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Warum Die Generation Z Häufiger Ins Kino Geht Als Alle Anderen

Als Generation, die mit Netflix, TikTok und endlosem Scrollen aufgewachsen ist, scheint die Generation Z die unwahrscheinlichste Gruppe zu sein, die Kinos wiederbeleben könnte. Doch neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Generation Z tatsächlich diejenige ist, die am ehesten ein Ticket kauft und ins Kino geht. Laut einer Fandango-Umfrage besuchten im Jahr 2025 fast 90 % der Generation Z in den USA ein Kino. Sie gingen durchschnittlich sieben Mal im Jahr ins Kino, verglichen mit 6,1 Mal bei der Generation X und 5,7 Mal bei den Babyboomern. Soziale Medien scheinen eine wichtige Rolle bei diesem Kino-Comeback zu spielen. Laut The Economist gibt fast die Hälfte der jungen Menschen in Europa an, neue Filme über TikTok zu entdecken. Filmorientierte Social-Media-Plattformen wie Letterboxd haben ebenfalls dazu beigetragen, Kinobesuche zu einem sozialen Erlebnis zu machen, indem Nutzer Rezensionen teilen und die gesehenen Filme festhalten. Für die Generation Z ist ein Kinobesuch mehr als nur ein Film – er ist ein soziales Ereignis. Freunde machen aus Filmvorführungen oft ganze Abende und ergänzen diese häufig mit Abendessen, Getränken und besonderen Kino-Überraschungen.

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Nachrichten des Tages | 20. August 2026 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 20. August 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Einblick In Die Größten Rechtsstreitigkeiten Der Kardashian-Familie

Den Erhalt ihres Vermächtnisses zu schützen, war nicht immer einfach. Die Kardashians sahen sich im Laufe der Jahre zahlreichen Rechtsstreitigkeiten gegenüber, von Urheberrechtsstreitigkeiten bis hin zu Anschuldigungen im Zusammenhang mit ihren Unternehmen und ihrem Privatleben. Wussten Sie, dass diese Mitglieder der Kardashian-Familie in einige große Prozesse verwickelt waren? Khloé Kardashian wurde 2017 von der Paparazzi-Agentur Xposure Photos verklagt, nachdem sie ein Foto von sich auf Instagram veröffentlicht hatte, ohne die Agentur als Quelle anzugeben. Das Unternehmen warf ihr Urheberrechtsverletzung vor und forderte 150.000 US-Dollar Schadensersatz, da es angeblich Lizenzeinnahmen verloren hatte. Xposure Photos zog die Klage schließlich im Februar 2018 zurück. Kris Jenner sah sich 2020 mit einer ganz anderen Art von Rechtsstreit konfrontiert, als der ehemalige Bodyguard der Familie, Marc McWilliams, sie wegen angeblicher sexueller Belästigung verklagte. Kris wies die Anschuldigungen zurück, und ihr Anwalt erklärte, sie habe sich McWilliams gegenüber nie unangemessen verhalten. Der Fall wurde zunächst einem privaten Schiedsgericht vorgelegt, bevor McWilliams 2023 schließlich die Klage endgültig zurückzog und den Rechtsstreit damit beilegte. Kendall Jenner geriet in die zivilrechtlichen Folgen des berüchtigten Fyre Festivals von 2017. Nachdem sie 275.000 US-Dollar für die Bewerbung der Veranstaltung auf Instagram angenommen hatte, ohne die Sponsorenschaft offenzulegen, wurde sie vom Insolvenzverwalter des Festivals verklagt, der das Geld für die Gläubiger zurückfordern wollte. Im Mai 2020 stimmte Kendall einem Vergleich über 90.000 US-Dollar zu, um die Ansprüche beizulegen, ohne ein Verschulden einzugestehen. Kim Kardashian sah sich 2022 einer Markenrechtsklage wegen ihrer Hautpflegemarke SKKN BY KIM gegenüber, nachdem die Kosmetikerin Cydnie Lunsford behauptet hatte, ihr Unternehmen nutze den Namen SKKN+ bereits seit 2018. Kims Team argumentierte, die Marke sei unabhängig entwickelt worden, und der Rechtsstreit wurde im Februar 2023 stillschweigend beigelegt, als Lunsford die Klage zurückzog.

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Die vergangenen Wochen und Monate waren überwiegend trocken und heiß. Die Auswirkungen davon spüren aktuell vor allem Landwirtinnen und Landwirte. Die Erträge etwa beim Mais sind deutlich eingebrochen. Vielen Betrieben droht dadurch nun auch ein Futtermangel. Was das für Landwirtinnen und Landwirte im Allgäu bedeutet, hat mein Kollege Felix Beschta nachgefragt.

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