Ein Sommerfest wird von einer Tragödie überschattet: Ein Kleinflugzeug stürzt ab, zwei Männer sterben. Eine Frau und ein Kleinkind kommen mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus.
Neuseeland: Flammen schlagen nach dem Start in Queenstown aus Qantas-Triebwerk
Ein Qantas-Flug von Queenstown nach Sydney wurde am Samstagnachmittag, dem 5. September, umgeleitet und landete sicher in Christchurch, nachdem ein mutmaßliches Triebwerksproblem kurz nach dem Start Flammen aus dem linken Triebwerk des Flugzeugs schlagen ließ. Aufnahmen zeigten offenbar das betreffende Flugzeug mit flackernden Lichtern am linken Flügel, bei denen es sich nach Einschätzung um Flammen handeln könnte. Für das Videomaterial gelten Nutzungsbeschränkungen und -bedingungen. Als Quelle soll „@emilyvictoriaru via Spectee“ angegeben werden. Der Aufnahmeort ist Queenstown, Neuseeland. Das Video wurde am 5. September 2026 aufgezeichnet. Weitere Details zum Vorfall wurden in dem Material nicht genannt. Sicherheitslandung nach mutmaßlichem Triebwerksproblem Der Vorfall ereignete sich kurz nach dem Abheben in Queenstown, als aus dem linken Triebwerk Flammen hervorgeschlagen sein sollen. Der Flug wurde daraufhin umgeleitet und konnte in Christchurch sicher landen. In den Aufnahmen sind am linken Flügel flackernde Lichter zu sehen, die als Flammen gedeutet werden. Nach Angaben in den Begleitinformationen datiert die Aufzeichnung auf den 5. September 2026 und wurde in Queenstown aufgenommen. Das Material nennt als Quelle „@emilyvictoriaru via Spectee “ und weist auf entsprechende Nutzungsbedingungen hin.
China: Taifun Saudel überflutet Fujian, Dutzende Autos versinken
Fujian, China – 4. September 2026. Am 4. September 2026 teilte @Xiǎomíhú in der chinesischen Provinz Fujian Videoaufnahmen, die schwere Sturzfluten zeigen, durch die sich eine Wohnstraße in einen schlammigen See verwandelte. In dem Video sind mehr als zwei Dutzend Autos teilweise unter Wasser, bei einigen Fahrzeugen reicht das Hochwasser fast bis an die Fenster, während umliegende Wohnblocks und Gehwege überflutet werden. Berichten zufolge folgten die Überschwemmungen auf anhaltenden Starkregen, der mit Taifun Saudel in Verbindung stand. In einigen Gebieten wurden mehr als 400 Millimeter Niederschlag gemessen, wodurch Flüsse über die Gefahrenmarken stiegen und die Entwässerungssysteme überfordert wurden. Die Wasserstände nahmen rasch zu, und die Fluten breiteten sich in kurzer Zeit auf weitere Straßenzüge und tiefer liegende Bereiche aus. Die Behörden evakuierten Zehntausende Bewohner, nachdem schwere Überschwemmungen zahlreiche Gemeinden in der gesamten Provinz getroffen hatten. Einsatzkräfte waren demnach in mehreren betroffenen Ortschaften im Einsatz, während Anwohner in höher gelegene Unterkünfte gebracht wurden. Die Lage blieb angespannt, da der Regen die Abflüsse weiterhin belastete und über die Provinz hinweg weitere überflutete Straßen und Wohngebiete gemeldet wurden.
Meterhohe Wellen: Hurrikan Marie überflutet Strände in Südkalifornien
In Südkalifornien sorgte Hurrikan Marie am Wochenende für lebensgefährliche Bedingungen an den Stränden. Meterhohe Wellen, Überschwemmungen und starke Strömungen überraschten die Badegäste. Allein in Newport Beach mussten Rettungsschwimmer am Samstag 177 Menschen aus dem Wasser holen.
Meterhohe Wellen: Hurrikan Marie überflutet Strände in Südkalifornien
In Südkalifornien sorgte Hurrikan Marie am Wochenende für lebensgefährliche Bedingungen an den Stränden. Meterhohe Wellen, Überschwemmungen und starke Strömungen überraschten die Badegäste. Allein in Newport Beach mussten Rettungsschwimmer am Samstag 177 Menschen aus dem Wasser holen.
Erst Wettersturz, dann 34 °C – und droht uns durch El Niño ein Polarwirbel-Split mit Eiswinter 2026?
Wir schauen auf die neue Wetterwoche und die spannendsten Entwicklungen bis weit in den September hinein. Nach dem Temperatursturz deutet sich erneut deutlich wärmere Luft an – regional sind zur Monatsmitte sogar wieder sommerliche Spitzen möglich. Zuvor rückt aber der Regen in den Fokus: Besonders zur Wochenmitte kann es in den Staulagen der Alpen sehr intensiv und länger anhaltend regnen. Außerdem erklären wir, welche Rolle El Niño für die großräumige Zirkulation und den stratosphärischen Polarwirbel spielen kann. Kann ein geschwächter oder gespaltener Polarwirbel später tatsächlich arktische Kaltluft bis nach Europa lenken? Alle aktuellen Aussichten und möglichen Wetterextreme ordnet unsere Moderatorin Kathy Schrey für euch ein.
China: Die Neue Seidenstraße · World Climbing Challenger Shanghai 4
Extremsportler nehmen am 4. September 2026 im Xujiahui-Sportpark in Shanghai, China, an der Veranstaltung „The Belt and Road · World Climbing Challenger Shanghai 2026“ teil.
US: US-Militär erklärt, drei iranische Öltanker nach Raketenangriffen zerstört (2)
EINSCHRÄNKUNG: NUTZER MÜSSEN „US CENTCOM“ HANDOUT ALS QUELLE ANGEBEN — NUR REDAKTIONELLE VERWENDUNG. SHOTLISTE: AUF SEE VOR IRAN (5. SEPT. 2026) (US CENTCOM - EINGESCHRÄNKT). 1. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN EINES IRANISCHEN ROHÖLTANKERS, DER ANGEBLICH DURCH US-KRÄFTE AUF SEE VOR IRAN GETROFFEN WIRD – 5. SEPT. – EINSCHRÄNKUNG: NUTZER MÜSSEN „US CENTCOM“ HANDOUT ALS QUELLE ANGEBEN — NUR REDAKTIONELLE VERWENDUNG: Das US Central Command (CENTCOM) teilte am Samstag mit, seine Kräfte hätten drei iranische Rohöltanker getroffen und außer Gefecht gesetzt, nachdem die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) ballistische Raketen in Richtung zweier Kriegsschiffe der US-Marine in regionalen Gewässern abgefeuert hätten. In einer Erklärung, die über das US-Social-Media-Unternehmen X verbreitet wurde, erklärte CENTCOM, ein Flugzeugträger und ein Lenkwaffenzerstörer hätten mehreren iranischen Angriffen erfolgreich ausweichen können; zudem sei kein US-Personal verletzt worden. Nach Angaben in der Mitteilung setzten US-Kräfte die M/T Downy vor der Küste der Insel Kharg sowie die M/T Stark 1 nahe Jask dauerhaft außer Gefecht und zerstörten außerdem die unbeladene M/T Kylo, auch bekannt als „Noxen“, im Golf von Oman, nachdem ihre Besatzung angewiesen worden war, das Schiff zu verlassen. CENTCOM erklärte, die Schiffe seien Teil eines „mehrere Milliarden Dollar schweren Schattennetzwerks“, das angeblich zur Finanzierung der IRGC und ihrer regionalen Stellvertreter genutzt werde. „Die Botschaft an die IRGC soll klar sein: Wenn ihr auf zwei unserer Schiffe schießt, werden wir euch einen noch höheren wirtschaftlichen Preis auferlegen – indem wir drei eurer Schiffe ausschalten“, sagte der CENTCOM-Kommandeur, Admiral Brad Cooper. Warnung an die IRGC und Drohung mit weiterer Eskalation „Wir werden nicht zögern, amerikanische Kräfte zu verteidigen und, falls nötig, Irans begrenzte und verwundbare Ölflotte zu zerstören“, fügte er hinzu. Der iranische Staatssender IRIB bestätigte, dass das US-Militär drei iranische Öltanker angegriffen habe: einen in der Nähe der Insel Kharg im Golf sowie zwei vor Jask im Golf von Oman. Beim Angriff nahe der Insel Kharg seien keine Opfer gemeldet worden; an Bord des Tankers sei ein Feuer gelöscht worden, berichtete *IRIB*. Von den beiden Tankern vor Jask sei einer leer gewesen und der andere habe Öl geladen, während ihre Besatzungen in Rettungsbooten an Land evakuiert worden seien, so *IRIB*. Regionale Spannungen und stockende Vereinbarung zur Straße von Hormus Die regionalen Spannungen haben sich verschärft, seit am 28. Februar US-israelische Angriffe auf den Iran begonnen hatten; Teheran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen gegen Israel sowie gegen US-Interessen in der gesamten Region. Washington und Teheran unterzeichneten im Juni ein Memorandum of Understanding zur Freiheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus, doch die Umsetzung ist wegen Meinungsverschiedenheiten über Sicherheitsregelungen in der Meerenge ins Stocken geraten.