Die Gestaltung des Interieurs folgt einer konsequenten Fortführung der geometrischen Verbindung von Schalttafel und Türen und unterstreicht damit den Anspruch an Präzision. Reduzierte Linien und klar definierte Flächen schaffen Ordnung und Fokus. Details wie die Luftdüsen treten bewusst in den Hintergrund, stellen jedoch aufgrund ihrer elektrisch-dynamischen Einstellbarkeit über die Benutzeroberfläche ein funktionales Highlight dar. Der Innenraum überzeugt mit klarer Gestaltung und bietet Platz für jede Gelegenheit. Ganz fokussiert auf seine Passagiere kombiniert der Q7 diese Attribute bis ins letzte Detail. Erstmals setzt der Q7 auf drei Sitzvarianten. Serienmäßig stehen fünf, auf Wunsch auch sechs oder sieben Plätze zur Wahl. Alle Sitze sind serienmäßig elektrisch in Teilen verstellbar. Im Fünf- und Siebensitzer lassen sich auf der Rückbank der zweiten Reihe drei Kindersitze problemlos nebeneinander positionieren – ein Highlight, das die Familientauglichkeit des Q7 unterstreicht. Die Sitzplätze in der zweiten Reihe sind elektrisch längsverschiebbar und in der Neigung der Lehne jeweils in der Teilung 65/35 klappbar. Zusätzlich lässt sich im 65-Prozent-Teil der Lehne ein 30-Prozent-Teil in der Mitte manuell klappen. So entsteht eine Teilung 35/30/35. In der zweiten Reihe montierte Kindersitze sind dank Komforteinstieg kein Hindernis auf dem Weg in die dritte Sitzreihe. Dabei kippen die Sitze der Mittelreihe in der Teilung 65/35 nach vorn, ohne einzuklappen. Aktivieren lässt sich der Komforteinstieg über das MMI, über einen Taster in der C-Säule oder im Kofferraum. Der Gepäckraum bietet bei der fünfsitzigen Version bis zu 806 Liter Volumen und bis zu 2.075 Liter bei umgeklappter Sitzbank. Beim Siebensitzer sind es bis zu 722 Liter Volumen beziehungsweise bis zu 1.980 Liter. Optional und je nach Sitzkonfiguration bietet Audi in der ersten Sitzreihe zusätzlich Klimatisierungs- sowie Massagefunktionen für die Sitze an.
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Bei vielen Textilien im Haushalt gehen die Meinungen weit auseinander, wie oft sie tatsächlich gewaschen werden sollten. Wer zu selten wäscht, riskiert Keime und unangenehme Gerüche, wer zu häufig wäscht, verkürzt die Lebensdauer der Stoffe unnötig. Entscheidend sind dabei Material, Nutzung und Jahreszeit. Welche Intervalle wirklich sinnvoll sind, erfahren Sie hier.
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Schlosshafen Oranienburg. Hafenmeister aus Leidenschaft, das hat Thomas Ahrens vor Der Hafen am Schloss Oranienburg liegt attraktiv inmitten der Stadt. Und trotzdem ist er nicht voll belegt. Ist das nur die Ruhe vor dem Sturm? Hafenmeister Thomas Ahrens berichtet.
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Im Herbst greifen viele Menschen gerne zur Gartenschere, um ihre Pflanzen fürs nächste Frühjahr ordentlich zurückzuschneiden. Doch ein voreiliger Schnitt kann die Blütenpracht im nächsten Jahr zerstören.
Auf die Säge, fertig, los: Die KLJB Hausen trainiert für den Gillamoos
Seit rund vier Wochen trainiert die KLJB Hausen im Vereinsheim für den Holzsägewettbewerb am Gillamoos. Dabei kommt es nicht nur auf Kraft an: Die Partner müssen ihre Bewegungen perfekt aufeinander abstimmen. Der richtige Rhythmus, das passende Maß an Druck und vor allem Geschwindigkeit entscheiden über die Zeit. Acht Teams schickt die KLJB Hausen heuer ins Rennen – sieben Männerteams und ein Frauenteam. Tobias Mehrl sägt bereits seit rund 15 Jahren. Mit seiner Erfahrung gibt er den anderen Teams Tipps und hilft bei der Vorbereitung. Auch er wird beim Gillamoos gemeinsam mit seinem Sägepartner Martin Pirthauer antreten. Beim 54. Holzsägewettbewerb geht es dann um jede Sekunde.
Padel: Der Trendsport einfach erklärt
Padel verbindet Tennis, Squash und jede Menge Tempo. Doch was genau steckt hinter dem Sport mit den Glaswänden – und wie wird er gespielt?