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Windgeschäft von Siemens aus Verlustzone

Bei Siemens Energy sprudeln die Gewinne. Im dritten Geschäftsquartal von April bis Juni verdiente der Energietechnik-Konzern nach Steuern 1,2 Milliarden Euro. Das sind rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, meldet die Deutsche Presse-Agentur. Dazu trägt - neben der hohen Nachfrage nach Strom unter anderem durch Rechenzentren - auch bei, dass ein bedeutendes Problemfeld endlich aus den roten Zahlen kommt. Die Windkrafttochter Siemens Gamesa hatte den gesamten Konzern in die Verlustzone gezogen. Jetzt trägt sie zum ersten Mal seit 2022 wieder positiv zum Ergebnis bei. Statt eines operativen Verlusts von 425 Millionen vor einem Jahr macht die Sparte nun 56 Millionen Plus.

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