Granada, Spanien – 18. August 2026: Ein Erdbeben der Magnitude 4,8 hat am Dienstag, dem 18. August, die Region nahe Granada erschüttert und dabei Schäden verursacht sowie drei Menschen verletzt. Das Beben, dessen Epizentrum in der Nähe von Alhendín lag, ereignete sich wenige Tage nachdem am 15. August ein Erdstoß der Magnitude 5 dasselbe Gebiet getroffen hatte. Es war Teil eines anhaltenden Erdbebenschwarms in ganz Andalusien. Einschränkungen und Nutzungsbedingungen: Bitte nennen Sie als Quelle „@luzarcsan via Spectee“. Ort des Videos: Calle Gregorio Silvestre, Granada, Andalusien, Spanien. Datum/Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 18. August 2026 gegen 11:00 Uhr.
Waldbrand: Hoffnung in Belgien
Hoffnung auf Entspannung beim Großbrand im belgischen Hohen Venn: Die Ausbreitung des Feuers ist inzwischen weitgehend eingedämmt - unter Kontrolle ist es aber noch nicht.
Schlammbäder und rotes Wasser: Bulgariens Atanasovsko-See zieht Touristen an
Am Atanasovsko-See bedecken sich Touristen mit Schlamm und treiben in roter Sole. Im Salzmuseum von Pomorie wird Bulgariens alte Salzkunst bewahrt.
Grenzkontrollen sollen verlängert werden
Deutschland will die Kontrollen an seinen Grenzen noch einmal verlängern. Innenminister Dobrindt hat das jetzt offiziell bei der EU angemeldet.
Wichtel-Motivation: Beginne den Tag mit einem Glas Wasser
Nicht nur gesund sondern auch motivierend: Morgens früh ein großes Glas Wasser trinken! Auch die Wichtel im Wichtelwald beginnen so ihren Tag...Frisches Wasser aus der Quelle...
Ich hatte Angst, die Entscheidung für ein Kind zu bereuen
In dem Buch „Rethinking Motherhood” werden verschiedene Lebensrealitäten von Frauen beleuchtet. Anna Schmutte ist eine von ihnen. Sie berichtet, wie es sich anfühlt, vor der Frage zu stehen, ob man Kinder haben möchte.
Brand im Hohen Venn: Bürger in Monschau dürfen noch nicht zurück
Das Feuer in Belgien ist immer noch nicht unter Kontrolle. Deshalb gibt es auch noch keine Rückkehr-Perspektive für die evakuierten Bürger aus dem benachbarten Monschau. Es gibt aber einen Lichtblick.
Aufstieg trotz Steinschlag-Gefahr: Bergsteiger sollen Rettung selbst bezahlen
Trotz akuter Steinschlaggefahr machte sich eine Gruppe Bergsteiger auf den Weg zum Gipfel des Mont Blanc - und saß prompt fest. Dass die Helikopter-Rettung nun gratis sein soll - dagegen wehrt sich der Bürgermeister. Zu recht, wie viele finden.