Manche der größten Namen Hollywoods lebten nicht immer ihren Traum; einige von ihnen schliefen buchstäblich in ihren Autos, bevor sie endlich ihren großen Durchbruch schafften. Nehmen wir Chris Pratt. Bevor er durch „Parks and Recreation“ berühmt wurde und später in „Jurassic World“ zum Actionstar avancierte, lebte er in einem von Flöhen und Mäusen verseuchten Van auf Maui, nachdem er von einem Freund ein One-Way-Ticket angenommen hatte. Während seiner Arbeit in einem Restaurant lernte er die Schauspielerin Rae Dawn Chong kennen, die ihn für ihr Regiedebüt besetzte. Dies brachte ihn nach Los Angeles, wo seine Karriere Fahrt aufnahm. Auch James Cameran schlug sich vor dem Welterfolg von „Terminator“ nur mühsam durch. Er lebte sogar zeitweise in seinem Auto, während er das Drehbuch schrieb. Die Studios waren von der Idee angetan, wollten ihn aber nicht als Regisseur engagieren, bis die Produzentin Gale Anne Hurd ihn unterstützte, die Rechte für einen Dollar kaufte und ihm so den großen Durchbruch ermöglichte. Der mittlerweile ikonische Film spielte über 77 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Der Komiker Jim Carrey wuchs in einer Familie auf, die in einem VW-Bus in Kanada lebte. Sie zogen ständig um und zelteten in Notzeiten sogar auf dem Rasen von Verwandten. In diesen Jahren entwickelte er den Humor, der später seine Karriere auf der Bühne und im Kino prägen sollte. Ende der 1980er-Jahre, nachdem seine Stand-up-Auftritte ausblieben, war Steve Harvey obdachlos und lebte drei Jahre lang in seinem Ford Tempo. Er duschte in Tankstellen und Hotelbädern. Sein großer Durchbruch kam mit einem Engagement bei „Showtime at the Apollo“, das seiner Karriere den entscheidenden Schub gab.
Braunschweiger Jugendparlament: Wie Jugendliche ihre Stadt mitgestalten
Ob Kulturangebot oder ÖPNV-Preise: Das Braunschweiger Jugendparlament vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Kommunalpolitik. Die 19 gewählten Mitglieder erarbeiten Anträge, diskutieren aktuelle Themen und bringen sich ein.
Mit 17 verliebt in einen 26-Jährigen: Jenny Elvers’ Liebesleben
Jenny Elvers sorgt nicht nur mit ihren TV-Auftritten für Schlagzeilen. Auch ihr Liebesleben war über die Jahre immer wieder turbulent. Von ihrer ersten großen Liebe bis zu prominenten Partnern. Diese Männer haben ihre Geschichte geprägt.
Schwere Entscheidung: Deshalb hat Hayden Panettiere (†) Sorgerecht für Tochter abgegeben
Die Welt trauert um Hayden Panettiere. Vor allem die Beziehung zu ihrer Tochter rührt zu Tränen.
Iris Katzenbergers neue Liebe ist 22 Jahre jünger als sie
Iris Katzenberger hat einen neuen Freund. Das gab das TV-Sternchen selbst via Instagram bekannt. Einem Bericht zufolge ist ihr neuer Freund dabei 22 Jahre jünger als sie selbst.
Auf Wachstumskurs: Niedersächsische Seehäfen steigern Umschlag
Die Hafenwirtschaft in Niedersachsen verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen spürbaren Aufschwung. Laut einer Bilanz der Marketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen stieg der Güterumschlag um sieben Prozent auf rund 31 Millionen Tonnen.
Könnte Trump Die Straße Von Hormus Tatsächlich Zu US-Territorium Machen?
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus „in Kürze“ zum US-Territorium zu erklären. Dies löste scharfe Reaktionen iranischer Offizieller aus, während der fast sechsmonatige Krieg andauert. In einer Rede an einer Polizeiakademie in New York sagte Trump: „Nachdem wir den Iran besiegt haben – und er ist schwer geschlagen –, werde ich die Straße von Hormus in Kürze zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären.“ Diese Äußerungen fallen in eine Zeit, in der die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gastransports verläuft, weiterhin in einer militärischen und diplomatischen Pattsituation steckt. In seiner Rede ging Trump sogar so weit zu behaupten, die Straße von Hormus sei aufgrund der monatelangen US-Seeblockade iranischer Häfen bereits US-Territorium. Er behauptete: „Kein Schiff kommt durch, es sei denn, wir wollen es.“ Nach internationalem Recht verleihen eine militärische Präsenz oder Blockade jedoch keine territorialen Souveränitätsrechte. Trotz Trumps Behauptungen zeigen Schifffahrtsdaten, dass Schiffe die Straße von Hormus trotz der US-Blockade passiert haben. Iranische Offizielle reagierten auf Trumps Äußerungen mit dem Hinweis, sie seien „Unsinn“. Sie bekräftigten, dass die Straße von Hormus zu Iran gehöre. Die Straße von Hormus liegt in internationalen Gewässern zwischen den Küsten Irans und Omans. Beide Länder beanspruchen Teile der Straße nahe ihrer Grenzen, besitzen aber keine uneingeschränkte Souveränität über das gesamte Gewässer. Der Verfassungsrechtler Bruce Fein erklärte gegenüber Al Jazeera, jeder Annexionsversuch Trumps würde „einen Angriffskrieg nach internationalem Recht, einschließlich der UN-Charta, darstellen“. Trump hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Aussagen getroffen und unter anderem die Annexion Grönlands, eines autonomen Gebiets Dänemarks, angedeutet. Laut Paul Musgrave, Politikwissenschaftler an der Georgetown University in Katar, sind solche Äußerungen des Präsidenten wahrscheinlich eher als Botschaft an seine Anhänger in den USA gedacht denn als konkrete Drohung. Im Gespräch mit Al Jazeera fügte Musgrave hinzu, dass es wichtig sei, sich daran zu erinnern, dass Trump ein „Showman“ sei und dass seine Worte „in manchen Fällen ernst genommen, aber nicht wörtlich“ zu verstehen seien.
Gordon: Flicks Stil überzeugte mich von Barça
Barça-Neuzugang Anthony Gordon schwärmt von seinen ersten Tagen bei den Katalanen. Vor allem Hansi Flicks Spielstil überzeugte den Offensivspieler vom Wechsel nach Barcelona.