Beim legendären Bergpreis in Neuffen sind am Sonntag rund 140 Wagen aus dem 20. und 21. Jahrhundert unterwegs gewesen. Tausende Besucherinnen und Besucher verfolgten den beliebten Renntag am Straßenrand. Auch mehrere Rennsportlegenden waren dabei. Im Gegensatz zum historischen Vorbild geht es heute allerdings nicht mehr darum, die beste Zeit zu fahren. Der Spaß steht im Vordergrund. Von 1964 bis 1983 fuhren die Teilnehmer die anspruchsvolle, kurvenreiche Strecke unterhalb der Festungsruine Hohenneuffen um die Wette. Die Ära der Bergrennen endete damals nach einem tragischen Unfall, bei dem ein Kind starb. Seit 2023 ist das Traditionsevent wieder am Start.
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