Im Hürtgenwald bricht ein Großbrand aus und bedroht das Dorf Gey. Die Flammen fressen sich immer näher an die ersten Häuser heran. Feuerwehrleute, Soldaten und Polizisten reagieren sofort: Sie bringen die Einwohner in Sicherheit und versuchen, das Feuer zu stoppen. Schon jetzt stehen 300 Hektar Wald in Flammen. Die Feuerwehr kämpft gegen extreme Hitze und plötzlich auffrischenden Wind. Dadurch breiten sich die Flammen noch schneller aus und setzen die angrenzenden Wohngebiete zusätzlich unter Druck. Wasserwerfer und Löschhubschrauber fliegen im Minutentakt, um das Feuer einzudämmen. Nadine muss mit ihrem Hund Balu ihr Zuhause verlassen. Sie erzählt von Panik und der Angst, alles zu verlieren. Tina Klaasen sitzt mit ihren vier Kindern in einer Notunterkunft, während ihr Mann als freiwilliger Feuerwehrmann gegen die Flammen kämpft. Der Landrat von Düren betont, wie wichtig die Wasserwerfer sind, um einen Vollbrand im Fichten- und Kiefernwald zu verhindern. Nach der Evakuierungsnacht sieht er die Lage etwas entspannter, aber noch längst nicht sicher. Der Brand ist einer der größten, die Nordrhein-Westfalen je erlebt hat. Noch immer bleibt die Lage angespannt, denn die Feuerwehr rechnet damit, noch Tage gegen die Flammen zu kämpfen. Bundeskanzler Merz bedankt sich bei allen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.
Brand im Föhrenwald: 250 Menschen evakuiert
Nur fünf Tage nach dem „Brand aus“ ist im Föhrenwald in Niederösterreich erneut ein Feuer ausgebrochen. Derzeit sind 700 Kameraden im Einsatz. Der Brandherd befindet sich dieses Mal auf der gegenüberliegenden Seite – und die Flammen bewegen sich auf bewohntes Gebiet zu. Mindestens 250 Personen wurden evakuiert.
So hoch ist Luxuspension für den ORF-Gagenkaiser
Der Ruhestands-Vertrag des freigestellten Wohltätigkeitschefs am Küniglberg, Pius Strobl, hat es in sich.
Bewusstloser Bergsteiger stürzt 40 Meter in Tiefe vor Augen der Tochter
Dramatischer Alpinunfall am späten Donnerstagnachmittag im Tiroler Außerfern: Ein 66-jähriger Deutscher rutschte auf gerölligem Gelände einige Meter ab, verlor dabei das Bewusstsein und stürzte daraufhin vor den Augen seiner Tochter (28) rund 40 Meter in die Tiefe. Der Schwerverletzte musste mit dem Notarzthubschrauber geborgen werden.
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Dynamo Dresden: Stamm fordert Reaktion – und setzt auf den K-Block
Dynamo Dresden will gegen Darmstadt 98 eine Reaktion auf die Niederlage in Nürnberg zeigen. Trainer Thomas Stamm fordert mehr Präsenz und Wachheit bei Standards und setzt im Heimspiel auf die Unterstützung der Fans und die Wucht des K-Blocks.
Wollitz nach Engelhardt-Schock: „Ab sofort auch für Panzer spielen“
Die schwere Verletzung von Erik Engelhardt trifft Energie Cottbus hart. Trainer Claus-Dieter Wollitz spricht über die große Bedeutung des Stürmers, seine Gespräche mit Engelhardt und dessen Familie – und richtet eine klare Botschaft an die Mannschaft: Ab sofort soll auch für „Panzer“ gespielt werden.