Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 2. September 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
So wie Madrid: Köln bekommt Hitzeplan
Köln will ab nächster Woche herausfinden, wo die Hitze am meisten zuschlägt – und nimmt dafür bis zu 25 Orte genauer unter die Lupe. Dazu gehören Schulen, Kitas, Pflegeheime und öffentliche Plätze. Für diese gezielten Analysen gibt das Land NRW rund 98.000 Euro aus. Mit den Ergebnissen will Köln einen Plan aufstellen: Wo braucht es mehr Grün, mehr Schatten, weniger Beton? Madrid macht vor, wie das gehen kann.
BVB leiht Ethan Nwaneri vom FC Arsenal
Borussia Dortmund steht nach dem Kreuzbandriss von Giannis Konstantelias vor einer großen Aufgabe: Im Sturm fehlt plötzlich eine wichtige Kraft. Jetzt muss der Verein schnell reagieren, um die Lücke zu schließen.
Kugelhagel auf Duisburger Lokal
Auf einer Hauptstraße in Duisburg liefern sich mindestens zwei Männer eine Schießerei. Rund 30 Schüsse fallen, die Täter sind bewaffnet und auf der Flucht. Vier Kugeln schlagen bei Mustafa im Laden ein und richten fast 15.000 Euro Schaden an. Ein Mann bekommt einen Schuss ins Bein ab. Die Polizei sucht fieberhaft nach den Schützen.
Anschlag legt Umspannwerk in Bergheim lahm
Unbekannte werfen einen Draht über Hochspannungsleitungen am Umspannwerk bei Bergheim und sorgen so für einen Kurzschluss. Die Polizei spricht von einem gezielten Angriff auf die Stromversorgung. Im Maisfeld finden die Ermittler sechs Abschussvorrichtungen, mit denen die Täter den Draht offenbar über die Leitungen geschossen haben.
Nach Brand: Container-Schule in Hochdahl geöffnet
Nach dem verheerenden Brand der Realschule Hochdahl im Mai letzten Jahres baut die Stadt auf dem alten Sportplatz ein neues Container-Schuldorf. Jetzt können die Schüler wieder direkt in Hochdahl zur Schule gehen. Das Containerdorf besteht aus 600 Containern und entsteht innerhalb eines Jahres. Die Stadt investiert dafür 25 Millionen Euro. Vorher mussten die Schüler jeden Tag mit dem Bus nach Düsseldorf fahren – das hat pro Strecke fast zwei Stunden gedauert.
Sondersitzung nach Duldungs-Debakel
Das Landeskriminalamt nimmt in Nordrhein-Westfalen rund 6.800 geduldete Menschen aus dem Irak und den Westbalkanstaaten genauer unter die Lupe. Der Grund: Zwei Listen mit etwa 6.800 Namen zeigen, dass rund 2.100 von ihnen schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Insgesamt zählt die Polizei etwa 12.000 registrierte Straftaten.