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Der neue Porsche Cayenne - Nachgeschärftes Design, innovative Lichttechnik

Das Erscheinungsbild des neuen Cayenne erhält einen besonders expressiven und athletischen Ausdruck. Ein neues Bugteil betont in Verbindung mit stärker überwölbten Kotflügeln und einer neuen Motorhaube sowie technisch anmutenden Scheinwerfern die Breite des Fahrzeugs. Dreidimensional gestaltete Heckleuchten, cleane Flächen und ein neues Heckunterteil mit integriertem Kennzeichenhalter prägen das Heck des neuen Cayenne. Eine erweiterte Farbpalette mit drei neuen Farben, Leichtbau-Sport-Pakete mit bis zu 33 Kilogramm Gewichtsersparnis für das Cayenne Coupé sowie ein umfangreiches Räderangebot mit Optionen in 20, 21 und 22 Zoll erlauben es, den neuen Cayenne besonders individuell und sportlich zu gestalten. Im neuen Cayenne gehören Matrix-LED-Hauptscheinwerfer zum Serienumfang. Neu im Angebot sind die optionalen HD-Matrix-LED-Hauptscheinwerfer. Deren innovative Technologie sorgt mit zwei hochauflösenden Modulen und mehr als 32.000 Pixel pro Scheinwerfer für ein exaktes, schnelles und pixelgenaues Ausblenden von anderen Verkehrsteilnehmern und somit für blendfreies Fernlicht. Die Helligkeit der Module lässt sich je nach Fahrsituation in mehr als 1.000 Stufen regulieren. Maßgeschneiderte Lichtmodi erhöhen in verschiedenen Fahrsituationen die Sicherheit und den Komfort. Zudem führt Porsche im neuen Cayenne ein Luftgütesystem ein. Serienmäßig erkennt das Fahrzeug anhand der prädiktiven Navigationsdaten nahende Tunneleinfahrten und aktiviert automatisch die Umluftfunktion. Optional erkennt ein Sensor die Belastung der Atemluft mit Feinstaubpartikeln und aktiviert gegebenenfalls ein mehrfaches Durchströmen des Feinstaubfilters. Darüber hinaus befreit ein Ionisator die Atemluft von vielen Keimen und Schadstoffen, was vor allem Allergiker entlastet.

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Mit seinem Besuch auf der umstrittenen Kurilen-Insel Iturup am Donnerstag hat Wladimir Putin für scharfe Kritik aus Japan gesorgt. Seit dem Zweiten Weltkrieg streiten sich Moskau und Tokio um die Inselgruppe im Pazifik. Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi bezeichnete den Besuch des russischen Präsidenten als „inakzeptabel”.

Warnung vor sterbender Chemieindustrie

"Die Chemieindustrie stirbt leise". So warnt der Vorstandsvorsitzende des Lübecker Sicherheitstechnik-Herstellers Drägerwerk, Stefan Dräger, vor dem Niedergang der deutschen Chemieindustrie. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sagte er, die Aufmerksamkeit richte sich vor allem auf die Krise der Automobilbranche. Dräger beliefert die Chemieindustrie mit Messgeräten, Warnanlagen und Atemschutzmasken und stellt Personal, das etwa Produktionsprozesse in Chemiewerken überwacht. Viele Anlagen würden gar nicht wieder angefahren würden und stillstehen. Der börsennotierte Konzern mit mehr als 16.000 Mitarbeiter und einem Umsatz von annähernd 3,5 Milliarden Euro könne die Verluste aus dem Chemiebereich zwar mit anderen Sparten ausgleichen. Aber der Gang über die Firmengelände mancher Kunden sei mittlerweile trostlos. Die Chemiebranche, die zu den größten Industriebranchen des Landes gehört, steckt seit Jahren in einer Krise. Der Branchenverband VCI teilte jüngst mit, dass die Produktion, der Umsatz und die Investitionen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen sind.

Franken-, Revier- & Co.: Sieben große Derbys

Am Samstag treffen am 2. Spieltag der 2. Bundesliga zum bereits 277. Mal (210. Mal in einem Pflichtspiel) der 1. FC Nürnberg und die SpVgg Greuther Fürth aufeinander. Neben dem am häufigsten gespielten deutschen Derby gibt es viele weitere Duelle mit Derby-Charakter. Wir verschaffen einen Überblick.

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Nutzt du einen Blitzer-Warner? Dann solltest du das wissen.

Blitzer-Warner sind in Deutschland laut § 23 Abs. 1c StVO verboten – auch für Beifahrer. Bei Verstoß drohen 75 € Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Der Clou: Nicht jede App ist automatisch illegal. Warnt dein Gerät zusätzlich vor Baustellen oder Stau, ist es grundsätzlich erlaubt – nur die Blitzer-Funktion selbst nicht. Das macht die Beweisführung in der Praxis richtig knifflig. Fahrt trotzdem vorsichtig! 😉

Sprengstoffverdacht in Franken: Polizei mit Entschärfungs-Roboter im Einsatz

Am Bahnhof Treuchtlingen gibt es einen großen Polizeieinsatz. Der Zugverkehr ist eingestellt.

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