Die ersten Emmy Awards wurden im Januar 1949 verliehen, um herausragende Fernsehleistungen zu würdigen. Im 77. Jahr ihres Bestehens werfen wir einen Blick zurück auf die Serien mit den meisten Emmy-Auszeichnungen. „Die Simpsons“ gewannen in ihren 37 Staffeln auf Fox insgesamt 37 Emmys. Die beliebte Serie wurde unter anderem mit 12 Emmys als bestes Animationsprogramm ausgezeichnet, sowie mit zahlreichen Preisen für Animation, Tonmischung und Originalmusik. Auch die Hauptdarsteller der Serie, darunter Hank Azaria, Julie Kavner und Nancy Cartwright, gewannen Emmys für ihre Synchronarbeit. Die Sitcom „Frasier“ aus den 1990er-Jahren gewann insgesamt 37 Auszeichnungen. Die Serie entstand als Ableger der klassischen amerikanischen Sitcom „Cheers“ und drehte sich um den Psychiater Frasier Crane. In elf Staffeln wurde die Serie unter anderem mit dem Emmy für den besten Hauptdarsteller in einer Comedyserie und für die beste Comedyserie ausgezeichnet. Sie hielt zuvor den Rekord für die meisten Emmy-Auszeichnungen einer fiktionalen Serie, wurde aber 2016 von „Game of Thrones“ überholt. Basierend auf den Büchern von George R.R. Martin ist HBOs „Game of Thrones“ eine der beliebtesten Fernsehserien aller Zeiten. Die Serie gewann während ihrer achtjährigen Laufzeit 59 Emmy Awards. Sie wurde für Regie, Produktion, Drehbuch, Kostüme und Make-up ausgezeichnet. Peter Dinklage, der Tyrion Lannister verkörperte, war der einzige Schauspieler des Ensembles, der einen Emmy als bester Nebendarsteller gewann – er erhielt vier Emmys. „Saturday Night Live“ hat mit 349 Nominierungen und insgesamt 113 Auszeichnungen mehr Emmy Awards gewonnen als jede andere Fernsehsendung. Die jahrzehntelang laufende amerikanische Sketch-Show gewann ihre ersten Auszeichnungen 1976 bei der 28. Emmy-Verleihung und setzte sich dabei gegen „The Carol Burnett Show“ in der Kategorie „Beste Comedy“ durch. Trotz des Erfolgs von „SNL“ haben bisher nur vier Mitglieder der Hauptbesetzung einen Emmy für ihre schauspielerische Leistung gewonnen: Chevy Chase im Jahr 1977, Gilda Radner im Jahr 1978, Dana Carvey im Jahr 1993 und Kate McKinnon in den Jahren 2016 und 2017.
Die erste Prüfung: Wer meistert das Paddeln gegen die Strömung?
In der ersten Prüfung überqueren die Promis den Fluss in traditionellen Booten - unter den wachsamen Blicken der Shanenawa. Angekommen, empfangen sie Gesang und Tanz. "Hier gibt es nur Freude", verkündet der Stammeshäuptling.
Zwischen Kraft und Kontrollverlust: Rapé-Ritual mit heftigen Folgen
Für eine spirituelle Prüfung stellen sich die Promis einem traditionellen Rapé-Ritual. Die heilige Medizin soll ihnen Kraft verleihen und den Geist fokussieren. Doch die Wirkung ist nicht ohne: Parshad verliert die Wahrnehmung, andere kämpfen mit Übelkeit.
Emery sieht Jackson auf gutem Weg
Unai Emery sieht bei Nicolas Jackson großes Potenzial. Nach dem Champions-League-Auftaktsieg in Brügge betont der Aston-Villa-Coach, dass sich der Stürmer mit mehr Tiefenläufen und besserem Zusammenspiel weiterentwickeln werde.
Arteta: So erfüllt sich Arsenal den Traum vom Henkelpott
In der vergangenen Saison musste sich Arsenal im Finale der Champions League PSG geschlagen geben. Trainer Mikel Arteta verrät, wie den Gunners in dieser Saison der ganz große Wurf gelingen kann.
Der Über-Flügler - Mercedes-Benz 300 SL Coupé
„Close-up“ – der Name der Serie des Mercedes-Benz Museums ist Programm. Jede Folge erzählt Überraschendes, Spannendes, Hintergründiges. Dazu wirft sie den Spot auf Details eines Fahrzeugs, Ausstellungsexponats oder eines Elements von Architektur und Gestaltung. Diesmal im Blick: das Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198) im Raum Mythos 4: Wunderjahre – Form und Vielfalt (1945 bis 1960).
Historischer Erfolg: DBB-Frauen stehen im WM-Viertelfinale
Minimalziel erreicht: Die deutschen Basketballerinnen sind durch einen deutlichen 94:56-Erfolg gegen Südkorea ins Viertelfinale der Heim-WM eingezogen. Am Donnerstag trifft das Team von Trainer Olaf Lange in der Runde der letzten Acht auf Europameister Belgien.