlich auswich. Das zwei Monate alte Kind lässt sich das nicht gefallen und versucht alles, um ihm auszuweichen. Dieses Video wurde im Oktober 2022 gedreht.
Verkehrsunfallstatistik: Die Zahlen für Nordrhein-Westfalen
Rund 656.000 Unfälle ereigneten sich 2025 in NRW. Das sind laut Verkehrsunfallbilanz etwa 13.000 mehr als im Vorjahr. Auch bei der Zahl der Verletzten gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 78.675 auf etwa 81.200. 479 Menschen kamen ums Leben. 2024 waren es 485. Bei der Vorstellung der Statistik wies Innenminister Herbert Reul darauf hin, dass der Verkehr mit Autos, Fahrrädern, Pedelecs, Lastenrädern, E-Scootern, Motorrädern und Fußgängern auf engem Raum komplexer werde. „Wo mehr Verkehr auf gleich viel Raum trifft, entstehen neue Konflikte – und diese Konflikte schlagen sich in den Unfallzahlen nieder“, so Reul. Rund 3.900 Menschen wurden bei E-Scooter-Unfällen getötet oder verletzt – ein Anstieg von rund 50 %. Die Zahl der verunglückten Kinder im Alter bis 14 Jahren ist um 72 % auf 566 gestiegen. Reul erinnerte daran, dass E-Scooter erst ab 14 Jahren gefahren werden dürfen. Mehr als ein Drittel aller Unfälle mit Verletzten entfielen auf Fahrräder oder Pedelecs (E-Bikes). 106 Menschen kamen dabei ums Leben – die höchste Zahl im Zehnjahresvergleich. Stark nach oben gegangen sind die Unfallzahlen bei Kindern und Jugendlichen auf dem Pedelec. Die Zahl der getöteten Motorradfahrer ist um 47 % gesunken: 45 Menschen kamen ums Leben – der niedrigste Stand im Zehnjahresvergleich. Jedoch gab es mehr Leichtverletzte unter den Motorradfahrern (+18 %). Auch die Zahl der Schwerverletzten ist gestiegen (+3 %). Insgesamt ereigneten sich laut Statistik 3.274 Unfälle unter Alkoholeinfluss. 1.130 Unfälle gehen auf andere berauschende Mittel zurück. Den größten Anteil hat Cannabis mit 506 Unfällen (+23 %) – der höchste jemals erfasste Wert. Die Zahl der illegalen Autorennen ist von 2.270 im Vorjahr auf 2.384 gestiegen – ein neuer Höchststand seit Beginn der Statistik. Dabei gab es 663 Unfälle und 19 Tote (2024: 578 Unfälle, 15 Tote) – ein Rekordstand seit Einführung des Straftatbestands 2017.