Mundspülungen können eine einfache Ergänzung Ihrer Mundpflegeroutine sein, doch Experten warnen davor, dass die zu häufige Anwendung bestimmter Mundspülungen nicht so harmlos sein kann, wie man denkt. Laut Dr. Purnima Kumar schadet die wöchentliche oder monatliche Anwendung einer rezeptfreien Mundspülung wahrscheinlich weder Ihrer Mund- noch Ihrer allgemeinen Gesundheit. Die mehrmalige tägliche Anwendung bestimmter Mundspülungen über Jahre hinweg kann jedoch das bakterielle Gleichgewicht im Mund stören. Therapeutische Mundspülungen sind darauf ausgelegt, Probleme wie Mundgeruch, Zahnfleischerkrankungen und Karies zu bekämpfen, während kosmetische Spülungen hauptsächlich den Atem erfrischen. Einige therapeutische Produkte, insbesondere solche mit dem verschreibungspflichtigen Antiseptikum Chlorhexidin, wurden mit Veränderungen des oralen Mikrobioms in Verbindung gebracht. Bestimmte alkohol- und peroxidhaltige Spülungen können zudem das Zahnfleisch und andere Weichgewebe reizen, während einige Inhaltsstoffe Brennen oder Wundstellen verursachen können. Experten empfehlen daher, bei der Verwendung von Mundspülungen ein Produkt zu wählen, das auf die jeweiligen Bedürfnisse Ihrer Zähne abgestimmt ist. Fluoridhaltige Mundspülungen können Menschen mit erhöhtem Kariesrisiko helfen, während alkoholfreie Alternativen besser für diejenigen mit empfindlichem Zahnfleisch, Zähnen oder Mundtrockenheit geeignet sind. Für die meisten Menschen ist die Verwendung von Mundwasser optional. Zähneputzen, Zahnseide und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sind nach wie vor die Grundlage für eine gute Mundgesundheit.
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Vorsprung Schwaben - Wirtschaftsnews aus der Region
Das Augsburger Unternehmen Everllence entwickelt derzeit einen neuen Motor, der die Schifffahrt emissionsärmeren machen soll. Noch während der Testphase sicherte sich das Unternehmen Aufträge für Generatorsätze in Superyachten und Schleppern. Mehr dazu und weitere Wirtschaftsnews aus der Region hat Sabine Köppe für Sie zusammengestellt.
Milchbauern in Not - Trockenheit sorgt für geringe Ernte
Die anhaltende Trockenheit sorgt im Jahr 2026 für eine geringe Ernte. Robert Benz, der einen Milchviehbetrieb in Windhausen leitet, verzeichnet deutliche Einbußen beim Gras. Das ist als Futter für seine Tiere wichtig, aktuell profitiert er noch von einer guten Ernte im Vorjahr. Ein weiterer, trockener Sommer würde aber für große Probleme sorgen. In Bayern gibt es laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik auch größere Defizite bei der Getreideernte. Das Jahr 2026 ist in diesem Bereich das drittschlechteste Erntejahr seit 30 Jahren.
Crème brûlée - Leckeres zur Kürbiszeit
Der Herbst kommt so langsam auf uns zu und mit ihm auch typische kulinarische Spezialitäten. Wie zum Beispiel Kürbis. Kürbissuppe kennt wohl jeder. Oder auch andere deftige Zubereitungen des Gemüses. In unserer neuen Folge Segmüller Kochclub hat sich Gastkoch Florian Hrachowina aber etwas ganz anderes einfallen lassen. Er macht aus dem Kürbis nämlich eine Nachspeise.