SHOTLIST: Bohostice, Tschechische Republik (19. August 2026). 1. Diverse Einstellungen von Arbeitern und schwerem Gerät, die ein Boot aus dem Orlík-Stausee entfernen. 2. Diverse Einstellungen freiliegender Ufer, trockener Schlammebenen und zurückgegangener Wasserstände entlang des Einzugsgebiets der Moldau. In Bohostice in der Tschechischen Republik wurden am Mittwoch, dem 19. August, Boote aus dem Orlík-Stausee an Land gezogen, nachdem die Wasserstände entlang der Moldau auf historische Tiefststände gefallen waren. Die Region erlebt damit eine außergewöhnliche Trockenphase, die sich in den vergangenen Wochen weiter verschärft hat. Die Arbeiten am Stausee wurden von Einsatzkräften und schwerem Gerät durchgeführt, um die Boote vor Schäden zu schützen und die Nutzung der Anlagen anzupassen. Eine anhaltende sommerliche Hitzewelle und ein akuter Mangel an Niederschlägen in weiten Teilen Mitteleuropas haben den größten Stausee des Landes auf den niedrigsten Stand seit fast 65 Jahren sinken lassen. Der Wasserrückgang ist ein sichtbares Zeichen der außergewöhnlichen Wetterlage, die Flüsse und Speicher zunehmend belastet. Behörden und Betreiber beobachten die Entwicklung, da sich die Situation auf Wasserwirtschaft, Tourismus und die lokale Infrastruktur auswirkt. Stausee erreicht niedrigsten Stand seit Jahrzehnten Der starke Rückgang des Wasserstands hat weite Abschnitte des Flussbetts freigelegt und die Schifffahrt in der Region erheblich beeinträchtigt. Kommerzielle Transporte sowie die Freizeitnavigation wurden durch die veränderten Bedingungen entlang der Moldau massiv gestört, da die Fahrrinnen vielerorts nicht mehr ausreichend tief sind. Sichtbar sind nun ausgedehnte, trockene Uferbereiche und Schlammebenen, die zuvor vom Wasser bedeckt waren, und die die Auswirkungen der Dürre deutlich machen.
Umfrage: Deutsche lehnen AfD-Regierung im Osten ab
Die AfD kann bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland mit hohen Stimmanteilen rechnen. Die Möglichkeit, dass sie im Anschluss einen Ministerpräsidenten stellen könnte, stößt überwiegend auf Ablehnung.
Gesammelte Ohnmacht: Über zwei Femizide in Chemnitz und eine bange Frage
Innerhalb weniger Monate wurden in Chemnitz zwei Frauen getötet. Andere Afghaninnen hier kritisieren Deutschlands Integrationspolitik. Franziska Herold teilt die Furcht vor dem nächsten Opfer und will vorbauen.
Tote bei russischen Angriffen auf Kiew
Bei schweren russischen Angriffen auf Kiew sind in der Nacht mindestens acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzte worden. Attackiert wurden mehrere Wohnhäuser und auch ein Kinderkrankenhaus.
Insekten-Alarm: So ist die Arbeit als Wespenjäger
Rund 400 mal pro Saison rückt Wespenjäger Andreas aus und spürt die Nester auf. Ein gefährlicher Job mit vollem Körpereinsatz.
Warnung vor steigenden Gaspreisen
Mit Blick auf niedrige Gasspeicherstände in Deutschland warnt die Verbraucherzentrale vor steigenden Preisen.
In Treppe gekracht: Autofahrer in der Türkei verfehlt nur knapp zwei Fußgänger
In der türkischen Provinz Kocaeli geriet ein Autofahrer am 17. August von der Straße ab und verfehlte um Haaresbreite zwei Fußgänger. Das Auto kam auf einer Treppe zum Stehen.
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