Nicht jeder Film, der zum Klassiker wird, ist ein sofortiger Erfolg. Manche Filme haben bei ihrem Kinostart Schwierigkeiten, um Jahre später ein viel größeres Publikum zu erreichen. Nehmen wir zum Beispiel „Die Verurteilten“. Das Gefängnisdrama von 1994 mit Tim Robbins und Morgan Freeman in den Hauptrollen hatte bei seinem Kinostart zu kämpfen und spielte in den USA bei einem Budget von 25 Millionen Dollar nur etwa 16 Millionen Dollar ein. Es stand in starker Konkurrenz zu Blockbustern wie „Pulp Fiction“ und „Forrest Gump“. Doch nach sieben Oscar-Nominierungen und einer massiven VHS-Verleihkampagne wendete sich das Blatt, und der Film wurde zum meistverliehenen Film des Jahres 1995. Dann wäre da noch „Donnie Darko“. Das Science-Fiction-Drama von 2001 mit einem jungen Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle spielte in den USA bei seinem Kinostart nur 398.386 Dollar ein, bei einem Budget von 4,5 Millionen Dollar. Der Film hatte es schwer, Fuß zu fassen, teils aufgrund seiner düsteren Thematik und des unglücklichen Zeitpunkts seiner Veröffentlichung kurz nach dem 11. September. Die Veröffentlichung in Großbritannien im darauffolgenden Jahr spielte jedoch über eine Million Pfund ein und trug maßgeblich dazu bei, die leidenschaftliche Fangemeinde zu entfachen, die der Film heute hat. Alfred Hitchcocks „Vertigo“ spielte bei seiner Veröffentlichung 1958 kaum die Kosten ein, erhielt gemischte Kritiken und enttäuschte an den Kinokassen. Jahrzehnte später erfuhr er eine immense Neubewertung und belegte 2012 schließlich Platz 1 in der renommierten Kritikerumfrage des Magazins „Sight & Sound“ als bester Film aller Zeiten. Auch Ridley Scotts „Blade Runner“ hatte einen holprigen Start. Der Science-Fiction-Klassiker von 1982 spielte weltweit nur etwa 33,8 Millionen Dollar bei einem Budget von 28 Millionen Dollar ein und schrieb nach Abzug der Marketing- und Vertriebskosten rote Zahlen. Die komplexe Handlung verwirrte das Publikum zunächst, doch Scotts Director’s Cut von 1992 weckte das Interesse neu und festigte den Ruf des Films als Meisterwerk. Der Film erhielt 2017 sogar eine gefeierte Fortsetzung: „Blade Runner 2049“ mit Ryan Gosling und Harrison Ford in den Hauptrollen. Selbst „Der Zauberer von Oz“ brauchte Zeit, um Gewinn zu erwirtschaften. Die MGM-Produktion von 1939 verschlang unglaubliche 2,77 Millionen Dollar und machte dem Studio trotz eines Einspielergebnisses von 3 Millionen Dollar zunächst über 1 Million Dollar Verlust. Erst nach der Wiederaufführung im Kino 1949 wurde der Film profitabel, und die wiederholten Fernsehausstrahlungen ab Ende der 1950er-Jahre machten Dorothy und ihre Abenteuer zu einem festen Bestandteil des Fernsehprogramms.
Djokovic: "Niemand wollte, dass ein Dritter ins Spiel kommt"
Novak Djokovic lässt die Anfänge seiner langjährigen Rivalität mit Roger Federer und Rafael Nadal Revue passieren. Der 24-fache Grand-Slam-Champion erklärt, wie er aus den "Big Two" später die "Big Three" werden ließ.
Medien: Füllkrug unmittelbar vor Rückkehr nach Bremen
Spektakuläre Rückkehr? Niclas Füllkrug steht anscheinend unmittelbar vor einer Leihe zu Werder Bremen. Bild und Sky berichteten am Montagabend übereinstimmend, dass der frühere Nationalstürmer bereits auf dem Weg von England nach Deutschland ist.
Arsenal Favorit – Wer gewinnt die Premier League?
Kaum eine Saison startet mit so vielen Umbrüchen bei den Topteams wie dieses Jahr in der Premier League. Wer behält im Chaos die Oberhand? Ein Blick auf die Titelfavoriten.
Exzellente Leistung trifft expressives Design - Audi RS 6 Avant performance und RS 7 Sportback performance
Stärker und schneller als jeder RS 6 und RS 7 zuvor: Die neuen Audi Modelle RS 6 Avant performance und RS 7 Sportback performance sind gespickt mit Zutaten, die sowohl den optischen Auftritt schärfen als auch für ein noch emotionaleres Fahrerlebnis sorgen. Der potente 4,0-Liter-V8-Biturbo-TFSI-Motor leistet nun 463 kW (630 PS) und hat ein maximales Drehmoment von 850 Newtonmetern. Ab 8. Dezember sind der RS 6 Avant performance und der RS 7 Sportback performance zum Preis von jeweils 135.000 Euro bestellbar. „Performance“ steht bei Audi in erster Linie für mehr Leistung. So erlauben größere Turbolader und eine Anhebung des Ladedrucks von 2,4 auf 2,6 bar im 4,0-Liter-V8-Biturbo-TFSI-Motor des RS 6 Avant performance und des RS 7 Sportback performance ein Plus von 30 PS Leistung und 50 Newtonmeter mehr Drehmoment im Vergleich zu den Basisversionen. Die Leistung steigt damit von 441 kW (600 PS) auf 463 kW (630 PS) und das maximale Drehmoment von 800 auf 850 Newtonmeter. Von 0 auf 100 km/h sprinten die performance-Modelle in 3,4 Sekunden, eine Verbesserung im Vergleich zu den Basismodellen RS 6/RS 7 um 0,2 Sekunden. Weniger ist manchmal mehr: Dank reduzierter Dämmung zwischen Motor- und Innenraum und im hinteren Teil des Fahrzeugs begeistern RS 6 Avant performance2 und RS 7 Sportback performance mit spannender Akustik auf neuem Niveau, zudem werden acht Kilogramm Gewicht eingespart. Insgesamt hat der RS 6 Avant performance ein Leergewicht von 2.090 Kilogramm, der RS 7 Sportback performance wiegt 2.065 Kilogramm.
Trump droht Oman mit Bombardierung bei Störung von USA-Iran-Gesprächen zur Hormus-Meerenge
Teheran verhandelt seit Längerem mit Oman über eine sichere Route für Handelsschiffe durch die Meerenge, über die ein Viertel des weltweiten Öltransports per Schiff läuft.
Munitionsfund: Weltkriegsbombe bei Heidenau entschärft
Gefährlicher Fund in der Elbe: Ein Wassersportler entdeckt eine 250-Kilo-Bombe, Tausende müssen aus ihren Häusern und Wohnungen raus. Wegen des niedrigen Wassers könnte es zu weiteren Funden kommen.
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