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Leopards langanhaltende Präsenz löst Panik in Wohngebiet aus, da Anwohner nachts Angst haben, vor die Haustür zu gehen

Der Vorfall ereignete sich am 10. August 2026 in Baramulla im indischen Unionsterritorium Jammu und Kaschmir. Wiederholte Sichtungen eines Leoparden in Wohngebieten von Baramulla haben unter den Anwohnern Angst ausgelöst und die nächtliche Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Bewohner berichten, das Tier streife seit mehreren Monaten in der Nähe von Häusern umher, was die Verunsicherung in den betroffenen Vierteln weiter verstärkt. Obwohl bereits Fangkäfige aufgestellt wurden, ist der Leopard weiterhin auf freiem Fuß. Viele Menschen vermeiden es nach Einbruch der Dunkelheit, das Haus zu verlassen, und fordern zusätzliche Schutzmaßnahmen. Anwohner haben die Wildtierbehörde von Jammu und Kaschmir dazu aufgerufen, rasch zu handeln und die Sicherheit in dicht besiedelten Nachbarschaften zu gewährleisten. Hinweis: Nicht zur Verbreitung in Deutschland.

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