Wir stellen uns Sekten oft als seltsame Männer in Roben und Masken vor, doch auch Prominente können der Indoktrination durch Sekten zum Opfer fallen. Hier sind einige Prominente, von denen Sie vielleicht nicht wussten, dass sie einst einer Sekte angehörten. Joaquin Phoenix war in seiner frühen Kindheit Teil der Sekte „Children of God“. Seine Eltern traten der Gruppe Anfang der 1970er-Jahre bei und reisten auf Missionsreisen durch Südamerika. Die in den 1960er-Jahren gegründete Sekte wurde wegen weitverbreiteten sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen und der extremen Kontrolle ihrer Mitglieder kritisiert. Phoenix’ Eltern verließen die Sekte, als er vier Jahre alt war. Die Schauspielerin Hannah Murray, bekannt durch ihre Rolle in „Game of Thrones“, wurde Opfer einer sogenannten Wellness-Sekte. Am Set ihres Films „Detroit“ aus dem Jahr 2017 lernte sie eine Energieheilerin kennen, die sie in die Machenschaften der Sekte einband. Murray engagierte sich finanziell und emotional in der Sekte, bis sie 2018 eine psychotische Episode erlitt und in eine Klinik eingeliefert wurde. Sie weigert sich, Namen von Mitgliedern der Organisation zu nennen, und setzt sich stattdessen für die Aufklärung über die Dynamik von Sekten ein. Glenn Close verbrachte 15 Jahre, von ihrem siebten bis zu ihrem 22. Lebensjahr, in der konservativen religiösen Sekte „Moral Re-Armament“. Close hat nicht viele Details über ihre Erfahrungen in der Gruppe preisgegeben, sagte aber 2025 dem Guardian, dass sie aufgrund des „psychischen Missbrauchs“ noch immer traumatisiert sei. Die Sekte wurde 1938 von Frank Buchman gegründet und existiert heute noch unter dem neuen Namen „Initiatives of Change“. Die Oscar-nominierte Schauspielerin Michelle Pfeiffer war 1978 im Alter von 20 Jahren Mitglied einer Sekte in Los Angeles. Die Sekte wurde von zwei Fitnesstrainern geleitet, die ihre Mitglieder zu extremen Diäten zwangen. Sie glaubten an Breatharianismus, die Vorstellung, dass ein Mensch ausschließlich von Luft und Sonnenlicht leben könne. Pfeiffer erkannte schließlich 1981, dass sie sich in einer Sekte befand, als sie für den Film ihres Ex-Mannes Peter Horton über die Vereinigungskirche von Reverend Moon Sun-myung recherchierte. Sie verließ die Sekte noch im selben Jahr.
Weltpremiere für den Effizienzchampion - Volkswagen ID.7 mit bis zu 700 km (WLTP) Reichweite
Volkswagen präsentiert den neuen ID.7 und damit das erste globale Elektromodell der Marke für die gehobene Mittelklasse. Mit der Kombination aus Reichweiten von bis zu 700 Kilometern (WLTP), souveränem Antrieb, großzügigem Innenraum und Premiumtechnologien wird der ID.7 zur komfortablen Reiselimousine und erschließt ein neues Segment für die ID. Familie. Zusätzlich prägen ein kundenorientiert weiterentwickeltes Bedienkonzept und eine hochwertige Qualitätsanmutung das fast fünf Meter lange Modell. Die Markteinführung des ID.7 soll noch dieses Jahr in Europa und China starten, in Nordamerika ab 2024. Der ID.7 ist das erste MEB-Modell (Modularer E-Antriebsbaukasten) mit einer völlig neuen, hocheffizienten Antriebsgeneration. Es ist mit 210 kW (286 PS) die bislang leistungs- und drehmomentstärkste E-Maschine eines Volkswagen ID. Modells. Diese Leistungsvariante kommt im ID.7 unabhängig von der gewählten Batteriegröße zum Einsatz. Das Aggregat mit der internen Bezeichnung APP550 wurde zusammen mit Volkswagen Group Components in Kassel entwickelt und wird dort auch produziert. Der neue E-Antrieb konnte vor allem hinsichtlich des Energieverbrauchs optimiert werden: Abhängig von der Batteriegröße werden WLTP-Reichweiten von bis zu 700 Kilometern und Ladeleistungen von bis zu rund 200 kW prognostiziert. Damit unterstreicht der ID.7 seine Langstreckentauglichkeit insbesondere für Vielfahrerinnen und -fahrer sowie für Flottenkunden. Der ID.7 ist fast fünf Meter lang und wurde aerodynamisch entworfen. Sein elegant abfallendes Dach im Coupé-Stil trägt dazu bei, einen hervorragenden ausstattungsabhängigen Luftwiderstandsbeiwert von etwa 0,23 zu erreichen. Der lange Radstand und die kurzen Überhänge sorgen im Innenraum für ein üppiges Raumangebot für alle fünf Insassinnen und Insassen.
Rund 4.500 Quadratmeter brennen bei Flächenbrand in Mannheim-Vogelstang
Mannheim - Am Donnerstagnachmittag kam es in Mannheim-Vogelstang zu einem größeren Flächenbrand im Bereich der Magdeburger Straße. Nach ersten Schätzungen gerieten rund 4.500 Quadratmeter Vegetation in Brand. Bis zu 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren mit mehreren C-Rohren im Einsatz. Sie konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und anschließend vollständig löschen. Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr entstand der Brand in einem Gebüsch in der Nähe eines Gebäudes und breitete sich anschließend auf die angrenzende Fläche aus. Verletzt wurde nach derzeitigen Informationen niemand.
Schlechte Getreideernte: Hitze und Trockenheit setzen Landwirten zu
Weniger Ertrag auf Bayerns Feldern: Hitze und Trockenheit haben die Getreideernte deutlich geschädigt. Besonders beim Körnermais werden rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr erwartet. Bundesweit entstanden Schäden von mehr als 600 Millionen Euro.
BMW über 30 Jahre in Fluss? Rätselhafter Fund im Lech
Auto aus dem Lech geborgen: Ein Urlauber entdeckte bei Bernbeuren einen BMW im Fluss. Der Wagen war voller Pflanzen und Muscheln und soll dort über 30 Jahre gelegen haben. Wie er in den Lech kam, ist noch unklar.
Autonome Autos in Franken: Teststrecke zwischen Nürnberg und Fürth geplant
Nächste Verkehrsrevolution in Sicht: Nürnberg und Fürth planen eine Teststrecke für autonome Fahrzeuge zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und dem Fürther Rathaus. Dort soll erprobt werden, wie sich fahrerlose Autos im normalen Straßenverkehr bewähren.
Erster Baumarkt ohne Personal: Smart-Store in Oettingen
Baumarkt auf 150 Quadratmetern: In Oettingen können Kunden jetzt Schrauben, Bohrer oder Pinsel ohne Beratung durch Personal kaufen. Der Smart-Store soll die Nahversorgung auf dem Land verbessern. Kann das Konzept funktionieren?
Bettwanzen auf Bayerns Berghütten: So schützt sich das Schneibsteinhaus
Kleine Plage mit teuren Folgen: Bettwanzen sorgen auf bayerischen Berghütten jedes Jahr für Probleme. Das Schneibsteinhaus im Nationalpark Berchtesgaden setzt deshalb auf Plastikbeutel, frische Hüttenschlafsäcke und Spürhund Linus.