Der Renault 4 E-Tech wird in Europa gebaut: in der ElectriCity von Ampere. Das Fahrzeug wird in Maubeuge montiert, der Motor am Standort Cléon und die Batterie ab März 2025 in Douai. 75 Prozent der Zulieferer befinden sich in einem Umkreis von 300 Kilometern um den ElectriCity-Komplex. Diese kurzen Lieferwege fördern eine wettbewerbsfähige Produktion vor Ort, sichern Arbeitsplätze und verringern die Auswirkungen auf die Umwelt. Dank der Investitionen, die bereits 2021 im Werk Maubeuge für den Renault Kangoo getätigt wurden, konnten die Kosten für die Einrichtung der Produktion für den Renault 4 E-Tech Electric begrenzt werden. Es wurden lediglich die für dieses Fahrzeug erforderlichen spezifischen Ressourcen hinzugefügt, wie z. B. die Anlage für das Stoffdach und der Jetprint-Lackierroboter für die zweifarbige Lackierung. Im Einklang mit dem Engagement der Renault Group für die Kreislaufwirtschaft hat der Renault 4 E-Tech Electric eine Recyclingquote von 88,6 Prozent. Dank des Know-hows von The Future is NEUTRAL, der auf Kreislaufwirtschaft spezialisierten Tochtergesellschaft der Renault Group, verwendet der Renault 4 E-Tech Electric außerdem 26,4 Prozent Materialien, die aus der Kreislaufwirtschaft stammen, darunter Metall, Glas und 41 Kilogramm recycelte Polymere, die sich zum Beispiel unter den Türen, im Dachhimmel sowie in den Teppichen des Innen- und Kofferraums befinden. Die Sitzbezüge der Ausstattungslinien Techno und Iconic bestehen aus bis zu 100 Prozent recycelten Fasern aus Plastikflaschen.
Langlauf ohne Schnee: So sieht das Sommertraining des WSV Grafenau aus
Schnee, Loipen und Minusgrade – daran denkt man wohl zuerst, wenn es um Skilanglauf geht. Für die Langläufer des Wintersportvereins Grafenau beginnt die Saison allerdings schon lange bevor die ersten Schneeflocken fallen. Trainiert wird das ganze Jahr über.
Prominente, Von Denen Sie Nicht Wussten, Dass Sie Ihren Namen Geändert Haben – Teil 3
Viele Prominente wurden mit anderen Namen geboren, als sie ihren Fans heute bekannt sind. Manche Stars sind jedoch so unauffällig, dass es den meisten von uns gar nicht aufgefallen ist. Hier sind einige weitere Stars, deren Namen heute untrennbar mit ihrer Karriere verbunden sind, auch wenn sie ursprünglich anders hießen… Rihanna ist weltweit bekannt, doch ihr berühmter Name ist eigentlich ihr zweiter Vorname. Geboren als Robyn Rihanna Fenty, verriet die Sängerin in einem Interview mit Glamour, dass ihre Familie und enge Freunde sie immer noch Robyn nennen. Sie erklärte, dass ihr richtiger Name sofort ihre Aufmerksamkeit erregt, während „Rihanna“ eher wie eine Idee wirkt, die die Öffentlichkeit um sie herum aufgebaut hat. Sam Neill wusste schon früh, dass sein Geburtsname nicht zu ihm passte. Geboren als Nigel Neill, erzählte der Schauspieler, dass er in seiner Kindheit wegen seines Vornamens gehänselt wurde. In der „Kelly Clarkson Show“ scherzte er, dass man besser nicht Nigel genannt werden sollte, denn der Spitzname lautet „Nigel No Mates“. Der „Jurassic Park“-Star nutzte den Namen Sam schließlich auch beruflich, bevor er in Hollywood seinen Durchbruch feierte. Jon Bon Jovi wurde als John Francis Bongiovi Jr. geboren, doch sein berühmter Nachname entstand durch eine leichte Abwandlung seines Familiennamens. Als er einen Namen für seine Band suchte, schlug ihm ein Freund Bon Jovi vor, ähnlich wie Van Halen. Der Name blieb hängen, und der Rocker begann schließlich auch, Bon Jovi beruflich zu verwenden. Vin Diesel wurde als Mark Sinclair Vincent geboren, doch der Actionstar nahm seinen berühmten Künstlernamen lange vor seinem Aufstieg zu einem der größten Stars Hollywoods an. Während seiner Arbeit als Türsteher in einem New Yorker Nachtclub kreierte er „Vin“ als Kurzform seines Nachnamens. Seine Kollegen und Freunde fügten „Diesel“ hinzu, weil er immer voller Energie war.
Über 900 Personen vermisst: Retter in Nepal suchen verschüttete Bauarbeiter
Fünf Tage nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der von China annektierten Region Tibet dauert die Suche nach in Tunneln eingeschlossenen Bauarbeitern an. In mehreren Wasserkraftwerken werden noch rund 900 Menschen vermisst. Spezialisten aus Indien, China und Südkorea unterstützen die nepalesische Armee und Polizei bei der Suche mit Drohnen, Wärmebildkameras und Bohrungen.
Kürzere Leine für ChatGPT, Reddit und Roblox: EU nimmt Angebote unter die Lupe
Verfahren, Rügen und Millionenstrafen: Große Online-Plattformen müssen bei Verstößen gegen EU-Gesetze mit Konsequenzen rechnen. Brüssel nimmt künftig drei weitere beliebte Angebote unter die Lupe.
Mehr Zeit für sein außergewöhnliches Hobby: Mesner Anton "Toni" Holzmüller geht in den Ruhestand
Über 45 Jahre war Anton Holzmüller im Dienst der Kirche. Erlebte dabei eine Menge - von Taufen bis hin zu Beerdigungen. Eine Leidenschaft hat er dabei nie verloren, denn Holzmüller sammelt Sterbebilder. Mehr dazu im Video.
Wetter morgen: Schauer, Gewitter und Sonnenschein
In der Nacht zu Dienstag, den 1. September, ziehen vor allem im Norden einzelne Gewitter durch, im Süden bleibt es dagegen trocken. Tagsüber zeigt sich das Land geteilt: Im Norden sorgen dicke Quellwolken für einzelne Schauer und an der Ostsee möglicherweise ein kurzes Gewitter am Nachmittag. Im Süden dagegen scheint bei schwachem Wind ausgiebig die Sonne – spätsommerliches Wetter, das nicht weit von der Sommertagsmarke entfernt bleibt. Mehr Infos dazu hat unser Meteorologe Georg Haas im Wetter für Dienstag.
3-Tage-Wetter: Windjacke mit Regenschirm oder T-Shirt?
Zum Wochenstart wird es in Deutschland wettertechnisch zweigeteilt: Am Dienstagmorgen ist es noch frisch, im Tagesverlauf zeigt sich im Süden dann aber schon sommerliches T-Shirt-Wetter. Im Norden wechseln sich Wolken und Sonne ab, einzelne Schauer und vereinzelt kurze Gewitter sind vor allem an der Ostsee möglich. Auch Mittwoch und Donnerstag bleibt es im Norden frühherbstlich unbeständig mit weiteren Schauern und Gewittern, während der Süden bei viel Sonne sommerlich warm bleibt, so unser Meteorologe Georg Haas in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".