Kleines Fahrzeug, große Wirkung: Der neue Volvo EX30 nimmt eine entscheidende Rolle im Modellportfolio des schwedischen Premium-Automobilherstellers ein. Als jüngstes Familienmitglied in einem der am schnellsten wachsenden Fahrzeugsegmente soll sich das kompakte Elektro-SUV in den kommenden Jahren zu einem der meistverkauften Volvo Modelle entwickeln – und so zum Wachstum und zur Rentabilität des Unternehmens beitragen. Die strategische Transformation des schwedischen Premium-Automobilherstellers schreitet sukzessive voran. Bereits Mitte des Jahrzehnts soll die Hälfte des weltweiten Volvo Absatzes auf vollelektrische Fahrzeuge entfallen, dabei wird eine operative Gewinnmarge von acht bis zehn Prozent angestrebt. Ab 2030 werden ausschließlich reine Elektroautos verkauft. Mit dem Volvo EX30 reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach kleineren, vollelektrischen Fahrzeugen. Das Premium-SUV kombiniert die kompakten Abmessungen, mit denen sich der Alltag in Städten problemlos meistern lässt, mit dem gewohnten Komfort und der fortschrittlichen Technik eines echten Volvo. Die markentypisch umfassende Sicherheitsausstattung ist perfekt auf das urbane Umfeld abgestimmt: Eine spezielle Ausstiegswarnung nimmt die sogenannten „Dooring“-Unfälle ins Visier, damit Passanten und Zweiradfahrer nicht mit sich plötzlich öffnenden Fahrzeugtüren kollidieren. Mit einem Einstiegspreis von 36.590 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.) startet der ab sofort in Deutschland und anderen Märkten bestellbare Volvo EX30 auf einem ähnlichen Preisniveau wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Dabei glänzt das Elektroauto aber mit niedrigeren Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership – TCO): Wie eine erste Analyse in Deutschland und Frankreich zeigt, weist das kompakte Premium-SUV nicht nur niedrigere Gesamtbetriebskosten als jeder andere vollelektrische Volvo auf, sondern auch als viele Wettbewerber im Segment.
Iris Katzenberger: Fake-Vorwürfe – Fans halten neuen Freund für KI-generiert
Nach der Trennung von Stefan Braun schwebt Iris Katzenberger wieder auf Wolke sieben: Sie datet einen 22 Jahre jüngeren Mann. Nicht nur der Altersunterschied sorgt für jede Menge Gesprächsstoff, manch ein Fan glaubt, dass ihr neuer Partner KI-geniert ist!
Stark bis ins hohe Alter: 4 effektive Hantelübungen für zuhause
Krafttraining wird mit den Jahren wichtiger, nicht unwichtiger. Schon wenige Übungen mit Kurzhanteln können helfen, Muskeln, Knochen und Alltagsbewegungen zu stärken.
Augenzeuge berichtet: Sturm zerlegt Straßenzug im Westerwald
In Höhr-Grenzhausen tobt in der Nacht zu Mittwoch ein heftiger Sturm. Ganze Wände werden aus Häusern gerissen. Ein Augenzeuge berichtet.
Fäkaliensumpf beim Wasserschloß Klaffenbach
Eine Verstopfung zwischen Würschnitz, City-Bahn und Golfplatz ist beseitigt – der Sumpf bleibt aber. Das Entfernen der Fäkalien kann laut den Wasserwerken noch Wochen dauern. Kosten: Sechsstellig.
Heftige Unwetter mit Tornado: Zerfetzte Dächer, Verletzte und eine Tote
Heftige Unwetter haben in Teilen Deutschlands schwere Schäden angerichtet, sodass teilweise ganze Dächer zerfetzt oder Hauswände abgerissen wurden. Besonders betroffen waren Rheinland-Pfalz, Hessen und Brandenburg. In Waldorf wurde eine Frau von einem Baum tödlich verletzt. In Fürstenwalde bestätigte der Deutsche Wetterdienst einen Tornado. Auch Thüringen und Bayern meldeten zahlreiche Einsätze.
Schwere Unwetter In Deutschland: Eine Tote Und Massive Schäden
Heftige Unwetter haben in der Nacht in mehreren Teilen Deutschlands schwere Schäden angerichtet. In Rheinland-Pfalz kam eine 58-jährige Frau ums Leben, eine weitere Frau wurde schwer verletzt. In Brandenburg bestätigte der Deutsche Wetterdienst zudem einen Tornado. Im rheinland-pfälzischen Waldorf waren die beiden Frauen gemeinsam spazieren, als das Unwetter aufzog. Sie suchten Schutz unter einer überdachten Sitzgruppe. Ein entwurzelter Baum stürzte auf die beiden Frauen. Die 58-Jährige starb noch am Unfallort, die 47-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Besonders schwer traf der Sturm auch Höhr-Grenzhausen im Westerwald. Dort wurden Wände aus mindestens zwei Häusern gerissen. Zudem entstanden Schäden durch herabstürzende Fassadenteile und umherfliegende Gegenstände. In Bannberscheid wurden Teile der Fassade der Aubachhalle weggeweht, außerdem fiel großflächig der Strom aus. Auf der A61 stürzte ein Lastwagen wegen der starken Sturmböen um. Auch Hessen war stark betroffen. In Wetzlar wurden rund 60 Häuser beschädigt. Die Schäden reichten von fehlenden Dachziegeln bis zu vollständig abgedeckten Dächern. Dachteile sollen teilweise bis zu 100 Meter weit geflogen sein. In Solms wurden einige Häuser durch mutmaßlich eine Windhose unbewohnbar. In Fürstenwalde/Spree in Brandenburg bestätigte der Deutsche Wetterdienst einen Tornado. Mehrere Bäume stürzten um, mindestens ein Dach wurde abgedeckt. Menschen wurden nach bisherigem Kenntnisstand nicht verletzt. Auch in Thüringen und Bayern gab es zahlreiche wetterbedingte Einsätze. In Unterfranken beschädigten umstürzende Bäume mehrere Autos und einen Wohnwagen.