GRANADA, SPANIEN (18. Aug. 2026) (Handout der Guardia Civil Spaniens – eingeschränkt) – Einschränkung: Nutzer müssen das Handout „Spaniens Guardia Civil“ nennen – nur zur redaktionellen Verwendung. Shotlist: 1. Beamter der Guardia Civil inspiziert Risse in einem Gebäude (2 Einstellungen). 2. Verschiedene Aufnahmen von Beamten der Guardia Civil in einem Supermarkt; Produkte und andere Gegenstände über den Boden verstreut. Ein Erdbeben der Stärke 4,8 hat am Dienstag, dem 18. August, die südspanische Provinz Granada erschüttert, einen Supermarkt beschädigt und in mehreren Gebieten vorsorgliche Evakuierungen ausgelöst. Nach Angaben der Guardia Civil kam es zu Einsätzen in verschiedenen Orten, nachdem die Erschütterungen gemeldet worden waren, während Behörden die Lage überprüften und den betroffenen Bereichen besondere Aufmerksamkeit widmeten. Die Guardia Civil teilte mit, dass Beamte nach den Erdbeben zu Vorfällen in Gojar, Churriana de la Vega und Alhendin ausrückten. Zwei Einkaufszentren wurden vorsorglich evakuiert. Die Maßnahmen erfolgten aus Sicherheitsgründen, um mögliche Risiken durch Folgeschäden an Gebäuden auszuschließen, während Einsatzkräfte die Situation vor Ort beurteilten und die betroffenen Einrichtungen kontrollierten. Evakuierungen und Einsätze in mehreren Orten Von der Guardia Civil veröffentlichte Aufnahmen zeigten Produkte, die über den Boden eines Supermarkts verstreut lagen, während Beamte die Räumlichkeiten nach dem Erdbeben inspizierten. In dem Video ist zu sehen, wie Einsatzkräfte den Zustand des Gebäudes prüfen und den Schaden begutachten. Die Bilder unterstreichen die Auswirkungen der Erschütterungen auf das Innere des Geschäfts, in dem Waren aus den Regalen gefallen waren.
Umfrage: Deutsche lehnen AfD-Regierung im Osten ab
Die AfD kann bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland mit hohen Stimmanteilen rechnen. Die Möglichkeit, dass sie im Anschluss einen Ministerpräsidenten stellen könnte, stößt überwiegend auf Ablehnung.
Gesammelte Ohnmacht: Über zwei Femizide in Chemnitz und eine bange Frage
Innerhalb weniger Monate wurden in Chemnitz zwei Frauen getötet. Andere Afghaninnen hier kritisieren Deutschlands Integrationspolitik. Franziska Herold teilt die Furcht vor dem nächsten Opfer und will vorbauen.
Tote bei russischen Angriffen auf Kiew
Bei schweren russischen Angriffen auf Kiew sind in der Nacht mindestens acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzte worden. Attackiert wurden mehrere Wohnhäuser und auch ein Kinderkrankenhaus.
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Rund 400 mal pro Saison rückt Wespenjäger Andreas aus und spürt die Nester auf. Ein gefährlicher Job mit vollem Körpereinsatz.
Warnung vor steigenden Gaspreisen
Mit Blick auf niedrige Gasspeicherstände in Deutschland warnt die Verbraucherzentrale vor steigenden Preisen.
In Treppe gekracht: Autofahrer in der Türkei verfehlt nur knapp zwei Fußgänger
In der türkischen Provinz Kocaeli geriet ein Autofahrer am 17. August von der Straße ab und verfehlte um Haaresbreite zwei Fußgänger. Das Auto kam auf einer Treppe zum Stehen.
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