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Belgien: Belgien kämpft gegen Rekord-Waldbrand im östlichen Naturschutzgebiet Hautes Fagnes

NOTIZEN: LÜTTICH, BELGIEN (17. AUGUST 2026) 1. Verschiedene Aufnahmen eines Löschhubschraubers, der Wasser aus einem Reservoir aufnimmt 2. Verschiedene Aufnahmen von verbranntem Gelände und ausgebrannten Waldflächen 3. Verschiedene Aufnahmen von Löschfahrzeugen und Einsatzkräften, die sich vor Ort in Stellung bringen 4. Verschiedene Aufnahmen vom Besuch des belgischen Königs Philippe im Katastrophengebiet und einer Lageeinweisung durch Behördenvertreter zu den Löschmaßnahmen. LÜTTICH, BELGIEN – 17. AUGUST: Einsatzkräfte, unterstützt durch internationale Luftunterstützung, setzten am Montag, dem 17. August, ihre Bemühungen fort, einen massiven Waldbrand einzudämmen, der im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes im Osten Belgiens rund 3.000 Hektar versengt hat. Das Feuer, das am Freitag in der Provinz Lüttich ausbrach, ist inzwischen der größte jemals registrierte Waldbrand in der belgischen Geschichte und übertrifft damit die Katastrophe von 2011 mit 1.400 Hektar. Während nächtlicher Regen und nachlassender Wind das Vorankommen der Flammen verlangsamten, kämpfen die Einsatzkräfte weiterhin gegen aktive Brandherde in schroffem, schwer zugänglichem Gelände. Spezialisierte Flugzeuge und Teams aus Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und Schweden haben sich den belgischen Bundeskräften bei den Eindämmungsarbeiten angeschlossen. Internationale Hilfe und Schutzmaßnahmen für Anwohner Die Behörden verteilten rund 100.000 FFP2-Masken, um die lokale Bevölkerung vor dichtem Rauch zu schützen; zuvor evakuierte Bewohner haben zudem noch keine Freigabe erhalten, in ihre Häuser zurückzukehren. Belgien koordiniert die Maßnahmen weiterhin mit den ausländischen Einheiten, die die Arbeit am Boden und aus der Luft verstärken, während die Lage in den betroffenen Gebieten angespannt bleibt. Der belgische König Philippe besuchte am Montag das regionale Krisen-Koordinationszentrum, um sich ein Bild von der Notfallreaktion zu machen und die Einsatzmaßnahmen zu überprüfen. Dabei traf er auch Feuerwehrleute an vorderster Front und ließ sich von Verantwortlichen über den Stand der Löscharbeiten und die laufenden Operationen unterrichten.

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