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Versäumte Abschiebungs-Kontrolle endet mit 568 Straftaten

Vor knapp zwei Jahren bekommt die Stadt Köln eine Liste mit 471 abgelehnten Asylbewerbern. Eine Landesbehörde bietet an, die nötigen Papiere für die Abschiebung zu besorgen. Doch die Stadt Köln ignoriert das Angebot und holt sich keine Unterstützung. Weil die Stadt nicht reagiert, begehen 152 Menschen von der Liste insgesamt 568 Straftaten. Das Integrationsministerium NRW und die Bezirksregierungen haben nicht nachgefragt und keine weiteren Maßnahmen ergriffen. Gregor Golland, stellvertretender CDU-Fraktionschef in NRW, wirft der Stadt Köln und dem Land NRW massives Versagen im Umgang mit den abgelehnten Asylbewerbern vor. Er fordert, dass endlich klar wird, wer für das Chaos verantwortlich ist. Bis jetzt gibt es keine gründliche Aufarbeitung des Skandals. Wer in Köln oder beim Land NRW die Verantwortung trägt, ist immer noch nicht geklärt.

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Defektes Kettenkarussell auf Hamburger Dom: Fahrgäste nach drei Stunden gerettet

Auf dem Hamburger Dom gab es am Dienstagabend einen Vorfall: Rund drei Stunden lang waren 23 Fahrgäste in einem Kettenkarussell in einer Höhe von 25 bis 30 Metern gefangen. Die Feuerwehr war mit 45 Einsatzkräften vor Ort.

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Eine seltene deutsche Haubitze aus dem Ersten Weltkrieg ist nach einer rund 1.200 Kilometer langen Reise in das ostenglische Suffolk bereits zum dritten Mal vor der Verschrottung gerettet worden. Von dem 10,5-Zentimeter-Geschütz gibt es im Vereinigten Königreich vermutlich nur noch drei Exemplare. Das jetzt gerettete Stück wurde vor Jahrzehnten aus dem Fluss Tweed in Schottland geborgen. Nun soll die Haubitze im Great War Huts Museum bei Bury St Edmunds restauriert werden.

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