Bis zu 500 neue Wohnungen will das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim bauen. Die Planungen für das Wohnheim auf dem ehemaligen Schiebeparkplatz laufen schon.
Wilhelmshaven im Fokus - Größter Marine-Standort wächst massiv
Mit einer Millioneninvestition wird der Marinestützpunkt in Wilhelmshaven für wachsende Anforderungen ausgebaut. Welche Gebäude und Unterkünfte entstehen - und wofür sie gebraucht werden.
Teslas Cybercabs brauchen einen 'Schubs', wenn sie auf der Straße stehen bleiben
Teslas neuer Cybercab könnte laut einer Anleitung des Unternehmens für Einsatzkräfte einen "Schubs" von Rettungskräften benötigen, wenn er auf der Straße stehen bleibt.
Schöpfer von 'The Last of Us' distanziert sich von dritter Staffel der Serie
Der 'The Last of Us'-Schöpfer Neil Druckmann hat sich von der kommenden dritten und letzten Staffel der HBO-Fernsehadaption distanziert und bestätigt, dass er sich stattdessen auf die zukünftigen Projekte von Naughty Dog konzentriert.
'Godfather of AI' Geoffrey Hinton warnt vor katastrophalen Folgen der Technologie für die Menschheit
Der sogenannte "Godfather of AI" Geoffrey Hinton hat davor gewarnt, dass die Entwicklung einer superintelligenten künstlichen Intelligenz, ohne zuvor Möglichkeiten zu ihrer Kontrolle zu schaffen, "katastrophale" Folgen für die Menschheit haben könnte.
Urlaubshack für 2027 - Brückentage geschickt nutzen
Beschreibung: Neun Feiertage fallen nächstes Jahr aufs Wochenende. Dennoch gibt es Tricks, wie man die Brückentage geschickt legt, um bis zu 60 Tage im Jahr frei zu haben - mit 30 Urlaubstagen.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
Filmemacher betont, dass der missverstandene Bigfoot 'kein Monster' ist
Filmemacher LaRonn Katchia ist überzeugt, dass Bigfoot massiv missverstanden wird und nicht als "Monster" betrachtet werden sollte.